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  • Starter*in Starter*in Steve223
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Ist mir Wurst. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, wie man freiwillig auf eine liebevolle Beziehung verzichten kann, aber andererseits ist das für mein Leben vollkommen irrelevant.
 
Ich finde es immer wieder amüsant wieviele Themen dazu entstehen. Tatsächlich fühl ich mich dabei auf irgendeine art und weise angegriffen, weil seit nunmehr 33 Jahren Single mit längeren Frauen Date Passagen, aber nie was in Richtung feste Beziehung. Müsste ich nicht eher diese Themen erstellen denn selbst der TE ist mir vorraus? Spass beiseite 🙂

Ich finde daran überhaupt nix verwerflich denn jeder sollte so Leben wie er es möchte. Ich erhebe mich ja auch nicht gegenüber anderen Menschen mit dem gewissen das sie finanziell weniger haben. Bei dem einen im Leben läuft alles gut, bei dem andern nur zum teil, bei wiederrum einem anderen überhaupt nix.

Die Tatsache das ich vor kurzem vom TE oder wer auch dahinter stecken mag gelesen habe, dass er sich zu hässlich findet und es deshalb wohl nix mehr wird, aber scheinbar doch noch genug Energie hat hier diese Frage zu stellen sagt doch schon das es doch nicht so spurlos dran vorbei geht.

Ich glaube fest an den Satz "Man kann nicht alles haben im Leben" das ist zwar Traurig genug, aber so ist es im Endeffekt. Nimm aktiv am Leben teil dann ergeben sich Kontakte und wenn du Glück hast ist die eine dabei. Ständig im Selbstmitleid suhlen stürzt dich nur noch mehr in den Abgrund. Mach was soziales oder als Hobby im Verein oder über apps und dann wird das auch.
 
Ist mir Wurst. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, wie man freiwillig auf eine liebevolle Beziehung verzichten kann, aber andererseits ist das für mein Leben vollkommen irrelevant.
Das ist ja auch eher die ausnahme als die regel. Ich hab noch kein pärchen kennen gelernt, wo ich mir denke, "das will ich auch". Die allermeisten sind meiner erfahrung nach nur in einer beziehung, weil menschen herdentiere sind. Das ist auch der grund, warum viele lieber in einer schlechten beziehung ausharren, weil sie angst vor dem allein sein haben.

Unter dem strich besteht eine beziehung in der regel entweder aus einem starken "ich chef du nix" gefälle, wo einer den ton angibt und die andre hälfte klein beigibt. Oder denen, die sich ewig zoffen, weil sich keiner die butter vom brot nehmen lassen will.
 
Ist mir Wurst. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, wie man freiwillig auf eine liebevolle Beziehung verzichten kann, aber andererseits ist das für mein Leben vollkommen irrelevant.
Man muss erstmal den richtigen finden.
Nur damit man jemanden hat braucht man niemanden.
Und das hat auch dann nichts mit liebevoll zu tun.
Und alles hat Vor- und Nachteile. Wie immer.
Sowohl das Single- als auch das Paarleben.
 
Ja danke für die Antworten

Aber nach sovielen Jahren Single ist es schwer oder kaum zu ertragen andere glücklich zu sehen. Habe inzwischen aber immerhin viel an mir gearbeitet. Leute die mir nicht gut taten entfernt und mache viel SPORT. Nä Jahr habe ich normale Zeiten ,sodass ich wieder in Vereine gehen kann und neue Leute kennenlerne
 
Ich weiß auch nicht. Man meint es bestimmt nur gut, wenn man sich um mein privatleben Gedanken macht, aber wenn es dabei soweit geht - als müssen man unbedingt verpartnert sein, nervt es mich nur noch. Andererseits kam ich mir als Single zwischen den Paare oft überflüßig vor. Diverse Verkupplungsversuche fand ich ganz lieb, aber ich mag so etwas nun mal nicht. Was ich auch unmissverständlich wiederholt habe.

Es gibt nicht die oder den Richtigen. Partnerschaft ist für mich wie Teamwork mit viel Lebens-Freiraum. Was nützt mir der Traum von einer perfekten Beziehung mit der perfekten Partnerin, wenn per se kein Mensch perfekt sein kann. Ich versteh ja was und wie es gemeint ist, aber hey.... ich bin nicht permanent bedürftig, nur weil ich single bin! 😉

Erst nach meiner Scheidung hatte ich wieder das Gefühl - wow ich habe mich wieder. Ich bin frei.
Ging mir genauso. Da habe ich gemerkt, wie sehr ich mich all die Jahre verbogen bzw. vergessen habe. Genau deshalb ist es mir so wichtig, dass jeder sein Eigenleben hat/behalten kann, es ausbauen kann. Gerne auch gemeinsam. So war das zwar in der Ehe auch, aber nur theoretisch. Im Zurückstecken war ich der Meister. Meistens gerne. Schon wegen der Kinder. Nur die Menge war falsch.

Heute ist es ziemlich ruhig geworden. Ich mach mein Ding, so gut es mein Handicab eben zulässt und freu mich drüber. Ist ja auch nicht immer einfach, sich mit sich selber zu beschäftigen. Meine Kreativität hilft mir dabei sehr. Zwischendurch begegnen mir gestresste bis entnervte Paare. Das erdet mich wieder. 😀 Hat eben alles seine vor und Nachteile.

Ich freu mich trotzdem, wenn ich glückliche Paare sehe. Ja, manchmal schwingt auch etwas "Neid" mit. Doch das finde ich für mich normal. Bin halt ein Beziehungsmensch.
 
Also in meiner , sehr langen Single-Zeit wurde ich auch dauern gefragt , warum, wieso.
Ich habe gesagt, weil ich nicht will.
Damit hatte sich das Thema eigentlich erledigt.
 
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