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Finden Frauen Männer abstoßend und widerlich, die Hilfe benötigen oder danach suchen?

Hätte nicht gedacht, dass ich jemals über eine soziale Frage nachdenken würde, hab mich immer in die formale Mathematik geflüchtet, bis ich diesd Fähigkeit verlor.

Liegt vielleicht daran, dass ich Menschen als Eugenik-geile Satane sehe, die einen früher oder später sowieso liegenlassen.

Aber zurück zur Frage, evolutionär bedingt würde ich verstehen, wenn dem so ist.

Und was, wenn man eine Historie davon hat, längerfristig mal Hilfe benötigt zu haben, und nur noch ein sabbernder Pflegefall ohne Erfolg und Hab und Gut ist?

Ist das die Realität? Was ist überhaupt Realität?
 

Bingenervt

Aktives Mitglied
Ich halte mich nicht für Eugenik-geil. Warum auch? Und nein, ich finde es auch nicht abstossend, wenn Männer Hilfe benötigen.Mal abgesehen von XX und XY sind wir alle nur Menschen. Und jeder benötigt irgendwann in seinem Leben Hilfe.

Wenn ich bereits ein Pflegefall bin, wenn ich jemanden kennenlerne, braucht es, egal ob Männlein oder Weiblein, jemanden, der sich das ganze auch zutraut. Davon dürfte es aber nicht allzu viele Menschen geben. Ich denke, die meisten Menschen sind damit erst einmal überfordert.
 

Mond-Wind

Aktives Mitglied
Hilfe benötigen ist nicht gleich Hilfe benötigen.

Grundlegend schreckt es mich nicht ab, wenn ein Mann Hilfe benötigt. Was mich abschreckt ist Lethargie, Jammerei und der Unwille etwas verbessern zu wollen.

Einen nichtsnutzigen Jammerlappen, der seinen Hintern nicht hochbekommt, faul ist und sich in seiner Situation auch noch suhlt, ja, das würde mich abstoßen.
 
Zuletzt bearbeitet:

GrayBear

Aktives Mitglied
Dass Du andere mit Deinen Bedürfnissen und Notwendigkeiten überforderst, kann durchaus passieren. Macht es einen zu einem Satan, wenn man erkennen muss, dass man die für Dich notwendige Hilfe auf Dauer nicht leisten kann? Da läutest Du aber eine ziemlich große Glocke. Kein Wunder, wenn einem der Kopf dröhnt.
 

mitohnealles

Aktives Mitglied
Was ist die Motivation deiner Frage? Etwas über die "Realität", die subjektiv ist, zu erfahren? Deine Prämisse "Frauen" als Einheit zu sehen ist doch bereits fragwürdig... oder nicht? Warum hast du dich in formale Mathematik "geflüchtet" und diese Fähigkeit verloren (analytisch zu denken)? Hattest du einen Unfall?
 

Zebaothling

Sehr aktives Mitglied
Um auf die Eingangsfrage zu antworten ....dazu muss ich sie verstehen...was meinst Du ???

Das alle Frauen hilfsbedürftige Männer ablehnen, die das kundtun ???
Warum kundtun , jemand der wirklich hilfebedürftig ist, kann doch trotzdem eine Partnerin finden ?
Also es giobt etliche Menschen auf dieser Welt, die Hilfe in irgend einer Form gerne in Anspruch nehmen, oft hat es auch mit der Rollenverteilung im Kulturkreis zu tun,

Beispiel Deutschland - hier werden Männer mit Werkzeug groß - Handwerkerland zwischen 1970 und 2000 Standard.
Mädchen mit Puppen...

erst danach wandelt es sich langsam

also ist es oft so Männer können gut handwerkern , machen das also im Haushalt Frauen freut das ...wenn sie es nicht können.
Männer sind manchmal nicht so ordentlich was Papiere angeht ....viele Frauen sortieren die denen dann ....oft höre ich da kümmert sich meine Frau drum ...ist ja auch logisch ......da nehmen die Männer auch gerne die Hilfe an .....

Du redest aber so, als wäre es ein konkreter ans Bett gefesselte Pflegefall ....Sir Steven Hawkins der mittlerweile gestorbene Physiker war doch auch verheiratet , soviel ich weiß und es gibt da viele Beispiele....

wo fängt also das an, was Du kundtun nennst ? Dann meine zweite Frage - soll die Partnerin dann auch die benötigte Hilfe leisten ?
Darf die Partnerin dann die Sachen die der Hilfebedürftige nicht kann, alleine machen ???
Ich denke das sind ausschlaggebende Kriterien für eine Frau solch eine Partnerschaft einzugehen nicht die wichtigsten, aber durchaus wichtige, die Frauen die ich kenne , die alle halbwegs vernünftig sind , die begrüßen es zu wissen, wer ihr Gegenüber ist, grade bei der Partnersuche.
 
Was ist die Motivation deiner Frage? Etwas über die "Realität", die subjektiv ist, zu erfahren? Deine Prämisse "Frauen" als Einheit zu sehen ist doch bereits fragwürdig... oder nicht? Warum hast du dich in formale Mathematik "geflüchtet" und diese Fähigkeit verloren (analytisch zu denken)? Hattest du einen Unfall?
Weil man der Menschheit nie gut genug ist, nur die Mathematik ist vollkommen und absolut.
 

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