Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

familienhelferin macht nur vorschriften

Sicher wird sie als Mutter ihre Kinder am besten kennen, doch wenn ich schon Probleme mit dem JA habe und mich dann ihnen noch widersetzte...

puuuh, ich würd's lassen.
 
Auch ich rate Dir zu einem diplomatischeren Umgang mit der Familienhelferin, vorallem auch dann, wenn Du mit Deinen 4 Kindern auch wirtschaftlich auf staatliche Zuwendungen angewiesen bist und Du keine einfussreichen Verwandten oder Freunde hast.
Das JA hat einen großen Ermessensspielraum was die Beurteilung von Erziehungsfähigkeit und kindeswohlgefährdendem Verhalten betrifft. Sympathie und ideologischer Gleichklang und der bewiesene Wille zur Zusammenarbeit können Dir helfen negative Sachverhalte wie fehlende Selbsterhaltungsfähigkeit oder leichte Überforderung bei der entwicklungsfördernden Betreuung der Kinder u.U wettzumachen.
Eine Familienhelferin wird üblicherweise in eine Familie geschickt, weil zumindest der Verdacht auf Vernachlässigung der Kinder besteht. Dass Du schreibst, dass Deine Kinder sehr häufig krank sind führt wahrscheinlich nicht dazu, dass Die Familenhelferin denkt, dass Du Dich gut mit Kinderkrankenpflege auskennst, sondern dass sie u.uan Deinen kinderpflegerischen Fähigkeiten zweifelt.
Da sie Dir vom JA quasi als famileninterne "Kinderpflegerin" zur Seite gestellt wurde und sie
offiziell Fachfrau ist, solltest Du, wenn Du mit deinen Kindern dauerhaft zusammen leben willst
ihre als Ratschlag getarnten Anordnungen ernst nehmen.
Alles Gute
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin

die TE hat sich nach ihrem 2.Beitrag nicht mehr geäussert und alle stochern munter im Nebel.

Warum ist eine Familienhelferin eingesetzt worden ????

Angenehmes Nebelstochern.
 
mal allgemein zu dem Thema sich mit dem JA anzulegen:

Das führt zu der absurden Situation, dass es beim Schutz des Kindes nicht auf das Verhältnis der Eltern zum Kind ankommt, sondern der Umgang der Eltern mit dem Jugendamt bewertet wird. Das Wagenburg-Syndrom kann sehr schnell zur Vorver*urteilung eines Elternteiles kommen und zum Schutz von Jugend*amts*mit*arbeitern (Verantwortlichkeiten werden verwischt, Fehler und Falsch*ein*schätzungen zugedeckt). Der Schutz des Kindes kann dabei völlig in den Hintergrund treten. Der oft selbstherrliche, besser*wisserische und mit der kalten Arroganz einer Macht*behörde vorgenommene Eingriff in die Autonomie der Familie führt zu Abwehr*reaktionen der Betroffenen, die nachvollziehbar und oft auch berechtigt sind. Jugend*amts*mit*arbeiter handeln oft wie in einem totalitären Staat, wo sich die Bürger der Staatgewalt zu fügen haben und nicht wie mündige Bürger in einer demokratisch verfassten Gesellschaft das Recht haben, ihre ureigenste Privatsphäre vor dem Zugriff des Staates zu schützen. Wenn der mündige Bürger sich nicht dem Diktat des Jugendamts fügen will, weil er sich nicht bevormunden lassen will, wenn er also nicht willenlos „kooperiert“, dann kann das Jugendamt dies zum Anlass nehmen, den betreffenden Elternteil zu „entsorgen“. Es werden Aktenvermerke gemacht, er wird als „Querulant“ abgestempelt und „kaltgestellt“. Auf der anderen Seite kommt der kindes*wohl*gefährdende Elternteil, der die Arbeitsweise des Jugendamtes kennt und deshalb im Umgang mit Jugend*amts*mit*arbeitern Kreide frisst und sich kooperativ zeigt, davon. Und so erklärt sich, warum immer wieder Fälle schlimmster Kindes*miss*handlung bis hin zum Tod des Kindes bekannt werden, wobei wieder die Frage gestellt wird „Warum hat das Jugendamt nicht eingegriffen?“[10b]
Mal abgesehen davon, dass das natürlich so ist und auch hier berechtigterweise der Vergleich zum Totalitarismus fällt:

So gesehen wären ja die Tipps hier: "Füge dich der Familienhelferin" allesamt kontraproduktiv, für das Kindeswohl.

Wenn die dadurch davonkommen und anschließend ihre Kinder meucheln. 🙄😉
 
Dem kind passiert doch da nichts, es wird doch nicht beim arzt misshandelt.....es ist doch nur zum wohle des kindes. Nicht jede behörde und ärzte und kirchen usw meinen es böse mit kindern... Ausserdem ist die mutter dabei und kann einschreiten falls was passieren sollte was dem kind nicht gut tut.
 
So gesehen wären ja die Tipps hier: "Füge dich der Familienhelferin" allesamt kontraproduktiv, für das Kindeswohl.

mein Tipp war anders, es geht nicht darum ob sich jemand einmischt wegen der Kinder, jede Mutter wäre froh um die Hilfe von Aussen bei 4 Kindern. Da geht es um was anderes.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben