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familienhelferin macht nur vorschriften

Naja wie gesagt möchte ich mit dir nicht streiten, da du sowieso nur total negativ denkst, über alles. Also daher ist es sinnlos und gehört hier auch nicht her.
Siehst du falsch: Negativ ist, wenn man sich mit den bestehenden Gegebenheiten abfindet.

Und Familienhilfen sich grundsätzlich auf freiwilliger Basis und werden ohne Unterschrift auch nicht eingesetzt. Ginge ja gar nicht anders, außer mit richterlichem Hausdurchsuchungsbefehl.

Natürlich muss man damit rechnen, dass es aufs Familiengericht geht, wenn man es nicht bewilligt.

Das ist aber wieder ein anderes Thema: Gerichtsbarkeit. 😉

Oder soll ich jetzt einen von einen von der freundschaftlichen Beziehung von JA und FG erzählen...? 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

was hier meiner Meinung nach außer acht gelassen wird ist folgendes: Wenn die Kinder oder das Kind dann doch ernsthaft Krank ist/wird bekommt nicht nur Mutter einen auf den Deckel. Die Familienhelferin darf sich dann warm anziehen. Das hat schon einen Grund, weshalb sie auf den Arztbesuch besteht. Sie muss sich nämlich auch absichern.

Vielen Dank, das ist ein wichtiger Hinweis.

Folgendes Szenario: hinter den Erkrankungen steckt etwas Ernsteres, einem Kind passiert etwas, kommt zu Schaden, wird nicht mehr gesund. Da die Familie dem Jugendamt bekannt ist, wird die Angelegenheit untersucht und heraus kommt, dass die Sache hätte behandelt werden können, wäre die Mutter mit dem Kind rechtzeitig zum Arzt gegangen. Es wird gefragt, warum das nicht erfolgt ist, obwohl eine Familienhelferin doch vor Ort ist.

Wäre ich die Familienhelferin, würde ich in der Dokumentation einen Vermerk machen, dass ich die Mutter mehrfach aufgefordert habe, mit dem kranken Kind zum Arzt zu gehen und dass diese sich geweigert hat.

Ich bin nicht sicher, ob man das als Mutter, die sowieso schon im Fokus des JAs ist, das in seiner Akte haben will. Das ist nämlich ein ganz schön dicker Sargnagel.
 
Wäre gut, wenn man wüsste, was die TE unter etwas krank versteht oder was sie vermutet bei den zwei Kindern, die etwas krank sind, dann könnte man es eher einschätzen.

So bleibt bislang alles nur Mutmaßung.
 
Siehst du falsch: Negativ ist, wenn man sich mit den bestehenden Gegebenheiten abfindet.

Und Familienhilfen sich grundsätzlich auf freiwilliger Basis und werden ohne Unterschrift auch nicht eingesetzt. Ginge ja gar nicht anders, außer mit richterlichem Hausdurchsuchungsbefehl.

Natürlich muss man damit rechnen, dass es aufs Familiengericht geht, wenn man es nicht bewilligt.

Das ist aber wieder ein anderes Thema: Gerichtsbarkeit. 😉

Oder soll ich jetzt einen von einen von der freundschaftlichen Beziehung von JA und FG erzählen...? 🙂

Ok hast schon recht, aber wenn das gericht das anordnet, dann ist es auch nicht mehr freiwillig 😉 Normalerweise wenn die eltern einsehen das sie was falsch machen und das ändern möchten nehmen sie die famililenhilfe an oder beantragen die, falls die aber das nicht möchten, dann wird das halt vom gericht entschieden, aber dann geht es mal nicht nur um leichte überfordertung einer mutter........und wenn die dann nicht mitmacht werden halt die kinder weg genommen, da man ja auch genau sehen kann wie die mutter drauf ist und sie eben nicht für die kinder da sein kann oder sogar die kinder schaden kann. Oder die eltern besser gesagt.

Da sich die Te nicht mehr meldet, wiessen wir leider nicht warum sie eine helferin bekommen hat, oder ob das vom gericht so erteilt wurde.
 
Vielen Dank, das ist ein wichtiger Hinweis.

Folgendes Szenario: hinter den Erkrankungen steckt etwas Ernsteres, einem Kind passiert etwas, kommt zu Schaden, wird nicht mehr gesund. Da die Familie dem Jugendamt bekannt ist, wird die Angelegenheit untersucht und heraus kommt, dass die Sache hätte behandelt werden können, wäre die Mutter mit dem Kind rechtzeitig zum Arzt gegangen. Es wird gefragt, warum das nicht erfolgt ist, obwohl eine Familienhelferin doch vor Ort ist.

Wäre ich die Familienhelferin, würde ich in der Dokumentation einen Vermerk machen, dass ich die Mutter mehrfach aufgefordert habe, mit dem kranken Kind zum Arzt zu gehen und dass diese sich geweigert hat.

Ich bin nicht sicher, ob man das als Mutter, die sowieso schon im Fokus des JAs ist, das in seiner Akte haben will. Das ist nämlich ein ganz schön dicker Sargnagel.

Genau so ist es. Die Familienhelferin muss sowieso jeden Besuch genaustens protokollieren. Völlig egal, um was es geht, es muß festgehalten werden. Das ist mittlerweile mehr Schreibtischarbeit als alles andere. Wenn es dann später Probleme gibt, werden natürlich auch die Protokolle herangezogen.
 
Genau so ist es. Die Familienhelferin muss sowieso jeden Besuch genaustens protokollieren. Völlig egal, um was es geht, es muß festgehalten werden. Das ist mittlerweile mehr Schreibtischarbeit als alles andere. Wenn es dann später Probleme gibt, werden natürlich auch die Protokolle herangezogen.

warum sollte sich die TE noch einmal hier melden, wenn auf ihre Frage erst später eingegangen wird, sie hier sofort angemacht wird und wo sie sich rechtfertigen soll?

ist leider in vielen Beiträgen so. schade
 
Sie meldet sich eher nicht mehr, weil sie uneinsichtig ist und nur sich im Recht sieht - andere Meinungen gar nicht gelten läßt.
Auch das ist leider oft so! Nun ist sie beleidigt, weil sie hier bemitleidet werden wollte und das ist halt nicht passiert.
 
Sie meldet sich eher nicht mehr, weil sie uneinsichtig ist und nur sich im Recht sieht - andere Meinungen gar nicht gelten läßt.
Auch das ist leider oft so! Nun ist sie beleidigt, weil sie hier bemitleidet werden wollte und das ist halt nicht passiert.

die TE hat hier 2x geschrieben, ich kann daraus weder den Zweck von Mitleid erhaschen wollen erkennen, noch den Wunsch nach einer Meinungsumfrage. Nur eine klare Frage, die man mit einer klaren Antwort hätte beantworten können.

Hier wurde sofort Panik verbreitet, mach bloß Alles was die wollen, sonst nehmen sie dir die Kinder weg. Sie wird als Mutter, mit Erfahrung in der Krankenpflege und von 4 Kindern schon einschätzen können, wann ein Arztbesuch nötig ist und wann nicht.

Mich erinnert dieses Forum an ein Papageienhaus, ein Papagei schreit los und die Meisten plappern alles nach 😉

Liebe TE, Du musst garnichts machen, was die Familienhelferin Dir vorschreiben will. Ob das nun richtig oder falsch ist, wäre ein anderes Thema. Wie das Wort schon sagt, sie ist eine Helferin für Familien und kein Vormund für Dich und Deine Kinder. Sie kann Dir Tipps und Verbesserungsvorschläge geben aber keine Anweisungen, die Dich verpflichten diese umzusetzen.
 

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