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familienhelferin macht nur vorschriften


darf sie bestimmen wie u wann ich zum arzt muss?????

glaub nicht.

danke für eure antworten.ps ich bin fast 30j und meine kinder sind: 2j, 1j, fast 4 mon baby, 10j

Oh, das kleinste ist gerade 4 Monate, welche sind denn krank?
Naja, ob sie das darf wurde ja schgon beantwortet, es ist besser sich helfen zu lassen, als jetzt auf Stur zu stellen, denn am Ende kann es heissen, dass die Mutter nicht kooperativ ist.
Natürlich weist Du besser wann ein Arzt nötig ist, sie sieht es halt aus der Distanz und besser einmal zuviel als zu wenig, brauchst dann ja nicht Medis zu geben, wenn Du findest es sei nicht nötig, Kinder sind ab und zu krank und in der Regel brauchen sie dazu keinen Arzt, aber ich denke das Problem liegt eher in dieser Einstellung, die Du hier erwähnst:


es kann doch nicht sein das sie mich wie en klein kind behandelt und mir sagt wann ich was zutun habe!
seid die frau da is gibts nur probleme und wirds schlimmer!

Du hast sie aus einem Grund zugewiesen bekommen, was genau wird schlimmer durch sie?
Ich denke eher, dass du durch sie an etwas erinnert wirst was noch nicht verarbeitet und jetzt halt wieder zum Vorschein kommt, da kann man daran arbeiten, mit den Kindern hat das wenig zu tun.
 
Die können sogar eine Kindeswohlgefährdung daraus basteln wenn Pech hast.
Basteln sowieso. 😉

Grundsätzlich muss ich als Eltern aber schon entscheiden, ob ich wegen einem Schnupfen zum Arzt gehe oder nicht, während in den Schulen Kinder kurz nach schweren Herzinfektionen wieder am Sport teilnehmen müssen.

Daran ändert auch eine Familienhilfe nichts.
 
Edy gerade du rätst einer Frau sich mit einer Familienhilfe und somit mit dem Jugendamt anzulegen?
möchtest du das sie in 2 Monaten postet das ihre Kinder weg sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
Basteln sowieso. 😉

Grundsätzlich muss ich als Eltern aber schon entscheiden, ob ich wegen einem Schnupfen zum Arzt gehe oder nicht, während in den Schulen Kinder kurz nach schweren Herzinfektionen wieder am Sport teilnehmen müssen.

Daran ändert auch eine Familienhilfe nichts.

Der Arzt hört die Lunge meist mit ab das wird ebenfalls dokumentiert.

Und grade wenn da eine Familienhilfe angesetzt ist würde ich darauf hinarbeiten das sie so schnell wie möglich geht.

Und sowas wäre nicht zielführend wenn sie sagt sie geht nicht,vorallem sind es nur wenige Stunden die man in der Praxis ist und hat dann ruhe.

Wenn Ärzte entscheiden das ein Kind am Unterricht nicht teilnehmen soll wird kein Lehrer sagen das Kind muss!
 
Hallo Serafina,

ja ich halte es auch für oberdämlich sich wegen eines Arztbesuchs mit der Familienhilfe anzulegen.

Die dokumentiert dann das die gesundheitliche Versorgung der Kinder mangelhaft ist und das JA bleibt da weiter dran.

Dann nehmen die die Kinder wegen Vernachlässigung aus der Familie und die TE kann dann versuchen vor Gericht zu beweisen wie toll sie sich doch auskennt.

Was dann aber keinen mehr interessiert...

Oder das JA bleibt halt ewig und kontrolliert die Familie
 
mal allgemein zu dem Thema sich mit dem JA anzulegen:

Das führt zu der absurden Situation, dass es beim Schutz des Kindes nicht auf das Verhältnis der Eltern zum Kind ankommt, sondern der Umgang der Eltern mit dem Jugendamt bewertet wird. Das Wagenburg-Syndrom kann sehr schnell zur Vorver*urteilung eines Elternteiles kommen und zum Schutz von Jugend*amts*mit*arbeitern (Verantwortlichkeiten werden verwischt, Fehler und Falsch*ein*schätzungen zugedeckt). Der Schutz des Kindes kann dabei völlig in den Hintergrund treten. Der oft selbstherrliche, besser*wisserische und mit der kalten Arroganz einer Macht*behörde vorgenommene Eingriff in die Autonomie der Familie führt zu Abwehr*reaktionen der Betroffenen, die nachvollziehbar und oft auch berechtigt sind. Jugend*amts*mit*arbeiter handeln oft wie in einem totalitären Staat, wo sich die Bürger der Staatgewalt zu fügen haben und nicht wie mündige Bürger in einer demokratisch verfassten Gesellschaft das Recht haben, ihre ureigenste Privatsphäre vor dem Zugriff des Staates zu schützen. Wenn der mündige Bürger sich nicht dem Diktat des Jugendamts fügen will, weil er sich nicht bevormunden lassen will, wenn er also nicht willenlos „kooperiert“, dann kann das Jugendamt dies zum Anlass nehmen, den betreffenden Elternteil zu „entsorgen“. Es werden Aktenvermerke gemacht, er wird als „Querulant“ abgestempelt und „kaltgestellt“. Auf der anderen Seite kommt der kindes*wohl*gefährdende Elternteil, der die Arbeitsweise des Jugendamtes kennt und deshalb im Umgang mit Jugend*amts*mit*arbeitern Kreide frisst und sich kooperativ zeigt, davon. Und so erklärt sich, warum immer wieder Fälle schlimmster Kindes*miss*handlung bis hin zum Tod des Kindes bekannt werden, wobei wieder die Frage gestellt wird „Warum hat das Jugendamt nicht eingegriffen?“[10b]
 
Hallo Serafina,

ja ich halte es auch für oberdämlich sich wegen eines Arztbesuchs mit der Familienhilfe anzulegen.

Die dokumentiert dann das die gesundheitliche Versorgung der Kinder mangelhaft ist und das JA bleibt da weiter dran.

Dann nehmen die die Kinder wegen Vernachlässigung aus der Familie und die TE kann dann versuchen vor Gericht zu beweisen wie toll sie sich doch auskennt.

Was dann aber keinen mehr interessiert...

Oder das JA bleibt halt ewig und kontrolliert die Familie


Und das wird sagen sie ist kein Arzt und kann das nicht richtig bewerten.
 
Wann kommt denn so eine Familienhelferin überhaupt?

Bekommt man die, weil man schon auffällig wurde oder beantragt man die selber zur Unterstützung?
 

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