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Eure TV-Tipps des Tages

seit 20🤐5 noch bis 21:45

WDR 3 WUNDERSCHÖN



die Provence...........................................................................
 
heut abend in der ARD, um 20:30-22:00
DAS FEUERSCHIFF, nach einer erzählung von siegfried lenz, * 1926!! toll, war ja mal schulliteratur, zumindest bei mir!!
 
Heute um 21:00 auf dem ZDF: Frontal21

Atomausstieg auf der Kippe - Regelwerk in der Schublade




Nach der Katastrophe von Japan vollzieht die Bundesregierung eine Kehrtwende in der Atompolitik. Mit ihrem Moratorium zwingt sie sieben Altreaktoren vom Netz. Doch Juristen halten das Vorgehen für verfassungswidrig. Atomkraftgegner misstrauen daher dem Manöver der Merkel-Regierung. Wegen drohender Milliarden-Klagen der Energiekonzerne könnten sich die Atom-Pläne der Regierung wieder in Luft auflösen. Dabei gebe es ein Mittel, um zumindest die störanfälligsten Reaktoren rechtlich einwandfrei abzuschalten. Im Bundesumweltministerium liegen seit Jahren neue sogenannte kerntechnische Regeln in der Schublade, die die Betreiber zwingen würden, ihre Altanlagen zu modernisieren. Für Kraftwerke wie Biblis A oder Neckarwestheim wäre das wohl zu teuer. Doch der Bundesumweltminister will das Regelwerk nicht in Kraft setzen, weil er es nach der Japan-Katastrophe überarbeiten lassen möchte.





Frontal21 über die Klippen des Atomausstiegs.





Nach dem Abschalten - Strahlende Last für Generationen





Die Stilllegung von Atomkraftwerken kann die Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Experten befürchten, dass die knapp 28 Milliarden Euro, die die großen Energieversorger für die Stilllegung ihrer Kernkraftwerke zurückgelegt haben, nicht reichen werden, um alle Kosten zu decken. Denn vom Abschalten bis zum vollständigen Zerlegen einer Atomanlage vergehen mehrere Jahrzehnte. Und noch immer ist die Lagerung des Atommülls ungeklärt. Damit werden die endgültigen Kosten unkalkulierbar.





Frontal21 blickt auf den gegenwärtigen Stand des Abbaus von Atomanlagen und fragt nach Prognosen zu Technologien und Kosten.





Der Bundesnachrichtendienst - Die unbekannte Geschichte einer Behörde





Seit vergangener Woche erforschen vier renommierte Historiker im Auftrag des BND die Vergangenheit des Nachrichtendienstes. Dazu gehört auch die BND-Mitarbeit von ehemaligen Gestapo- und Sicherheitsdienst-Leuten, ja sogar NS-Verbrechern nach Kriegsende. Die Historiker dürfen nun jedes Dokument heranziehen und alles erforschen, der BND gibt sich offen und transparent. Allerdings behält er sich vor, die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse zu untersagen, sollte der Schutz seiner Informanten oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland betroffen sein. Das liegt aus Sicht des BND schon beim NS-Verbrecher Adolf Eichmann vor. Die Anfrage eines Journalisten auf Herausgabe der Akten wurde jedenfalls abschlägig beschieden. Informantenschutz bei NS-Kriegsverbrechern wie Eichmann oder Mengele? Der Axel-Springer-Verlag versucht nun, vor Gericht vollständige Einsicht in die Akten zu erzwingen.





Frontal21 berichtet über den Auftakt der Forschungen, die vermeintliche Offenheit des Geheimdienstes und seine juristischen Abwehrmanöver auf journalistische Nachfragen.





Spiel mit Schadstoffen - Ungesunde Kitas





In deutschen Kindertagesstätten wird gespielt, gegessen, geschlafen und nebenbei werden Schadstoffe eingeatmet. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland (BUND) hat den Staub aus Kitas in Stichproben untersuchen lassen und dabei festgestellt, dass die Kitas im Schnitt dreimal höher mit gefährlichen Weichmachern belastet sind, als normale deutsche Haushalte. Weichmacher wie das für die Spielzeugproduktion längst verbotene DEHP können sowohl die Fortpflanzungsfähigkeit mindern als auch innere Organe schädigen. Gerade der DEHP-Wert war in den vom BUND untersuchten Kitas besonders hoch.





Frontal21 fragt nach der Verantwortung für (un)gesunde Kitas. Wer stellt sicher, dass Kinder unbelastet von Schadstoffen spielen können?





Betrogene Anleger? - Banken vor Gericht





Die Deutsche Bank hat im Streit um riskante Zinswetten vor dem Bundesgerichtshof eine herbe Niederlage einstecken müssen. Die Karlsruher Richter verurteilten die Deutsche Bank zu einer Schadenersatzzahlung von rund 540 000 Euro an ein mittelständisches Unternehmen. Das hatte bei einem sogenannten Swap-Geschäft - einer Wette auf die Zinsentwicklung - hohe Verluste erlitten und fühlte sich durch die Deutsche Bank falsch beraten. Die Richter folgten dieser Sicht. Die Bank habe, heißt es im Urteil, ihre Beratungspflicht verletzt. Sie hätte, so der BGH, auf einen "schwerwiegenden Interessenkonflikt" hinweisen müssen: Für die Bank ist das Geschäft nur profitabel, wenn die Wette zum Nachteil des Kunden ausgeht.





Das BGH-Urteil ist das erste höchstrichterliche Urteil in einer Serie von Klagen um sogenannte Swap-Geschäfte. Durch sie erlitten zahlreiche Anleger hohe Verluste. Etliche Kommunen, Mittelständler und sogar Privatpersonen kauften diese Bankprodukte. Die Finanzinstitute hatten sie mit "Zinsoptimierung" laufender Kredite und mit Gewinnen gelockt. Am Ende jedoch bedeutete die Investition für die Kunden oft Millionenverluste.





Frontal21 zeigt die Opfer, die nun, nach der Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs, ihre Geldinstitute ebenfalls verklagen wollen.
Quelle: Die Themen der Sendung - ZDF.de
 
Water Makes Money: Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen



Arte zeigt am heutigen Dienstag, den 22.März 2011 zur besten Sendezeit die Dokumentation “Water Makes Money”
Am 13.Januar 2011 berichtete Radio Utopie über die Klage des Wasserkonzerns gegen die Verbreitung dieser erschütternden Dokumentation “Konzern VEOLIA: Verbot der Doku “Water Makes Money” und gab einen Hinweis auf die heutige Sendung zum Internationalen Wassertag sowie zum Aufruf, sich dem drohenden Verbot des Filmes zu widersetzen.
Um dem ungehemmten Treiben und der Ausbeutung der Ressourcen zu Lasten der Umwelt und der Menschen ein Ende zu bereiten ist die erste Voraussetzung dazu das Wissen um die Hintergründe und Zusammenhänge.
Unter diesem Gesichtspunkt sollten sich alle bewussten Bürger, die den Film noch nicht kennen, den Beitrag heute im Fernsehen anschauen. Wiederholung des Beitrages sind von Arte am 24.03.2011 um 10.05 Uhr und am 31.03.2011 um 14.45 Uhr angekündigt worden.
Die Einschaltquoten sollten heute in die mehrere Millionen Zuschauer gehen, um den Fernsehanstalten zu zeigen, was ordentliches Fernsehen ist und Arte den Rücken stärken, denn Veolia drohte bereits rechtliche Schritte gegen die Ausstrahlung an.
Zeigt dem Konzern mit dem Einschalten die Rote Karte!
Arte kündigt die Sendung auf der Webseite mit folgenden Angaben an (Ausschnitt):
“Die französischen Konzerne Veolia und Suez zählen zu den Großen im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Sie sind auf allen fünf Kontinenten präsent und kaum eine Woche vergeht ohne Neuerwerbungen. Doch ausgerechnet im Heimatland Frankreich verlieren sie jetzt an Boden. Anfang 2010 mussten beide Konzerne an ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung zähneknirschend an die Stadt übergeben und sich auch aus Rouen zurückziehen. Demnächst folgen wohl Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Brest und andere Kommunen, die ihre Wasserversorgung wieder in die eigene Hand nehmen wollen. Die Dokumentation erklärt die Gründe für diese Entwicklung.
Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss.
Beispiele in Frankreich und im deutschen Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren – ein System, das inzwischen viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Wasserversorgung anzustreben…”

Weitere Informationen stehen Ihnen direkt auf der Webseite Water Makes Money zur Verfügung.


den film sollte sich jeder anschauen!🙂
gruß, sternenzauber
 
Vielleicht ist das was für einige:

ARD um 21:45:


Wahlen in Zeiten des GAUs -
was muss sich in Deutschländ ändern?
Moderation: Frank Plasberg
Das Thema:
Wahlen in Zeiten des GAUs - was muss sich in Deutschland ändern?

Die Gäste:
Frank-Walter Steinmeier (SPD-Fraktionsvorsitzender)
Volker Kauder (CDU-Fraktionsvorsitzender)
Cem Özdemir (B'90/Grüne, Bundesvorsitzender)
Birgit Homburger (FDP-Fraktionsvorsitzende)
Gregor Gysi (DIE LINKE, Fraktionsvorsitzender)
 
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Deutschlandfunk Radio

Freitag, 25. März 2011
10🤐0 - 11:30 Uhr

Link: Deutschlandfunk - Programmtipp

Dort gibts zeitgleich auch einen Live-Stream sowie später eventuell die Sendung als mp3 Datei zum Herunterladen.

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Lebenszeit

Vom Gehen und gehen lassen

Der Umgang mit Tod und Sterben
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Eine Sendung von Daniela Wiesler und Petra Ensminger

Kaum einer möchte sich in guten Zeiten damit auseinandersetzen, doch nicht selten geht dann alles sehr schnell. Zurück bleiben Trauer und Leere, wo ist der geliebte Mensch, was wird das für ein Leben ohne ihn?

Wenn ein vertrauter Mensch von uns gehen muß, scheint die Trauer nicht enden zu wollen. Der Schmerz sitzt tief, und die Erkenntnis, daß derjenige, der gegangen ist, für immer fort ist, will sich nicht einstellen. Viele Fragen bleiben offen und nicht selten das Gefühl, nicht vorbereitet gewesen zu sein, nicht die Hilfestellung gegeben zu haben, die der Sterbende vielleicht gebraucht hätte. Wir bleiben mit unseren Erinnerungen und Schuldgefühlen zurück.

Aber wie soll man auch vorbereitet sein auf diesen unglaublichen Moment? Gibt es überhaupt einen Weg, dem Ende versöhnlich entgegen zu gehen? Ausgesöhnt?

Wie wichtig ist es, dem Tod schon frühzeitig ins Auge zu sehen, und wie wichtig ist es für die Hinterbliebenen, sich die Zeit für den Abschied zu nehmen, für verbleibende gemeinsame Momente?

Doch in einer schnellebigen Zeit gibt es genau das eben häufig nicht mehr: Zeit - Zeit für das Sterben und Zeit für das Gehen lassen. Und auch das ist Mangelware: Verständnis für die Sterbenden und die Angehörigen, die eben auch Zeit brauchen, für ihre Trauer und für den Weg zurück, in ein Leben ohne den verlorenen Menschen.

Über ihr Wissen und über ihre Erfahrungen berichten:

- Katrin Völlings, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes in Köln-Porz,

- Dr. Petra Thorbrietz, Wissenschaftsjournalistin, Autorin des Buches "Leben bis zum Schluß",

- Fritz Roth, Bestatter, Trauerbegleiter und Gründer der Privaten Trauerakademie,


Zuhörertelefon:

Sie können mitdiskutieren, rufen Sie an, europaweit kostenfrei:
00800 4464 4464


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