Komisch. Aller Fortschritt sollte doch dem Zwecke dienen, weniger zu arbeiten, weniger zu tun. Stattdessen tut man genauso viel nur sehr viel effizienter.Vor allem interessiert es die Bezieher überhaupt nicht was andere für sie tun sollen.
Im Sozialismus gewinnt der, der nichts tut. Insofern ist die Einbahnstraße der "Solidargesellschaft" schlecht für jeden, der etwas tut. Ein System das Nichtstun über Tun stellt, kann kaum als Fortschritt bezeichnet werden.
Das Ziel des Fortschritts war weniger Tun und jetzt beklagt man sich, dass einige (= eine Teilmenge unter den Erwerbslosen aber auch unter den Erwerbstätigen) tatsächlich weniger Tun wollen?