Stille85
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Esoterik = eine Geheimlehre, die nur für einen inneren Personenkreis zugänglich ist.
Diese "Bewegung" ist vor langer Zeit aus dem Grund entstanden, weil jedes "falsche" Wort sofort das Todesurteil bedeuten konnte. Als Jesus "Ich und der Vater sind eins" in der Öffentlichkeit aussprach, geschah Folgendes, wie man in Johannes 30 nachlesen kann:
"Da hoben die Juden abermals Steine auf, daß sie ihn steinigten. Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt von meinem Vater; um welches Werk unter ihnen steinigt ihr mich? Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um des guten Werks willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und daß du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott."
Jesus hatte nichts Schlimmes verbrochen, außer der Tatsache, dass er sich seiner göttlichen Natur bewusst war und dieses "Licht" nicht unter einen Scheffel stellte. "Wir sind ja nur Menschen", lautet auch heute noch der einstimmige Kanon. Esoterik lehrt uns also das geheime Wissen der Selbsterkenntnis und bedeutet aus meiner Sicht die absolute Erkenntnis der Wahrheit über unsere wahre Natur, die nichts mit irgendwelchen Theorien oder Spekulationen zu tun hat. Dieser Weg ist auch gleichzeitig die Suche nach der Wirklichkeit und von daher wissenschaftlicher als alles, was die Wissenschaft je anzubieten hatte. Ich benutze solche Begriffe auch ungern und vermeide sie, weil sie nur negative Assoziationen hervorrufen und mit anderem Blödsinn in einen Topf geworfen werden.
Der Begriff "Guru" ist auch so ein Fall und bedeutet ganz einfach: Die Dunkelheit vertreiben. Oder auch die "Unwissenheit". Ein Guru ist also jemand, der die Wahrheit erkannt hat und anderen Menschen das Wissen vermittelt, wer sie in Wirklichkeit sind. Dass es viele "falsche Gurus" gibt, die einfach nur Unsinn reden und Menschen für ihre Zwecke ausnutzen, steht außer Frage. Ein "echter Guru" gibt uns die Antwort auf die wichtigste Frage der Menschheit: Wer oder was bin ich wirklich? Statt Guru könnte man auch einfach Weisheitslehrer sagen, wenn einem das mehr beliebt. So simpel ist das.
Der Dialog im Johannes-Evangelium geht noch weiter. Jesus versuchte, seine späteren Peiniger vom Gegenteil zu überzeugen und sagte bezüglich der Anschuldigungen:
Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?"
Die Menschen konnten schon vor über zweitausend Jahren nicht verstehen, dass sie selbst "Gott" sind.
Der Suchende ist das Gesuchte: so lautet das Paradox der Selbst-Verwirklichung. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Sie glauben entweder an einen Gott oder lehnen diesen mit großer Überzeugung ab, ohne bestimmte Dinge zu hinterfragen. Sinngemäß sagte Jesus: Erkennt ihr nicht, dass ihr auch das seid, was ich bin? Ihr seid doch auch eins mit dem Vater. Es steht sogar in euren Schriften, dass ihr Götter seid!
"Der Vater" ist nur ein Sinnbild für "das eine Selbst", das wir alle sind. Es sieht aber ganz so aus, als würde diese einfache Wahrheit noch für lange Zeit eine Geheimlehre bleiben.
Diese "Bewegung" ist vor langer Zeit aus dem Grund entstanden, weil jedes "falsche" Wort sofort das Todesurteil bedeuten konnte. Als Jesus "Ich und der Vater sind eins" in der Öffentlichkeit aussprach, geschah Folgendes, wie man in Johannes 30 nachlesen kann:
"Da hoben die Juden abermals Steine auf, daß sie ihn steinigten. Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch erzeigt von meinem Vater; um welches Werk unter ihnen steinigt ihr mich? Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um des guten Werks willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und daß du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott."
Jesus hatte nichts Schlimmes verbrochen, außer der Tatsache, dass er sich seiner göttlichen Natur bewusst war und dieses "Licht" nicht unter einen Scheffel stellte. "Wir sind ja nur Menschen", lautet auch heute noch der einstimmige Kanon. Esoterik lehrt uns also das geheime Wissen der Selbsterkenntnis und bedeutet aus meiner Sicht die absolute Erkenntnis der Wahrheit über unsere wahre Natur, die nichts mit irgendwelchen Theorien oder Spekulationen zu tun hat. Dieser Weg ist auch gleichzeitig die Suche nach der Wirklichkeit und von daher wissenschaftlicher als alles, was die Wissenschaft je anzubieten hatte. Ich benutze solche Begriffe auch ungern und vermeide sie, weil sie nur negative Assoziationen hervorrufen und mit anderem Blödsinn in einen Topf geworfen werden.
Der Begriff "Guru" ist auch so ein Fall und bedeutet ganz einfach: Die Dunkelheit vertreiben. Oder auch die "Unwissenheit". Ein Guru ist also jemand, der die Wahrheit erkannt hat und anderen Menschen das Wissen vermittelt, wer sie in Wirklichkeit sind. Dass es viele "falsche Gurus" gibt, die einfach nur Unsinn reden und Menschen für ihre Zwecke ausnutzen, steht außer Frage. Ein "echter Guru" gibt uns die Antwort auf die wichtigste Frage der Menschheit: Wer oder was bin ich wirklich? Statt Guru könnte man auch einfach Weisheitslehrer sagen, wenn einem das mehr beliebt. So simpel ist das.
Der Dialog im Johannes-Evangelium geht noch weiter. Jesus versuchte, seine späteren Peiniger vom Gegenteil zu überzeugen und sagte bezüglich der Anschuldigungen:
Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?"
Die Menschen konnten schon vor über zweitausend Jahren nicht verstehen, dass sie selbst "Gott" sind.
Der Suchende ist das Gesuchte: so lautet das Paradox der Selbst-Verwirklichung. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Sie glauben entweder an einen Gott oder lehnen diesen mit großer Überzeugung ab, ohne bestimmte Dinge zu hinterfragen. Sinngemäß sagte Jesus: Erkennt ihr nicht, dass ihr auch das seid, was ich bin? Ihr seid doch auch eins mit dem Vater. Es steht sogar in euren Schriften, dass ihr Götter seid!
"Der Vater" ist nur ein Sinnbild für "das eine Selbst", das wir alle sind. Es sieht aber ganz so aus, als würde diese einfache Wahrheit noch für lange Zeit eine Geheimlehre bleiben.