Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

(erwachsene) kinder aus familien mit hohem gewalt- und konfliktpotential

  • Starter*in Starter*in carline
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
C

carline

Gast
hallo,

ich bin vor gut einem halben jahr in ein forum gekommen, in welchem sich erwachsene kinder aus familien mit abhängigkeitsproblemen (alkohol, drogen, spielsucht etc.) austauschten, weil mein freund aus einer solchen familie stammte.
ich selbst war nach einiger zeit erstaunt, wie ähnlich die probleme dieser "erwachsenen kinder" (ekindas) waren. ich selbst war auch erstaunt, wie viele parallelen es gab zu meiner eigenen familiengeschichte. aufgewachsen bin ich in einem "gutbürgerlichen" zuhause mit allem drum und dran, in dem aber die erwachsenen sich sehr häufig stritten. sowohl meine mutter als auch ich wurden häufig verprügelt durch meinen vater. alkoholprobleme gab es aber nicht. ich habe lange lange gebraucht, bis ich erkannt habe, daß ich nicht allein meinen vater verurteilen kann. denn meine eltern produzierten und reproduzierten immer und immer wieder ein destruktives beziehungsschema.
weil gewalt in suchtbetroffenen familien oft ebenfalls eine große rolle spielt, konnte ich mich mit den ekindas und ihren problemen als erwachsene in vielem wiedererkennen. das gefühl, irgendwie "unnormal" zu sein, wich daher zunehmend einem gefühl von erleichterung, weil ich langsam verstand, daß bestimmte umstände dafür ursächlich waren.
dies berechtigt mich als erwachsener jedoch nicht dazu, mich auf dieser feststellung auszuruhen oder dahinter zu verstecken. nein, die aufgabe des erwachsenen sehe ich vielmehr darin, AUSGEHEND von dieser "bestandsaufnahme" und dem feststellen der ursächlichkeiten mich mit anderen darüber auszutauschen und ein BEWUßTES umgehen zu erlernen, welches in eine höhere lebensqualität eben AUFGRUND deiser bewußten auseinandersetzung überführt. quasi ein therapeutisches, heilsames verfahren im täglichen umgang mit dem ziel der veränderung möglichen konflikthaften, "falsch" erlernten verhaltens aus dem erkennenen heraus und auch einer verbesserten selbstakzeptanz im laufe der zeit.

nun mein konkretes anliegen:

gibt es bereits ansätze zu einem forum, in dem sich menschen, die als kinder in familien gelebt haben, in denen GEWALT und übergroße KONFLIKTE die familie beherrscht haben?

ich selbst habe auf meinen bisherigen recherchen nichts in dieser richtung gefunden. was ich fand, waren sozialarbeiterische ansätze oder konzepte, mit kindern aus gewaltfamilien umzugehen etc. nichts aber über die ERWACHSENEN kinder aus solchen familien. schon gar nicht über deren probleme als erwachsene.

ich frage darum, weil mich das forum der ekindas zwar zu der hier geschilderten erkenntnis gebracht hat und es so manche parallele gibt. aber es gibt eben auch eine ganze reihe von ekinda-spezifischen besonderheiten, die ich so nicht teile, wenn ich sie auch zu respektieren gelernt habe. dafür wiederum fehlt mir selbst so einiges, wovon ich denke, daß es ganz spezifisch ist für ehemalige kinder aus familien, in denen gewalt eine große rolle spielte.

ich hoffe, mein anliegen ist soweit klar und verständlich. ich werde es auch noch in dem einen oder anderen bereich hier parallel einstellen, so daß es möglichst viele der forenteilnehmer erreicht. falls fragen offen geblieben sind, so können diese gern an mich gerichtet werden.

erst einmal ganz liebe grüße

von carline
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Carline,

bitte eröffne immer nur einen Thread zum Thema und nicht in jedem Unterforum eins.
Das wird sonst unübersichtlich.

Die beiden anderen Themen habe ich gelöscht

LG

Sori
 
liebe jeanne,

ich danke dir für deine mühe, die ganzen tipps für mich hier zu verlinken etc.

aber ich hatte dir auch schon per pn geschrieben, daß du mich wohl falsch verstandn hast. über erwachsene kinder aus suchtbelasteten familien habe ich mich im letzten halben jahr schon gut informieren können und die parallelen zu meiner familiengeschichte erkannt.
hierzu gibt es auch schon etliche angebote inzwischen, von denen du einige hier eingestellt hast. und es entwickelt sich einiges auch an hilfsangeboten dazu.

aber es geht mir um die auch erwachsenen kinder aus familien, in denen GEWALT und starke KONFLIKTE das familienleben beherrscht haben, die möglicherweise in DESTRUKTIVEN BEZIEHUNGEN aufgewachsen sind etc. unabhängig von irgendwelchen süchten der eltern.

trotzdem vielen dank für deine hilfe

von carline
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich ... auch nochmal....
Hm... vielleicht hängen sich ja so diese oder jene mit in diesen Treat und teilen dir ihre Meinung mit.
Ich habe es dir ja auch geschrieben.... oftmals ist Gewalt mit Alkoholabhängigkeit verbunden. Außnahmen sind meiner Meinung nach eher selten, was sich ja auch im Netz, bzw. anahnd von Infomaterial bestätigt. Wie gesagt, meine Auffassung ist NICHT das es ausschließlich mit direktem Alkoholmissbrauch einhergeht, doch ist es nun einmal so, das sich Verhaltensmuster/Gene/Familiensysteme oft über Generationen fortführen... und um dann nachzuforschen ob es tatsächlich keinen Alkoholmissbrauch gab, ist wohl müssig.
Hm... mag das ja verkehrt sehen und ich spreche nur aus eigener Erfahrung. Mal schauen was die Anderen meinen.
 
ich komme aus einer solchen Familie..mich persönlich und direkt interessiert das Thema aber nicht mehr besonders, da ich die Sache hinter mir gelassen habe. Hier schreibe ich ja öfters in den Forenbereichen: "Familie", "Gewalt" oder "Ich" einiges aus meiner Erfahrung und analysiere ein wenig herum.
Ein Extra-Forum finde ich etwas übertrieben.....aber o.k. wem es hilft.

Mein gewalttätiger Vater war nicht alkoholsüchtig, sondern eher ichzentriert und für eine Weile ein wenig spielsüchtig.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo tyra und andere,

ich denke, es hat schon sinn, sich konkret mit diesem thema auseinanderzusetzen. in dem forum, wo es um ekindas, also erwachsene kinder aus familien mit suchtstrukturen ging, war ich erstaunt, wie ähnlich die geschichten sind, wie ähnlich die folgen und die lebensgeschichten in gewisser hinsicht.
aber die suchtproblematik trifft auf meine familie nicht zu. es drehte sich immer ganz viel um gewalt und macht. das konnte auch ganz schön anstrengend werden. vor allen dingen hatte es auswirkungen auf mich, mit denen ich mich noch heute beschäftigen muß, manchmal sogar intensiv. es ist aber gut, wenn man sich der ursachen und gründe seines verhaltens bewußt ist. man fühlt sich weniger "unnormal", weil man die dinge erklären und benennen kann. und man kann sich auch besser annehmen und mit gewissen situationen etc. auch besser umgehen lernen.
das alles würde ich gern intensivieren und mit anderen fortführen. es war einfach eine unglaublich positive erfahrung, die ich in jenem forum gemacht habe. nur gehöre ich eben nicht eigentlich zu den ekindas. mein fokus liegt mehr woanders. und darum würde ich gern etwas ähnliches finden für eben diese problematik gewalt und macht.

mehr konkrete dinge möchte ich hier auch gar nicht reinschreiben zu meiner familiengeschichte. das ist mir zu privat. und darum suche ich ein geschütztes forum dazu.

kennt jemand so etwas evtl.?

liebe grüße einstweilen

von carline
 
hallo liebe ratte,

es geht mir schon um "unbewältigte konflikte" aus dem elternhaus, aber solche von einem gewissen ausmaß, die einem quasi auch als erwachsener noch im wege stehen. irgendwelche probleme mit den eltern hat ja vermutlich jeder einmal gehabt. schon deswegen, weil man als elternteil kaum ALLES richtig machen kann. aber das ist nicht das, was ich meine.

aber wenn es um massive gewalt im elternhaus geht, dann hat das auswirkungen auch noch für den erwachsenen. das meine ich damit, wenn ich schreibe "erwachsenes kind". etwas in diesem menschen kann sich z.b. nicht voll entwickeln, weil er dafür gar nicht die möglichkeit hatte. oder man ist total ängstlich, zuckt bei plötzlichen bewegungen anderer unwillkürlich zusammen, weil man früher ganz plötzlich vom vater eine gescheuert bekommen hat. oder man kann sich nirgendwo richtig durchsetzen, weil man das nicht gelernt hat, weil der gesunde durchsetzungswille frühzeitig gebrochen wurde im elternhaus. oder man wird später als folge vielleicht sehr leicht depressiv, sucht sich evtl. "falsche freunde", kommt auf die "schiefe bahn", macht sich starke selbstvorwürfe etc. und versucht sein leben lang, die (starken) defizite aus der kindheit irgendwie wieder zu korrigieren. oder resigniert vielleicht. oder versucht alles perfekt zu machen, es allen recht zu machen und scheitert trotzdem immer wieder ... und weiß überhaupt nicht, warum eigentlich das alles so ist.

es ist jetzt nicht so, daß dies alles bei mir so ist. gott sein dank, nein. das alles sind nur beispiele, von denen es noch viel mehr gibt. das alles kann sich noch bis ins erwachsenenalter auswirken, sogar sehr stark. und der mensch versucht immer wieder, sich zu entfalten, seine defizite aus der kindheit zu korrigieren etc. solange er aber sich nicht bewußt ist, welches die ursachen sind und sich womöglich immerzu selbst die schuld gibt an seinem scheitern, so lange wird er vermutlich nur wenig erfolgreich sein dabei, sich zu entwickeln.
ich habe davon sehr viel kennengelernt in dem forum, welches ich meine. und ich habe viel gelernt darüber, welche auswirkungen es haben kann, wenn man eltern hatte, die alkoholkrank waren. ähnliches vermute ich auch in dem zusammenhang, wo gewalt eine große rolle spielte oder starke machtverhältnisse oder die eltern ein destruktive beziehung hatten und das kind die folgen davon ebenso zu spüren bekam etc. darum suche ich ein solches forum.

aber es geht mir schon darum, daß der erwachsene aus einer solchen familie sehr starke folgen bis ins erwachsenenalter verspürt, die sein leben beeinträchtigen, so daß er quasi dazu gezwungen ist, sich mit diesen folgen auseinanderzusetzen. es geht nicht darum, seine allgemeine lebensunzufriedenheit auf die verantwortung der eltern zu schieben. (obwohl auch das durchaus mit eine folge sein kann. trotzdem gibt es einen entscheidenden unterschied zwischen dem, der nur aus langeweile meckert)

noch einmal die frage: kennt jemand ein solches forum?

liebe grüße

von carline
 
Zuletzt bearbeitet:
ich denke es ist wichtiger im realen Leben positive Erfahrungen zu machen, die das in der Kindheit durch Gewalterfahrungen pervertierte Bild von der Realität wieder ein wenig gerade zu biegen. Lebenserfahrung ist sehr wichtig. Eine zeitlang kann Austausch für die Verarbeitung wichtig sein, aber das sollte nur eine Phase sein und das reale Leben nicht ersetzen. Und an sich finde ich persönlicheren Austausch, face to face und nicht gefiltert über ein Medium wichtiger und auch effektiver....
Ich sehe oft die Gefahr, dass sich EX-Gewaltopfer zu sehr zurückziehen und das Internet ist dazu eine oft zu verführerische Option sich aus einer Welt zu flüchten, die sich als bedrohlich erwiesen hat und hart und gefährlich anmutet...einem in der Kindheit Angst gemacht hat und wenn man immer noch zu infantil drauf ist nach wie vor ne Heidenangst bereitet...Wichtig ist es aber sich diesen Ängsten IN der Welt und nicht fernab der Welt im Internet zu stellen...Wer zu viel internettet, dem geht wertvolle Zeit verloren um im Leben weiterzulernen stärker zu werden und loszukommen vom Opferhabitus....sich mit der Welt auseinanderzusetzen...nicht nur in 2-D in Internetforen, sondern life und face to face immer wieder auchmal mit unnetten Zeitgenossen...die einem überall begegnen können....das sollte man als Training ansehen...Im Internet kann man diskutieren, einige Erfahrungen austauschen, aber Leben nicht trainieren und hier auch so gut wie keine Lebenserfahrung sammeln, sondern nur hier und dort Brosamen an Lebenserfahrungen anderer aufpicken, die man dann aber im realen Leben selber testen sollte. Internet als kleine Ergänzung ist o.k. und kann helfen...man sollte nur aufpassen, dass man darüberhin nicht vergisst seinen Platz im Leben zu finden.

Wenn es um unbewältigte Konflikte geht: Therapie! Foren können diese Arbeit nicht leisten...wenn sich nur Gewaltopfer untereinander austauschen wäre es ohnehin eine zu einseitige Kommunikation...es ist wichtig da auch anderswo noch Input hinzuzuholen.

Konkrete Frage an dich: um welchen unbewältigten Konflikt geht es dir genau? Du kannst diese Sache auch hier gut diskutieren...Du scheinst ein anhaftender Typ zu sein und Gründe für dein Unglücklichsein auf nur eine Ursache schieben zu wollen? Diese Suchtkiste finde ich zu einseitig und knapp gedacht. Sucht bei den Eltern kann eine Mit-Ursache für Gewalttätigkeit sein..ist ja klar...die Wirkung von Alk ist ja klar erwiesen hemmschwellenherabsetzend...aber natürlich gibt es noch zig andere Ursachen warum die Eltern sind wie sie sind und tun was sie tun..letztlich sind diese Ursachen aber egal und es zählt nur das Ergebnis: sie haben sich S**** verhalten und es war nicht o.k was sie dir angetan haben und PUNKT.

Mach dir folgendes klar: manche Konflikte lassen sich NICHT lösen und es gibt nie nur eine Ursache, sondern immer zighunderte Ursachen bei Konflikten..manchmal ist es ratsamer anstatt zu sehr Ursachenforschung zu betreiben...einfach mal einen Konflikt abzuschließen und weiterzuleben....sonst kommt man nie los und weiter.

Starke Machtverhältnisse existieren nur so lange wie du es zulässt! Ich habe solche Machtverhältnisse erlebt und nachdem es Klick bei mir gemacht war, haben sie sich fast von einer Sekunde zur anderen in Luft aufgelöst....Der Trick bei der Sache ist innere Loslösung und Aufbau eines eigenen starken Willens und Ichs...
Und: niemand ist zerbrechbar, es sein denn er will es so...ist ja auch bequemer zu sagen oder zu heulen: uaaahh, heul, grein..ich wurde zerbrochen, ich kann halt nix tun, bin im A****, kann nur rumsitzen, mir leid tun und meine Depression kultivieren.......Die Frage ist nur: bringt das Spass? Und will man das sein Leben lang so tun? Was bringt einem das? Finde ich langweilig und abtörnend.
Ab einem gewissen Zeitpunkt (= Pubertät) hat man sein Leben selber in der Hand und bestimmt durch seine Denkhaltung und Verhalten entscheidend mit wie das eigene Leben verläuft. Wer sich als schwach und zerbrechlich, bzw. zerbrochen definiert, der ist im A****...dem kann keiner helfen...denn der Glaube ist stark und einige glauben so sehr an ihr Unglück dass sie sich so verhalten werden, dass sie immer unglücklich sein werden.
Lies mal bitte sämtliche Bücher von Watzlawick, sind nur Taschenbücher und man kann eines gut am WE durchlesen...z.B. "Anleitung zum Unglücklichsein"
Lehre dieser Bücher: der richtige Glaube ist wichtig...Grundhaltung bzw. die Erwartungshaltung sollte nie negativ sein, sondern eher neutral oder positiv sein...man sollte daran glauben, dass man sich ändern kann, dass man auch glücklich sein kann, Stärke aufbauen, sich lösen kann von negativen Vorerfahrungen. Bei mir hat es geklappt. Bei vielen anderen ebenfalls. Ob es bei dir klappt liegt an dir allein und ob du die richtigen Schritte unternimmst..Internetforen alleine halte ich für eine Sackgasse. Als Ergänzung zu einer Therapie etc. finde ich Foren gut, aber wichtig ist, dass du im normalen Leben Fuß fasst...dein Leben aufbaust, organisierst, gestaltest...aktiv wirst...nicht nur opferlike passiv in der Ecke liegst, dir leid tust und zu einseitig an deine Problematik rangehst etc.

Viele Gewaltopfer machen den Fehler anzuhaften..versteigen sich in Fragereien, da wo an sich keine oder tausende von Antworten möglich sind , wollen sich leid tun und keine eigene Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen, sondern lieber den früheren Tätern die Schuld für ihr Scheitern und immer wieder selber neu reproduziertes Scheitern geben. Ich rate dir davon ab diesen Fehler zu begehen.

Therapie ist ein sehr schnell wirkendes bewusstseinserweiterndes Mittel, ein Analysewerkzeug, dass dir ggf. einige (nicht alle) Antworten geben kann. Auch Antworten, die dir nicht gefallen werden....Internetforen können eine Therapie nicht ersetzen und ein Kindheitstrauma auch nicht therapieren.

Es ist logisch, dass einen traumatische Kindheitserlebnisse ein Leben lang mit beeinflussen werden. Wie stark und nachhaltig kann man jedoch sehr gut mit beeinflussen. Man muss halt dafür kämpfen sich seinen Raum zurückzuerobern, selber so viel Macht aufzubauen, sodass das Trauma keinerlei oder zumindest nur noch sehr geringe Macht mehr über einen hat.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 0) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben