Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

er will andauernd sex

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Ne, Burbacher,

wenn eine Frau keinen Sex haben will, hat man das zu akzeptieren. Im Falle der TE hat die wirklich supergute Gründe, um sich zu verweigern. Ich halte es in ihrem Falle sogar fast für Pflicht, sich diesem unangemessenen Verhalten ihres "Freundes" zu entziehen.

Aber klar doch. Deshalb ja meine feste Überzeugung, dass es dann für den unterversorgten Partner Zeit ist, die Sachen zu packen und das unwürdige Schauspiel zu beenden.
Und das sofort, habe ich aber bereits schon zu Protokoll gegeben.

Burbacher
 
Violetta, Du schreibst:

"Jedenfalls nervt es mich, immer zu hören, wir Frauen würden keinen Sex wollen. So oft, wie ich schon zurückgewiesen worden bin, empfinde ich das als blanken Hohn."

Dann bist Du nach meinem Eindruck wirklich die Ausnahme unter deinen Geschlechtsgenossinnen.
Was ich zu dieser Thematik weiß, gelesen und von anderen Männern gehört habe, geht leider - sage ich - in die Richtung, dass Männer in der Regel die aktiveren Partner sind und demzufolge häufiger einen Korb bekommen als Frauen.

Komisch: Ich habe schon mit vielen Frauen darüber geredet und die meisten beklagen sich, dass sie den "Herrn des Hauses" dauernd motivieren müssen und sich nen Korb holen. Hängt wohl damit zusammen, auf welcher Seite man steht.
Zurückweisung wird es immer geben. Auch wenn beide Partner viel Sex wollen, wird es Momente geben, wo einer keine Lust hat und dann muss der andere lernen, damit umzugehen.
Du, lieber Burbacher vermischst aber trotzdem hier Dinge, die nicht zusammenpassen: Du schreibst, Du erkennst hier ein typisches Muster von Zurückweisung des Mannes. Wie schon einige erwähnten: Das ist hier eben nicht zu erkennen!!!!
Die TE hat täglich mit ihrem Freund Sex: Sie weist ihn nicht zurück! Ihr ist Sex offenbar auch wichtig, aber vermutlich hat sie auch noch andere Dinge zu tun.
Würdest Du Dich denn von einer Frau zurückgewiesen fühlen, die ein paar Stunden nach dem Sex nicht schon wieder will?
Wie oft soll die TE denn? Dreimal oder viermal?
Sorry Burbacher, das geht nicht: Irgendwann kann sie ja dann nicht mehr laufen, oder?
Ich verstehe vollkommen, was Du meinst: Dauernde Zurückweisung kann eine Beziehung schädigen. Und derjenige, der dauernd zurückweist, sollte mal darüber nachdenken, wo das Problem liegt.

ABER: Dauerndes Fordern kann eine Beziehung auch zerstören! Wenn ein Partner ständig unangemessene und unerfüllbare Forderungen stellt und dann beleidigt ist, dann ist ER das Problem und nicht der andere.
Du beist Dich hier fest und überliest:
Hier geht es nicht um ein völlig legetimes Bedürfnis nach Sex und Nähe, sondern um einen Trieb, den Frau garnicht erfüllen KANN.
Also ich für mich gesprochen: Mehrmals täglich Sex über eine längere Zeit GEHT einfach nicht. Für nen Mann mag das gehen, aber Frau steigt da irgendwann aus. (und ehrlich: Ich glaube auch ein Mann hat doch irgendwann mal sein Limit erreicht, oder?)
Kapier das doch: Die Probleme hier sind nicht mit deinen zu vergleichen.
Ich tät mich aber freuen, dein Problem mit dir in einem anderen Thread zu diskutieren, weil ich ja selber von Zurückweisung betroffen bin. (Und JA: Das tut weh!)
Die TE muss hier klare Ansagen machen und ihm zeigen, dass es so nicht weitergeht. Wenn er so weitermacht, hat sie nämlich irgendwann tatsächlich keinen Bock mehr auf Sex.
 
Ich hab mal eine Studie gesehen, da mussten mehrere Paare einen Monat lang täglich miteinander schlafen.

Ausnahmslos alle waren todsfroh, als die Zeit um war und meinten einstimmig, dass die ganze Lust weggeht, wenn man jeden Tag Sex haben soll. Nach 1 Monat.


Und das 4 Jahre! Kein Tag, an dem man mal verschont bleibt. Da bekommt man doch schon morgens schlechte Laune, wenn dieses Tier neben einem einen schon wieder angriffelt, man keinen Abend müde aus der Arbeit kommen kann und sich einfach hinhauen.. nein dann ist schon wieder dieser sabbernde erigierte Penis hinter einem her.
Und die Krönung der Widerlichkeit ist wirklich, neben der TE auch noch zu onanieren.

Aber das ist bestimmt immer noch nicht der ganze Horror. Bestimmt kommen noch Sprüche wie frigide sie ist, warum sie sich so zickig anstellt...


Dass der Typ sexsüchtig ist, ist klar. Aber sein ganzes Verhalten ist so egoistisch, dass ich fassungslos bin, wie eine Frau das so lange mitmachen kann.

Er findet sein Verhalten ja normal, da hat es whl auch keinen Sinn, ihn zu einer Therapie zu bewegen.

Ich würde mich trennen. Schon wegen diesem selbstsüchtigen Benehmen über Jahre.
Und dann ist das wirklich eine schwere Zumutung, mal gelinde ausgedrückt.
 
Die Frage ist doch, was Sex in einer Partnerschaft angeht: Was ist "normal", was ist "unnormal". Was ist zuviel, was ist zuwenig ?

Wie kann man hier "normal" definieren ?
Das ist eigentlich immer schwierig, aber bei diesem Thema finde ich, kann man einen bestimmten Bereich durchaus als normal oder unnormal einstufen.

Die TE hat einmal täglich Sex. Aus Sicht des Partners zu wenig.
Aber einmal täglich, finde ich, ist schon eine überdurchschnittliche Leistung. Die beiden haben folglich häufig Sex.

Wer ist hier folglich schuld an dem Dilemma ?
Ganz sicher nicht die TE. Sondern ihr Partner. ER ist der, dessen Sexualverhalten völlig übertrieben ist.
Also "unnormal".

Da sollte man sich doch ausnahmslos einig drüber sein, oder ?
Weshalb nicht ?

Ich habe zu solchen Themen schon wirklich extremste Aussagen gehört.
Männer, die von Frauen verlangen, ständig sexuell zugänglich zu sein, so quasi per Selbstbedienung.
Und ich habe Beiträge von Frauen gelesen, die Sex allgemein ekelaft finden, auch in einer Beziehung NIEMALS Sex haben wollen und den Mann als widerliches Schwein bezeichnen, wenn dieser sich Sex in der Partnerschaft wünscht.

Hier auch wieder: Was ist normal ? Welche Ansicht ist gerechtfertigt ?
Ist in der Regel wieder schwer zu sagen, aber in diesem Fall doch wohl eindeutig.

Was ist denn nun normal ?

Fakt ist: Ein Mensch hat in der Regel das Bedürfnis, Sex in der Beziehung haben zu wollen. Sex ist ein Grundbestandteil einer glücklichen Beziehung.
Was die Häufigkeit angeht:
Da gibt es sicherlich Schwankungen. Aber ab einem gewissen Punkt ist es nunmal einfach übertrieben. Und so ist es bei TE`s Partner. Man muss nunmal ab einem bestimmten Punkt von unnormal sprechen.
Ginge das gar nicht, dann dürfte man folglich ja auch einen Alkoholiker nicht als Alkoholiker einstufen.
Denn wann ist Alkoholkonsum suchtartig, unnormal ?
Genauso ist es, wenn einer der Partner GAR keinen Sex haben will oder so gut wie gar nie.
Ein Problem hat dann in diesem Fall nicht der Partner, dem der Sex (verständlicherweise) zu wenig ist, sondern die Person, die nie Lust hat.

Ein Mensch, der völlig übertrieben oft Sex haben will, so wie es bei TE's Partner der Fall ist, der hat folglich einfach ein gestörtes Verhältnis zu Sex. Ob das nun schon eine Sucht ist oder nur ein noch übertrieben starkes Verlangen danach, sei dahingestellt und auch nicht wichtig.
Genauso jemand, der denkt, eine Beziehung könne ohne Sex funktionieren und man könne dem Partner immer den Sex verweigern, bis das der Tod sie scheidet.

Wer ist jetzt also schuld ?
Wer muss sich ändern ? Wer kann was einfordern ? Wer kann was verwehren ?

Ein Mensch, dessen Partner ständig nur Sex haben will, der ist auch nicht dazu verpflichtet, immer mitzumachen.
Und genauso kann ein Mensch, der nie Sex haben will, nicht einfach hinstehen und nur nein sagen und dem Partner mit einem normalen Verlangen nach Sex die Schuld zuschieben.
Das Problem liegt nämlich an genau diesen Parteien. Und nicht bei dem Partner, der ein gesundes und normales Verlangen nach Sex hat.

Wie ist es nun im Falle der TE ?

Sie hat offenbar ein gesundes Verlangen nach Sex, einmal täglich ist durchaus nicht zu wenig.
Das Problem liegt eindeutig bei ihrem Partner.
Die TE hat diesem übertriebenen Trieb des Patners nicht nachzugeben. Irgendwann gibt es nunmal eine Grenze.
SEIN Verhalten ist abartig. Und nicht ihres.
Sie hat sich nichts vorzuwerfen für sein Gedränge, das hätte sie nur, wenn sie tatsächlich viel zu selten Lust hätte.


Gut.
Aber nicht nur das.
Diese Wichserei neben ihr ist ja auch echt ekelhaft !
Sag mal. Wo sind wir denn ?!
Wenn er meint, er muss seinen Druck jetzt selbst loswerden, dann soll er das machen, indem Du nichts davon mitbekommst.
Glaubt er, er macht es so besser ?
Erotik scheint wohl auch ein Fremdwort für ihn zu sein, zumindest in Verbindung mit Sex.
Dein Freund hat echt ein Problem. Er sollte sich mal darum kümmern. Zumindest was sein ekelhafstes Verhalten angeht.
Das sind grundlegende Verhaltensregeln. Genauso wie man neben anderen nicht furzt oder rülpst.
Steht bestimmt auch so im Knigge. "Es gehört sich nicht sich neben der Freundin einen runterzuholen".
Weshalb Du das bisher so über Dich ergehen ließest, ist mir ein Rätsel.
Schmeiß ihn doch nächstesmal aus dem Zimmer wenn er anfängt !
Da ist etwas mehr Einsatz Deinerseits nötig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer ist hier folglich schuld an dem Dilemma ?
Ganz sicher nicht die TE. Sondern ihr Partner. ER ist der, dessen Sexualverhalten völlig übertrieben ist.
Also "unnormal".

Da sollte man sich doch ausnahmslos einig drüber sein, oder ?
Weshalb nicht ?

Die Schuldfrage führt jetzt zu was? Man zeigt mit dem Finger auf den Typen und beschimpft ihn. Und nun?

Die Ursache des "Dilemmas" (ich sehe es übrigens nicht als Dilemma) liegt einerseits im überdurchschnittlichen Sexualtrieb ihres Freundes und(!) andererseits darin, dass die TE nicht in der Lage war, dies in dem Maße zu thematisieren, so dass es zu einer Änderung des Verhaltens bzw zu einem partnerschaftlichen Kompromiss führte.

Warum sehe ich das nicht als Dilemma? Jeder Mensch (zumindest hierzulande) ist frei. D.h. man kann, darf und sollte auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen und klipp und klar sagen "so geht's nicht Freundchen"! Man kann die Beziehung beenden, die Polizei einschalten (bei Nötigungen, Vergewaltigungen, Mißhandlungen) oder sich an Beratungsstellen wenden. Niemand weder Mann noch Frau muss sich sowas in einer Partnerschaft gefallen lassen.
Es gibt demnach wirklich genügend Optionen aus dieser Situation heraus - somit ist es kein Dilemma - sondern einfach nur irgendeine Form der Unfähigkeit, die eigenen Probleme mit Vernunft lösen zu können.

Und somit ist die Schuldfrage, um darauf zurückzukommen, eben NICHT eindeutig zu beantworten ... ist sie übrigens selten bei Problemen in Beziehungen, daher auch sinnfrei diese zu stellen 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht mag sich die TE ja doch noch hier anmelden, damit sie auch nochmal etwas zu ihrem eigenen Thema schreiben kann. Wobei ich auch verstehen könnte, wenn sie sich jetzt nicht mehr melden mag.

Um nochmal auf das Thema zurückzukommen.

Ich persönlich finde jeden Tag Sex auch zu viel. Das weibliche Geschlecht ist auch empfindlich und braucht Zeit zur Regeneration. Manche Frauen regenerieren schneller, andere nicht.
Will man es als Partner jemandem zumuten, zur Befriedigung dienen zu müssen, wenn dieser es als unangenehm empfindet?

Eine Partnerschaft bedeutet doch nicht, dass man jemanden hat, an dem man sich sexuell befriedigen kann. Das kann man mit Prostitutierten machen, wo eine Leistung finanziell geregelt wird.
In einer Partnerschaft sollte man sich selbst erstmal zurücknehmen und Sexualität als etwas betrachten, womit man den Partner erfreuen kann.

Was ist nun, wenn man den Partner nicht mehr erfreut, ihn vielmehr bedrängt, der Partner nur noch zu Diensten ist, aber selbst keinen Spaß mehr hat?

Ich sehe hier ein großes Ungleichgewicht. Würde es z.B. dem Mann schaden, sich zurückzunehmen? Muss er unbedingt neben seiner Partnerin mastubieren oder kann er das nicht genausogut woanders machen, wenn die Partnerin einfach nur in Ruhe einen Film sehen möchte.

Ich sehe hier die Grenzen der TE einfach überschritten. Er macht etwas, sie findet das nicht gut. Leider weiß ich nicht, wie deutlich sie ihm das schon gesagt hat. Wenn mir jedoch jemand sagt, dass es ihn abtörnt, wie man sich verhält, würde ich mein Verhalten überdenken und ein Gespräch suchen, was man anders machen kann.

Liebe TE,

ich höre Deine Not und Deine Unzufriedenheit heraus. Ich höre, dass Du Dich nicht gewertschätzt fühlst und man Deine Grenzen nicht respektiert.
Sich zu trennen wäre wahrscheinlich die einfachste Lösung, aber ist es auch die richtige?
Ihr müsst reden. Er muss Dich ernst nehmen. Ihr müsst einen Kompromiss finden, dass er sich befriedigt fühlt und Du ebenso Auszeiten hast.
Wenn es alles nichts hilft, wenn sich gar nichts ändert, solltest Du vielleicht die Trennung in Betracht ziehen. Zunächst solltet ihr gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Wichtig ist, dass Du Dich ernstgenommen fühlst und Deine Grenzen respektiert werden.
 
Ich sehe hier die Grenzen der TE einfach überschritten. Er macht etwas, sie findet das nicht gut. Leider weiß ich nicht, wie deutlich sie ihm das schon gesagt hat. Wenn mir jedoch jemand sagt, dass es ihn abtörnt, wie man sich verhält, würde ich mein Verhalten überdenken und ein Gespräch suchen, was man anders machen kann.

Eigentlich sollte man als erwachsener Mensch selbst wissen, wie man sich zu verhalten hat.
Wenn man neben der Freundin seinen Schwanz rausholt und sich völlig unbehelligt einen wedelt... da ist für mich Hopfen und Malz verloren.
Stelle mir gerade vor, würde ich das bei meiner Freundin machen...
Da scheint die TE sowieso schon mehr als überdurchschnittlich viel Geduld zu haben.
 
Das Hauptproblem ist wahrscheinlich nicht mal das starke Bedürfnis des Partners der TE.
Sondern das Problem ist, zu was er Sex in dieser Beziehung gemacht hat.

Sex sollte erotisch sein, Spaß machen.
Er hat aus diesem Akt jedoch anderes gemacht.
In ihrer Beziehung ist Sex nun etwas, um irgendeinen Druck abzubauen. Keine Spur mehr von Erotik.
Wenn man den Druck nicht loswird, wird eben schnell auf den Fußboden gespritzt.
Ähnlich, als müsste er dringend auf die Toilette. Das Sitzen auf der Schüssel genießt man dabei auch nicht. Sondern man tut es nur um seinen Druck loszuwerden.

Dafür ist Sex nicht da und so wird Sex nicht praktiziert.

Würde ihr Partner "Sex" nicht so durch den Dreck ziehen, dann würde er wahrscheinlich noch deutlich öfter zum Zuge kommen.
Wenn die Partnerin auch Spaß daran hätte.
Wenn er Lust hat, sollte er versuchen, sie zu verführen und ihr nicht einfach ihren Schwengel ins Gesicht hängen.
Würde er das einfach richtig machen, hätten beide wieder Spaß am Sex, dann wäre dieser Thread wahrscheinlich nicht nötig.
Die Sache mit der Häufigkeit wäre dann, denke ich, auch kein großes Problem mehr. Da wären wohl dann auch beide Parteien zufriedengestellt.
 
Oh Mann, wenn man diesen Thread hier liest, hat man das Gefühl, Sex wäre die komplizierteste Sache der Welt. Vielleicht ist das auch so, aber mal ehrlich: Ist es wirklich soooo schwer, mal zurückzustecken und nicht sofort "zum Schuß" zu kommen? Ist es wirklich so schwer, mal auf Sex zu verzichten, obwohl einem grad danach wäre? Ist es wirklich so schwer, beim Sex auch auf die Bedürfnisse des Partners zu achten und im Blick zu haben, ob sich der andere grad wohlfühlt?
Also manchmal frag ich mich echt, ob Menschen Tiere sind....
Es kann doch garkeinen Spaß machen, mit jemandem zu schlafen, der keine Lust hat, oder gar Schmerzen hat.
Um Himmels willen- ich würde mich ekelhaft fühlen, wenn mein Partner, beim Sex leiden würde. Igitt!

Traurig, was sich manche Leute gefallen lassen 🙁.

Woher kommt dieses Anspruchdenken, der Partner müsse immer verfügbar sein. Man bringt doch schon kleinen Kindern bei, dass sie nicht alles sofort haben können, was sie haben wollen. Offenbar wurde das bei manchen Leuten versäumt.
Tja, da wird man früher oder später aber gewaltig auf seinen Allerwertesten fallen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Was will sie? Liebe 19
M Ex will mich - aber auch andere Liebe 39
G Polyamor, asexuell, mehrere Männer, aber keiner will hier wohnen Liebe 79

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 2) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben