Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

er will andauernd sex

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Schenke ihm ein Sextoy für Männer 😉.

Das sind Fake Vaginas mit Noppen drin und einer "Saugfunktion" , Vakuum. Dadurch fühlt sich die Fake Vagina zu 90% wie eine Reale weible vagina an. Mit Gleitmittel und Sextoy aufwärmen ist es das was er braucht 🙂.
Heißen Fleshlights, wenn ich mich recht erinnere.
Kann er täglich 10x benutzen 🙂.


Alternative 2: Du gibts ihm wöchentlich 200€ zur hand und er kann damit 4x die Woche für 50€ zu einer Prostituierten gehen.
Wird auf dauer aber sehr viel kosten.
 
Also ich finde es ehrlich gesagt auch bezeichnend, wie wenig frustration manche aushalten können: Wenn man👎 eben mal zurückstecken muss, dann muss doch nicht gleich das ganze Männliche Ego in Scherben liegen. Man könnte ja meinen, eine gelegentliche Unlust der Partnerin käme einer Kastration gleich.
Was soll eurer Meinung nach eine Frau, die generell schon Lust hat (aber eben nicht zu jeder Tages und Nachtzeit) tun, um euer männliches Ego nicht zu zertrümmern? Das würde mich echt interessieren.
Die TE hat ja offenbar auch viel Lust, denn täglich Sex ist doch echt ne Menge, oder? Sollte ja wohl für durchschnittliche Bedürfnisse reichen, oder? Da kann man ihr echt nicht vorwerfen, sie würde ihren Freund kurz halten.

Und sich dann demonstrativ neben ihr einen zu wedeln....sorry, das geht garnicht! Also ich bin ja nicht prüde, aber ich REDE noch nichtmal mit meinem Partner über sowas: Das soll jeder bitte für sich "handhaben"😀.

Übrigens: Bevor es hier wieder heißt:"Die bösen Frauen enthalten uns absichtlich unsere Bedürfnisse vor": Ich bin in meiner Beziehung der "bittstellende" Part. Ich hätte gut und gern täglich Sex, aber er eben nicht. Natürlich ist das mitunter frustrierend, aber das muss man auch mal aushalten. Schlimm finde ich es nur, wenn die Zurückweisung unsensibel vorgetragen wird.
Jedenfalls nervt es mich, immer zu hören, wir Frauen würden keinen Sex wollen. So oft, wie ich schon zurückgewiesen worden bin, empfinde ich das als blanken Hohn.

Liebe TE: Was sagt Dein Freund, wenn Du ihn ganz klar zur Rede stellst?
Vielleicht solltest Du auch klare Regeln aufstellen: Also zB: kein Runterholen neben Dir! (eigentlich witzig, das man sowas extra betonen muss🙄...schon schräg..)
 
Violetta, Du schreibst:

"Jedenfalls nervt es mich, immer zu hören, wir Frauen würden keinen Sex wollen. So oft, wie ich schon zurückgewiesen worden bin, empfinde ich das als blanken Hohn."

Dann bist Du nach meinem Eindruck wirklich die Ausnahme unter deinen Geschlechtsgenossinnen.
Was ich zu dieser Thematik weiß, gelesen und von anderen Männern gehört habe, geht leider - sage ich - in die Richtung, dass Männer in der Regel die aktiveren Partner sind und demzufolge häufiger einen Korb bekommen als Frauen.

Es gibt ja auch durchaus fachlich begründete medizinische Belege für diesen Umstand. Ich habe hier weder geschrieben, dass er ihr, noch ihm regelmäßig zu Diensten stehen muss. Aber, und das halte ich für unabdingbar: Es sollte schon ausgewogen sein.

Dem alten Luther wird die Gleichung zugeschrieben, dass zweimal in der Woche hundertviermal im Jahr ausmache.
Vielleicht steckt da ja eine durchaus praktikable Lebensweisheit drin.

Was in all den sich empörenden Beiträgen über das Verhalten des Partners hier nicht beantwortet wird, ist die Frage, wie ein Partner mit einer Verweigerung, die ja offenbar grundsätzlicher und auf längere Zeit angelegt ist, umgehen soll.
Man könnte dieses Verhalten ja mal auf andere Fragen herunterbrechen, um sie zu entschärfen:

Wie verhält man sich, wenn ein Partner, eine Partnerin ein Kontaktmuffel ist und lieber zu Hause bleibt, als auszugehen, andere Menschen zu treffen?
Funktioniert so etwas in einer Partnerschaft und auf Dauer?

Da hat die Frau jede Menge Interessen, möchte, dass ihr Göttergatte etwas davon mit ihr teilt, während er lieber zu Hause hockt und in seinem schon sprichwörtlichen Hobby-Keller abtaucht. Geht das gut auf Jahre, vielleicht Jahrzehnte?

Ist es nicht umso mehr und viel bedeutender, wenn es dann in einem der grundlegenden Aspekte einer Partnerschaft, der Sexualität, nicht funktioniert. Ich denke schon.

Eine, einer bleibt da auf der Strecke, fühlt sich entweder zu kurz gekommen oder überfordert. Sie verstehen sich nicht mehr, ihre Erwartungen und Bedürfnisse laufen aneinander vorbei. Aus der Traum vom Glück zu zweit!

Ja, man kann sich einreden, es komme doch auf noch andere Aspekte an. Und das ist ja auch nicht falsch, aber wir Menschen sehnen uns nun mal und intensiver nach dem, was wir nicht haben.

Da ist das "Objekt der Begierde" Tag für Tag und Stunde für Stunde mit uns und bei uns und wir kommen nicht zum Ziel. Hier liegt der Knackpunkt, diese Zurückweisungen sind bitter, und der Zurückgewiesene, die Zurückgewiesene muss das auf sich beziehen, sich konkret, den Menschen aus Fleisch und Blut.

Was habe ich, dass er mich so wenig begehrt und was ihn, sie abstößt und ihr Verlangen so reduziert? Was also hat das mit mir zu tun? Sind da ein paar Pfunden hinzukommen, die mir der Partner, die Partnerin nicht unter die Nase halten möchte? Bin ich zu unsensibel, dass ich nicht mehr merke, wenn es ihr, ihm nicht gefällt, weil ich nur auf meinen Spaß aus bin?

Kurzum: Was mache ich falsch? Bei mir war es zudem irgendwann mein körperliches Handicap, das für mich in den Vordergrund rückte. Ja, sie hatte mich so geheiratet, und meine Behinderung war ja auch nicht zu übersehen.
Daran liege es nicht, hörte ich. Es liege überhaupt nicht an mir.

Woran denn? Sie wollte schlicht nicht mehr mit mir. Das aber erfuhr ich erst, als es zu spät war.
Das späte Geständnis, diese späte Offenbarung verkehrte alles, was sie vorher getan hatte, was ich vorher auch liebenswert und sympathisch an ihr gefunden hatte, ins Gegenteil. Ich fühlte mich schlicht belogen und betrogen, im Grunde um einen Teil meines Lebens gebracht.

Heute weiß ich, wie und dass aus einer wirklichen Liebe und Zuneigung Verbitterung und vor allem Hass entstehen.
Ich bin mir so minderwertig, so dumm und naiv vorgekommen, zumal als ich aus unserer eigenen Umgebung die Gründe gesteckt bekam für ihr Verhalten, die sie längst im Freundes- und Bekanntenkreis gestreut hatte.

Darin lag die wirkliche Verletzung, hatte ich doch vorher gegen meine eigene Wahrnehmung selbst gekämpft, mir selbst vorgehalten, ihr nicht zu vertrauen, an ihr zu zweifeln, was Gegenstand vorwurfsvoller Gespräche zwischen uns war. Und dann hörte ich plötzlich von alten Freunden aus unseren Anfängen, so dumm könne ich doch nicht gewesen sein, habe meine Holde doch schon früh signalisiert, sie halte mich ganz schön auf Distanz.

In einer solchen Situation, nach einer solch brutalen Einsicht wird alles, aber wirklich alles, was man am anderen einmal als echt und liebenswert geschätzt hat, ins pure Gegenteil verkehrt.

Da bleibt nur Hass und Leere.

Burbacher
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Männer, welche sexsüchtig sind.

Über das Thema kann man viel lesen , wenn man im Internet googelt.
 
Mir stellt sich der Partner der TE durchaus negativ dar. Er ist triebabhängig und es scheint ihn wenig zu interessieren, dass er damit seine Partnerin nervt.

Ich nehme an, dass man ein solches Verhalten dadurch erklären kann, dass er etwas damit kompensieren will, zB eine innere Leere.

Vermutlich wäre es für die TE am besten, sich von ihm zu trennen.

@Burbacher:
Auch ich vermute, dass Du hier persönliche Erfahrungen auf unangemessene Weise mit dem eigentlich ganz anders gelagerten Thema des Threads vermischst.

Zurückweisung durch Frauen (die Gründe hierfür können sehr unterschiedlich sein) ist ein ganz anderes Thema als eine "infantile sexuelle Belästigung durch einen erwachsenen Partner".
 
Violetta, Du schreibst:

"Jedenfalls nervt es mich, immer zu hören, wir Frauen würden keinen Sex wollen. So oft, wie ich schon zurückgewiesen worden bin, empfinde ich das als blanken Hohn."

Dann bist Du nach meinem Eindruck wirklich die Ausnahme unter deinen Geschlechtsgenossinnen.
Was ich zu dieser Thematik weiß, gelesen und von anderen Männern gehört habe, geht leider - sage ich - in die Richtung, dass Männer in der Regel die aktiveren Partner sind und demzufolge häufiger einen Korb bekommen als Frauen.

Es gibt ja auch durchaus fachlich begründete medizinische Belege für diesen Umstand. Ich habe hier weder geschrieben, dass er ihr, noch ihm regelmäßig zu Diensten stehen muss. Aber, und das halte ich für unabdingbar: Es sollte schon ausgewogen sein.

Dem alten Luther wird die Gleichung zugeschrieben, dass zweimal in der Woche hundertviermal im Jahr ausmache.
Vielleicht steckt da ja eine durchaus praktikable Lebensweisheit drin.

Was in all den sich empörenden Beiträgen über das Verhalten des Partners hier nicht beantwortet wird, ist die Frage, wie ein Partner mit einer Verweigerung, die ja offenbar grundsätzlicher und auf längere Zeit angelegt ist, umgehen soll.
Man könnte dieses Verhalten ja mal auf andere Fragen herunterbrechen, um sie zu entschärfen:

Wie verhält man sich, wenn ein Partner, eine Partnerin ein Kontaktmuffel ist und lieber zu Hause bleibt, als auszugehen, andere Menschen zu treffen?
Funktioniert so etwas in einer Partnerschaft und auf Dauer?

Da hat die Frau jede Menge Interessen, möchte, dass ihr Göttergatte etwas davon mit ihr teilt, während er lieber zu Hause hockt und in seinem schon sprichwörtlichen Hobby-Keller abtaucht. Geht das gut auf Jahre, vielleicht Jahrzehnte?

Ist es nicht umso mehr und viel bedeutender, wenn es dann in einem der grundlegenden Aspekte einer Partnerschaft, der Sexualität, nicht funktioniert. Ich denke schon.

Eine, einer bleibt da auf der Strecke, fühlt sich entweder zu kurz gekommen oder überfordert. Sie verstehen sich nicht mehr, ihre Erwartungen und Bedürfnisse laufen aneinander vorbei. Aus der Traum vom Glück zu zweit!

Ja, man kann sich einreden, es komme doch auf noch andere Aspekte an. Und das ist ja auch nicht falsch, aber wir Menschen sehnen uns nun mal und intensiver nach dem, was wir nicht haben.

Da ist das "Objekt der Begierde" Tag für Tag und Stunde für Stunde mit uns und bei uns und wir kommen nicht zum Ziel. Hier liegt der Knackpunkt, diese Zurückweisungen sind bitter, und der Zurückgewiesene, die Zurückgewiesene muss das auf sich beziehen, sich konkret, den Menschen aus Fleisch und Blut.

Was habe ich, dass er mich so wenig begehrt und was ihn, sie abstößt und ihr Verlangen so reduziert? Was also hat das mit mir zu tun? Sind da ein paar Pfunden hinzukommen, die mir der Partner, die Partnerin nicht unter die Nase halten möchte? Bin ich zu unsensibel, dass ich nicht mehr merke, wenn es ihr, ihm nicht gefällt, weil ich nur auf meinen Spaß aus bin?

Kurzum: Was mache ich falsch? Bei mir war es zudem irgendwann mein körperliches Handicap, das für mich in den Vordergrund rückte. Ja, sie hatte mich so geheiratet, und meine Behinderung war ja auch nicht zu übersehen.
Daran liege es nicht, hörte ich. Es liege überhaupt nicht an mir.

Woran denn? Sie wollte schlicht nicht mehr mit mir. Das aber erfuhr ich erst, als es zu spät war.
Das späte Geständnis, diese späte Offenbarung verkehrte alles, was sie vorher getan hatte, was ich vorher auch liebenswert und sympathisch an ihr gefunden hatte, ins Gegenteil. Ich fühlte mich schlicht belogen und betrogen, im Grunde um einen Teil meines Lebens gebracht.

Heute weiß ich, wie und dass aus einer wirklichen Liebe und Zuneigung Verbitterung und vor allem Hass entstehen.
Ich bin mir so minderwertig, so dumm und naiv vorgekommen, zumal als ich aus unserer eigenen Umgebung die Gründe gesteckt bekam für ihr Verhalten, die sie längst im Freundes- und Bekanntenkreis gestreut hatte.

Darin lag die wirkliche Verletzung, hatte ich doch vorher gegen meine eigene Wahrnehmung selbst gekämpft, mir selbst vorgehalten, ihr nicht zu vertrauen, an ihr zu zweifeln, was Gegenstand vorwurfsvoller Gespräche zwischen uns war. Und dann hörte ich plötzlich von alten Freunden aus unseren Anfängen, so dumm könne ich doch nicht gewesen sein, habe meine Holde doch schon früh signalisiert, sie halte mich ganz schön auf Distanz.

In einer solchen Situation, nach einer solch brutalen Einsicht wird alles, aber wirklich alles, was man am anderen einmal als echt und liebenswert geschätzt hat, ins pure Gegenteil verkehrt.

Da bleibt nur Hass und Leere.

Burbacher

Burbacher,

du schreibst hier OT.

Das ist nicht dein Thread und hier geht es nicht um deine Probleme.

Mach doch einfach eine Therapie, um deine Verletzungen zu heilen. Die Venusfall exestiert heute nur noch in ganz seltenen Fällen. Es gibt heute ganz legale Bordelle, wo sich ein Mann befriedigt. Er kann heute an jeder Ecke Sex kriegen und heiratet nicht deshalb eine Frau.

Realisierst du das?
 
Nein, es ging nicht nur um Mastrubation, sondern um Sexualität generell.

Deine Äusserungen lesen sich so, als ob der/ die Partnerin zum Sex Haben da wäre. Dafür sind professionelle DienstleisterInnen da.
In einer gesunden Partnerschaft sollte die Basis der Sexualität nicht das eigene sex. Bedürfnis, sondern Zuneigung- also das Bedürfnis dem/r Partner/in etwas Gutes zu tun, sich sebst zu schenken- als Basis fungieren.
Manche Menschen glauben aber, dass eine Partnerschaft zur sex. Befriedigung da wäre und das ist der Grund, warum es zu solchen Threads kommt.

Die TE hat doch schon ihren Frust ihren Partner mitgeteilt. Wenn er dennoch weiterhin versucht, auf Biegen und Brechen seine sex. Bedürfnisse auf ihre Kosten zu befriedigen, ist es schlichtweg egoistisch und darum konnte es auch so weit kommen. Um deine Frage zu beantworten.

Zum ersten Teil - stimme ich voll zu, bis auf deine Interpretation meines Posts ... das habe ich weder geschrieben, noch gemeint. Es ist schlichtweg so, dass die Sexualität Bestandteil einer normalen Beziehung ist. Punkt. Das Verhalten des Freundes zu werten oder zu verurteilen, halte ich für falsch - da jeder seine eigenen Ansichten über Praktiken, Intensität und Häufigkeit hat. Selbst find ich das Ganze auch bissl "merkwürdig" - aber ein Urteil steht mir nicht zu.

Man sollte nicht vergessen, dass die TE mit dem Mann ja eine Beziehung führt und ich bezweifle, dass er dieses Verhalten erst jetzt an den Tag gelegt hat. Von daher hat sich ihre Ansicht darüber scheinbar geändert. Ich lehne mich mal bissl aus dem Fenster und behaupte, sie hat das noch nie in aller Deutlichkeit ihrem Partner mitgeteilt - der geht immernoch davon aus, das es okay sei. Das ist eine Variante. Eine andere Variante ist, dass er in irgendeiner Form eine Verhaltensstörung aufweist oder ausgebildet hat ... aber das ist unwahrscheinlicher, als die erste Theorie.

Du machst es Dir viel zu einfach, wenn Du die Schuldfrage stellst und dem Partner Egoismus vorwirfst, um ihm den Miesepeter unterzuschieben. Vielmehr ist das ein Beziehungsding mit einer gescheiterten Kommunikation, wenn Du mich fragst. Sie hat "versucht" - da stand nix davon, dass sie ihren Frust kommuniziert hat. Wenn ich den recht "harten" Tonfall des Eingangsposts mal hernehme, denke ich, das hier war das erste Mal, dass sie das rausgelassen hat.

Wenn jemand egoistisch seine Bedurfnisse durchsetzt, gehört ein Gegenpart dazu, der es mit sich machen lässt! Warum läßt man das zu, DAS war meine Frage! Und warum läßt man sowas so lange zu bis die Situation (so interpretiere ich das) unerträglich und widerlich wird?

Weitere Fragen, die man stellen sollte, BEVOR der Kerl abgestempelt wird (ich bediene mich mal der Terminologie der anderen User hier):
- Seit wann belästigt er sie sexuell? Bzw seit wann empfindet sie es als sexuelle Belästigung?
- Warum ist sie mit ihm überhaupt noch zusammen, wenn er so ein widerlicher Schmierpilz ist?
- Wieso geht man mit so einem "Perversen" überhaupt eine Beziehung ein?
- Wieso hat sie denn überhaupt einmal am Tag mit diesem "unerträglichen, schmierigen und abartigen Lüstling" Sex?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Männer, welche sexsüchtig sind.

Über das Thema kann man viel lesen , wenn man im Internet googelt.

In der Tat, und das weiß ich, wie ich eben auch weiß, dass es sexsüchtige Frauen gibt wie allerdings auch Frauen, die das unschuldige Gretchen geben, aber immer dann, wenn sie mal das große Verlangen packt, von ihren Partnern wahre Meisterwerke erwarten.
Bringt es dann ein so entwöhnter Partner nicht oder nicht so, wie Madame es sich gerade vorstellt, dann wird er mit dem Siegel des Versagers versehen.
Ich verwechsele da nichts, und ich verknüpfe auch nicht gewaltsam meine eigene Geschichte mit dieser hier, sondern sehe ganz typische Muster, die in Berichten immer wieder auftauchen. Wenn Männer wirklich reden würden, anstatt sich wie verrückt in ihre Jobs zu stürzen oder die Fehler bei sich zu suchen, dann ergäbe das ein völlig anderes Bild.
Aber da steht eine feministische Ideologie vor, und es gibt leider zu viele Männer, die dem entweder naiv frönen oder aus der vergeblichen Hoffnung, wenigstens so ein paar Streicheleinheiten abzubekommen.
Zu diesen Männern gehöre ich schon lange nicht mehr.

Burbacher
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Tat, und das weiß ich, wie ich eben auch weiß, dass es sexsüchtige Frauen gibt wie allerdings auch Frauen, die das unschuldige Gretchen geben, aber immer dann, wenn sie mal das große Verlangen packt, von ihren Partnern wahre Meisterwerke erwarten.
Bringt es dann ein so entwöhnter Partner nicht oder nicht so, wie Madame es sich gerade vorstellt, dann wird er mit dem Siegel des Versagers versehen.
Ich verwechsele da nichts, und ich verknüpfe auch nicht gewaltsam meine eigene Geschichte mit dieser hier, sondern sehe ganz typische Muster, die in Berichten immer wieder auftauchen. Wenn Männer wirklich reden würden, anstatt sich wie verrückt in ihre Jobs zu stürzen oder die Fehler bei sich zu suchen, dann ergäbe das ein völlig anderes Bild.
Aber da steht eine feministische Ideologie vor, und es gibt leider zu viele Männer, die dem entweder naiv frönen oder aus der vergeblichen Hoffnung, wenigstens so ein paar Streicheleinheiten abzubekommen.
Zu diesen Männern gehöre ich schon lange nicht mehr.

Burbacher

Ne, Burbacher,

wenn eine Frau keinen Sex haben will, hat man das zu akzeptieren. Im Falle der TE hat die wirklich supergute Gründe, um sich zu verweigern. Ich halte es in ihrem Falle sogar fast für Pflicht, sich diesem unangemessenen Verhalten ihres "Freundes" zu entziehen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Was will sie? Liebe 27
M Ex will mich - aber auch andere Liebe 39
G Polyamor, asexuell, mehrere Männer, aber keiner will hier wohnen Liebe 79

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 2) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben