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Emozionale Angst vor Krieg

Ich habe einen Fernseher, bin Nachrichten Junkie und lebe wunderbar.
Ohne Alkohol, ohne Drogen ohne Angst, mit unheilbarer Krankheit. Grund genug Angst zu haben.
Nein, habe ich nicht.
Das hat auch nichts mit den Medien zu tun.

Also, wie kann man Ängsten begegnen?
Leider habe ich keinen Rat. Zu ersäufen ist nicht ratsam, denn die Sorgen und Ängste können schwimmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein dritter Weltkrieg wird bekanntlich schon seit Jahrhunderten vorausgesagt (Nostradamus), aber von einem weltweiten nuklearen Schlagabtausch der die ganze Welt verwüsten würde ist bei keinem der alten Propheten die Rede, wohl aber von einigen wenigen gezielten Atomschlägen auf namentlich genannte Orte - Paris wurde z. B. explizit genannt, aber erst nachdem dort schon konventionell durch verschiedene Kriegsparteien alles verwüstet und geplündert wurde, das ist quasi nur der letzte Todesstoß um die dort noch verbliebenen Gegner auszulöschen.

Deshalb braucht man sich momentan keinen Kopf darum zu machen, ganz besonders wenn man mit den alten Prophezeiungen vertraut ist, die erzählen nämlich an welchen "Zeichen" man erkennt daß es bald losgehen wird. "Wenn im April die Kühe schon bis zum Bauch im Gras stehen", heißt es in einer, aber wir haben April und wenn ich rausgucke, will das Gras noch nicht so recht, weil es in diesem Frühjahr mal wieder viel zu trocken ist, da müßte es erst mal ordentlich regnen bis es was wird mit Pflanzenwuchs. Wird also nix in diesem Jahr, Sache gegessen, kann man sich auf andere Dinge konzentrieren.

Wem die Horrormeldungen aus aller Welt zu viel werden, aber trotzdem ein Bedürfnis nach Informationen hat, dem empfehle ich als Kontrastprogramm die gute alte Lokalzeitung zu abonnieren, die erzählt einem was täglich in der eigenen Nachbarschaft alles passiert und was einen tatsächlich selber betreffen kann. Das ist das beste Mittel "die Welt" aus der unmittelbaren Wahrnehmung wegzurücken und nur das einzulassen was einen selber tangiert, nämlich die eigene Region, das eigene Land, und der Rest der Welt kommt erst unter "ferner liefen, nice to know".
 
Solange Russlands "hybride Kriegsführung" daraus besteht, ziemlich unfähige Handlanger anzuheuern, die Supermärkte anzünden und per Sabotage an Kabeln der Bahn noch mehr Verspätungen als üblich bescheren, deutet das lediglich mit dem Zeigefinger auf die eigenen Baustellen des Verursachers, denn wer kommt auf die dämliche Idee, daß solche Aktionen die Deutschen sehr beeindrucken müßten?
Doch nur jemand der selber aus einem Armenhaus von Land kommt, wo ein gut sortierter Supermarkt eine Rarität und in den Augen der Bürger das Äquivalent für Paradies ist und wo die Bahn das einzig zuverlässige Transportmittel ist, angesichts von Autobahnen die oft eher an Eselspfade in einem Drittweltland erinnern, voller Schlaglöcher und stellenweise nicht mal asphaltiert. (Die Verhältnisse in den herausgeputzten und reichen "Schaufensterstädten" wie Moskau und St. Petersburg lassen sich bekanntlich nicht auf die auf dem weiten offenen Land Russlands übertragen, dort lebt man oft noch wie zur Zeit der Zaren.)
 
Ich bin davon überzeugt das der 3. Weltkrieg kommen wird,
in absehbarer Zeit kommen wird.
Angst und maximales Misstrauen gegenüber allem und allen,
sich so weit wie möglich zurück ziehen sind der einzige Schutz.
Nachrichten zu gucken,Zeitung zu lesen das habe ich mir schon
in der Pandemiezeit abgewöhnt sonst wäre ich durchgedreht.
Auch auf der Yahooseite liest man nur Negatives und Schlimmes.
Die Welt ist in den letzten Jahren zur Hölle aus Gefahr und
Bedrohung mutiert.
Damit müssen wir leben. Da wird nichts mehr besser.
Sich so weit wie irgend möglich abschotten etwas anderes bleibt nicht.
Mit der etablierten Politik habe ich nach den Erfahrungen der
jüngeren Vergangenheit ein für alle mal fertig.
Angst kann man in dieser zur Hölle gewordenen Horrorwelt
gar nicht genug haben.
Mein Mittel die Angst zu betäuben,aushaltbar zu machen ist der Suff.
Kein Weg den ich zur Nachahmung empfehlen würde.

Komplett paranoid, nicht nur was einen angeblich drohenden Weltkrieg angeht. Sich die letzten Gehirnzellen wegpusten, oder sein Leben leben? Was ist besser. Ich genieße den Frühling und den Austausch mit netten, stabilen Menschen, die mit den Beinen auf dem Boden stehen und sich nicht von Panikmache verunsichern lassen,
 
Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
zusammen gebrochen,ist alles in Trümmer/kaputt gegangen was für immer
hätte bleiben sollen,bleiben müssen.
Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Wer mich dafür verspotten will möge das tun.
Die Welt ist zur Hölle mutiert. Da gibt es nur noch Gefahr und Bedrohung.
Eine Krise jagt die nächste.
Keiner weis was im nächsten Moment an wieder mal maximal Negativem
über uns herein brechen kann.
Vielleicht kommt morgen der 3. Weltkrieg,vielleicht steht morgen die
nächste Pandemie in den Startlöchern.
Schlimmer geht's immer. Besser oder gar gut,so wie früher,wird nichts mehr,
nie mehr.
Natürlich macht mir das alles Angst,Angst,Angst,immer mehr Angst,
fühle ich mich von der Entwicklung der letzten Jahre bis ans Äußerste
bedroht,mich dem Rücken zur Wand,hilflos,wehrlos,ausgeliefert.
Mein Vertrauen in Staat,System,Demokratie,Regierung,Politik
und ihre Handlanger Medien und Wissenschaft ist schon lange bei null.
Es wird mit uns gemacht ob es uns passt oder nicht.
Ich kann mich nicht schützen.
Wir haben keine Einflussmöglichkeit,keinerlei Selbstwirksamkeit.
Die Angst vor dem 3. Weltkrieg ist für mich nur eine von vielen,nicht mal
die Größte.
Die Welt ist seit Jahren kein lebenswerter Ort,kein Wohlfühlort
mehr sondern nur noch eine Bedrohung voller mörderischer Gefahren.
Aber ich bin ja nur die schwer kranke Irre Saba.
Was weis ich schon.
 
Ich lasse mich von solchen Bedrohungsszenarien nicht verrückt machen. Ich meine, es gibt soviele Dinge, die passieren könnten; der 3. Weltkrieg, eine Pandemie, ein Supervulkanausbruch, ein Asteroideneinschlag oder anderes. Wenn es passiert, dann passiert es halt. Verhindern kann ich es sowieso nicht und wenn ich mir wegen jedem davon einen Kopf machen würde, wäre ich vor lauter Panik längst gestorben. Wir haben zwar einen Vorrat für vier Wochen angelegt und haben jeder einen Notfallrucksack, aber das sollte man ja sowieso. Es kann ja immer mal sein, dass man - aus welchem Grund auch immer - längere Zeit nicht zum Einkaufen kommt, es in den Läden zu Engpässen kommt oder man das Haus verlassen muss und dann kommen Vorräte und Notfallrucksack wie gerufen.
 
Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
zusammen gebrochen,ist alles in Trümmer/kaputt gegangen was für immer
hätte bleiben sollen,bleiben müssen.
Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Wer mich dafür verspotten will möge das tun.
Die Welt ist zur Hölle mutiert. Da gibt es nur noch Gefahr und Bedrohung.
Eine Krise jagt die nächste.
Keiner weis was im nächsten Moment an wieder mal maximal Negativem
über uns herein brechen kann.
Vielleicht kommt morgen der 3. Weltkrieg,vielleicht steht morgen die
nächste Pandemie in den Startlöchern.
Schlimmer geht's immer. Besser oder gar gut,so wie früher,wird nichts mehr,
nie mehr.
Natürlich macht mir das alles Angst,Angst,Angst,immer mehr Angst,
fühle ich mich von der Entwicklung der letzten Jahre bis ans Äußerste
bedroht,mich dem Rücken zur Wand,hilflos,wehrlos,ausgeliefert.
Mein Vertrauen in Staat,System,Demokratie,Regierung,Politik
und ihre Handlanger Medien und Wissenschaft ist schon lange bei null.
Es wird mit uns gemacht ob es uns passt oder nicht.
Ich kann mich nicht schützen.
Wir haben keine Einflussmöglichkeit,keinerlei Selbstwirksamkeit.
Die Angst vor dem 3. Weltkrieg ist für mich nur eine von vielen,nicht mal
die Größte.
Die Welt ist seit Jahren kein lebenswerter Ort,kein Wohlfühlort
mehr sondern nur noch eine Bedrohung voller mörderischer Gefahren.
Aber ich bin ja nur die schwer kranke Irre Saba.
Was weis ich schon.

a, w
Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
zusammen gebrochen,ist alles in Trümmer/kaputt gegangen was für immer
hätte bleiben sollen,bleiben müssen.
Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Wer mich dafür verspotten will möge das tun.
Die Welt ist zur Hölle mutiert. Da gibt es nur noch Gefahr und Bedrohung.
Eine Krise jagt die nächste.
Keiner weis was im nächsten Moment an wieder mal maximal Negativem
über uns herein brechen kann.
Vielleicht kommt morgen der 3. Weltkrieg,vielleicht steht morgen die
nächste Pandemie in den Startlöchern.
Schlimmer geht's immer. Besser oder gar gut,so wie früher,wird nichts mehr,
nie mehr.
Natürlich macht mir das alles Angst,Angst,Angst,immer mehr Angst,
fühle ich mich von der Entwicklung der letzten Jahre bis ans Äußerste
bedroht,mich dem Rücken zur Wand,hilflos,wehrlos,ausgeliefert.
Mein Vertrauen in Staat,System,Demokratie,Regierung,Politik
und ihre Handlanger Medien und Wissenschaft ist schon lange bei null.
Es wird mit uns gemacht ob es uns passt oder nicht.
Ich kann mich nicht schützen.
Wir haben keine Einflussmöglichkeit,keinerlei Selbstwirksamkeit.
Die Angst vor dem 3. Weltkrieg ist für mich nur eine von vielen,nicht mal
die Größte.
Die Welt ist seit Jahren kein lebenswerter Ort,kein Wohlfühlort
mehr sondern nur noch eine Bedrohung voller mörderischer Gefahren.
Aber ich bin ja nur die schwer kranke Irre Saba.
Was weis ich schon.

Du verklärst jetzt ernsthaft die Vergangenheit?

Was konkret bedroht dich im Alltag? Da möchte ich wetten, gar nichts, wenn du es mal nüchtern betrachtest.

Es gab mal Katastrophenalarm, das hat aber den Großteil der Bevölkerung auch nicht im Alltag tangiert. Aber was hier abgeht, ist echt eindeutig drüber.
 
@ dunkle Prinzessin:
Was genau hindert Dich eigentlich, jetzt draussen die Apfelblüte zu beobachten, die den botanischen Frühling ankündigt, auf den so sicher wie zuvor der Sommer folgt?
Haben die Eisdielen bei Euch schon geschlossen, weil es sich ja nicht mehr lohnt?

Ja genau, hier macht alles an Konsumläden wie Eisdielen dicht, wir haben hier im Wohnort tatsächlich eine DDR 2.0
Es gibt ausser den Discounter hier nichts mehr, kein Metzger, kein Bäcker auch keine Drogerien, hier kann man gerade so nur noch Lebensmittel einkaufen. Aber das ist nicht der Grund, ich mache mir Gedanken, weil ich an nichts Gutes mehr glaube, diesen Luxus verlor ich vor langer Zeit...
 

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