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Emozionale Angst vor Krieg

Eine tausendjährige Friedenszeit, in der "der Satan gebunden und im Meer versenkt ist". Aber vorher geht es leider rund.
Das mit der tausendjährigen Friedenzeit, kenne ich nur von den ZJ, das meinte ich aber nicht.
Es ist danach erst mal wieder sozusagen Steinzeit aber Frieden, wie lange das geht, weiß wohl kein Mensch.
 
Dann würde ich wirklich den TV-Konsum einstellen.
Ich schaue auch seit Monaten kein TV mehr. Anlass war eigentlich, dass ich hätte selbst einen Vertrag mit dem Anbieter machen müssen (lief ja nicht mehr über den Vermieter). Schaue nur ab und zu mal über DVBT. Ich habe mich voll daran gewöhnt, geht auch ohne TV.
Ich schaue bereits auch nur noch ab und zu mal Nachrichten aber die reichen völlig, nur Untergangsszenarien, da kann ich nicht mehr so positiv denken wie ich es vielleicht sollte.
 
Weil es unsinnig ist, sich permanent in Panik zu versetzen, weil großkotziges verbales Säbelrasseln läuft, permanent. Wer sich einen Notvorrat anlegen will, kann das machen, die Kommunen sind vorbereitet. Denn wie gesagt, es wurde schon mal Katastrophenfall ausgerufen, dass hat aber Otto-Normalbürger nicht mitbekommen, nur die Mitarbeiter der Städte, weil da nämlich eine Notbesetzung 24/7 besetzt werden musste. Also braucht hier niemand Panik schieben. Es passiert aber auch nichts.

Wer es nötig hat, liest in einschlägigen Verschwörungsmachwerken und Seiten im Netz, um künstlich die Panik hochzuhalten.
 
Oh doch,Jana 1980 beliebt es mal wieder mein Denken durch den Kakao
zu ziehen,mich als Depp hinzustellen.
Was mich bedroht ?
Die ganzen maximal negativen Veränderungen der letzten Jahre die alle
nur schlecht und schlimm sind.
Das man uns Neues aufzwingt das ich auf keinen Fall haben will.
Das ich freiwillig niemals in mein Leben lassen würde.
Ich fühle mich vom Heer der Migranten,vom Islam maximal bedroht.
Meine schlimmste Angst neben Krankheit,Schmerzen und Tod
ist die das sich das zwangseingeschränkt werden der jüngeren
Vergangenheit noch zu meinen Lebzeiten wiederholen könnte.
Das wäre für mich der Super GAU,der worst case.
Die Angst das uns Putin eine Atombombe auf den Kopf schmeißt
kommt erst danach.
Die Vergangenheit,die vor Pandemiezeit,war gut weil sie beständig
und verlässlich war,nicht ständig der Teufel Veränderung drohte.
Da musste ich keine Angst haben zu Solidarität,Rücksichtnahme,
Verzicht,Selbstbeschränkung gezwungen zu werden.
Heute zählt nur noch das heilige wir,bin ich,sind mein Wille,meine
Wünsche und Bedürfnisse egal,kann ich jederzeit dazu
gezwungen werden meine mir heilige maximale persönliche
Freiheit auf dem Altar des wir,des Gemeinwohls zu opfern.
Und da soll ich mich nicht bedroht fühlen ?
Wirklich nicht ?
Sorry ich bin OT,ich weis.
Platze gerade fast vor Wut.
Wenn ich mir mit meinem Post Ärger einhandele ist dem eben so.

Du kannst meine Beiträge interpretieren wie du willst, liebe Saba.

Du fühlst dich bedroht und wo wirst du konkret bedroht? Hast du Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund? Ich arbeite jeden Tag mit Menschen aus allen Kulturen und ich fühle mich in keinster Weise bedroht.

Solidarität, Rücksichtnahme gibt es weiterhin. Verzicht und Selbstbeschränkung wird von dir nicht verlangt, oder kannst du auch nur ein Beispiel nennen, wo du konkret und persönlich zu etwas gezwungen wurdest? Kannst du nicht.
 
Was mich bedroht ?
Die ganzen maximal negativen Veränderungen der letzten Jahre die alle
nur schlecht und schlimm sind.
Das man uns Neues aufzwingt das ich auf keinen Fall haben will.
Das ich freiwillig niemals in mein Leben lassen würde.
Ich fühle mich vom Heer der Migranten,vom Islam maximal bedroht.
Meine schlimmste Angst neben Krankheit,Schmerzen und Tod
ist die das sich das zwangseingeschränkt werden der jüngeren
Vergangenheit noch zu meinen Lebzeiten wiederholen könnte.
Das wäre für mich der Super GAU,der worst case.
Die Angst das uns Putin eine Atombombe auf den Kopf schmeißt
kommt erst danach.
Die Vergangenheit,die vor Pandemiezeit,war gut weil sie beständig
und verlässlich war,nicht ständig der Teufel Veränderung drohte.
Da musste ich keine Angst haben zu Solidarität,Rücksichtnahme,
Verzicht,Selbstbeschränkung gezwungen zu werden.
Heute zählt nur noch das heilige wir,bin ich,sind mein Wille,meine
Wünsche und Bedürfnisse egal,kann ich jederzeit dazu
gezwungen werden meine mir heilige maximale persönliche
Freiheit auf dem Altar des wir,des Gemeinwohls zu opfern.
Und da soll ich mich nicht bedroht fühlen ?
Wirklich nicht ?

Ich stimme dir zu all diese Dinge gefallen mir auch überhaupt nicht und meine grösste Angst ist die Atombombe, vor den Migranten habe ich keine Angst aber vor den anderen von dir hier im Post erwähnten Dinge schon, die Atombombe sehe ich als grösste Bedrohung an.
 
Ich schaue bereits auch nur noch ab und zu mal Nachrichten aber die reichen völlig, nur Untergangsszenarien, da kann ich nicht mehr so positiv denken wie ich es vielleicht sollte.

Hier wurde auch schon genannt, sich auf Lokalnachrichten zu konzentrieren. Das wäre doch mal was! Bringt euch ein in eurer Stadt, geht unter Leute.

Hat euch die Corona-Beschränkung so mitgenommen, dass ihr jetzt gar nicht mehr klar denken könnt? Ja, schön war es nicht, aber so richtig schlimm war es auch nicht. Und eingeschränkt war JEDER, nicht nur ihr.
 
Künstliche Panik ok.
Ich bilde mir das also alles nur ein,ich spinne.
Bin hier raus sonst vergesse ich mich gleich und handele mir dann
zu recht Ärger ein.
Rückzug Saba und erst mal die Ignorierliste bearbeiten.
 
Das mit der tausendjährigen Friedenzeit, kenne ich nur von den ZJ, das meinte ich aber nicht.
Es ist danach erst mal wieder sozusagen Steinzeit aber Frieden, wie lange das geht, weiß wohl kein Mensch.
Die genannten tausend Jahre (wenn sie nicht metaphorisch als "lange Zeit" gemeint sind), aber danach, heißt es, wird der Teufel wieder losgelassen, denn bis dahin hat sich die menschliche Population vermutlich wieder so weit vermehrt daß es wieder zu Problemen ohne Ende kommt. Der Mensch wie er ist ändert sich halt nicht, und weigert sich bekanntlich auch oft genug aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.
"Steinzeit" ist gleichbedeutend mit sehr wenigen Menschen auf weiter Flur, so daß sie kaum Gelegenheit kriegen sich in die Quere zu kommen. Nicht daß sie alle technologischen Kenntnisse der jetzigen Zeit verlernen. Wenn Du den Roman Malevil kennst (Überleben nach einem Atomkrieg) ... der endet damit, daß die Bewohner von Malevil eine (primitive) Waffenfabrik gründen, um sich gegen zukünftige Angriffe anderer Überlebender wehren zu können.
 

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