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Emozionale Angst vor Krieg

Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Brauchst Du nicht, weil sich das einfach nicht lohnt. Mach es wie Glitzerfee, ein paar simple Vorbereitungsmaßnahmen nur für alle Fälle, dazu die Augen offen halten was sich in der Welt tut, als Konstrastprogramm dazu die Lokalzeitung mit den regionalen Problemen, die die globalen ein Stück wegschieben, und dann leb Dein Leben als könnte nichts passieren. Die Wahrscheinlichkeit im eigenen Haushalt oder wenn man vor die Tür geht einen Unfall zu erleiden ist momentan weitaus höher als daß jemand über Deinen Kopf hinweg einen Krieg anzettelt. Wie sicher man im Ernstfall ist, hängt allerdings auch vom Wohnort ab, in Berlin beispielsweise möchte ich dann nicht sein (aber jetzt auch schon nicht, aber leider ist auch Nürnberg potentielles Ziel für russische Schläge, also auch nicht unbedingt der sicherste Ort).
 
Ja genau, hier macht alles an Konsumläden wie Eisdielen dicht, wir haben hier im Wohnort tatsächlich eine DDR 2.0
Es gibt ausser den Discounter hier nichts mehr, kein Metzger, kein Bäcker auch keine Drogerien, hier kann man gerade so nur noch Lebensmittel einkaufen. Aber das ist nicht der Grund, ich mache mir Gedanken, weil ich an nichts Gutes mehr glaube, diesen Luxus verlor ich vor langer Zeit...
Wer sich an Vorhersagen festhält sollte aber auch nicht vergessen, danach (also nach dem Krieg) soll noch was Gutes kommen.
 
Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
zusammen gebrochen,ist alles in Trümmer/kaputt gegangen was für immer
hätte bleiben sollen,bleiben müssen.
Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Wer mich dafür verspotten will möge das tun.
Die Welt ist zur Hölle mutiert. Da gibt es nur noch Gefahr und Bedrohung.
Eine Krise jagt die nächste.


Dito, geht mir auch so, es gab keine Zeit sich mal davon zu erholen, bin auch nur noch im Dauer-Alarmzustand, sitze seit Corona auch auf gepackten Koffern, die ich tatsächlich nur schnappen muss, weil voll gepackt.
 
Ja genau, hier macht alles an Konsumläden wie Eisdielen dicht, wir haben hier im Wohnort tatsächlich eine DDR 2.0
Es gibt ausser den Discounter hier nichts mehr, kein Metzger, kein Bäcker auch keine Drogerien, hier kann man gerade so nur noch Lebensmittel einkaufen. Aber das ist nicht der Grund, ich mache mir Gedanken, weil ich an nichts Gutes mehr glaube, diesen Luxus verlor ich vor langer Zeit...
Wo ist das, in welchem Bundesland? Klingt jedenfalls wie ein sehr sicheres Eck, denn in so einer Einöde führt garantiert keiner Krieg, da gibt es nichts zu holen.
 
Dito, geht mir auch so, es gab keine Zeit sich mal davon zu erholen, bin auch nur noch im Dauer-Alarmzustand, sitze seit Corona auch auf gepackten Koffern, die ich tatsächlich nur schnappen muss, weil voll gepackt.
Dann würde ich wirklich den TV-Konsum einstellen.
Ich schaue auch seit Monaten kein TV mehr. Anlass war eigentlich, dass ich hätte selbst einen Vertrag mit dem Anbieter machen müssen (lief ja nicht mehr über den Vermieter). Schaue nur ab und zu mal über DVBT. Ich habe mich voll daran gewöhnt, geht auch ohne TV.
 
Oh doch,Jana 1980 beliebt es mal wieder mein Denken durch den Kakao
zu ziehen,mich als Depp hinzustellen.
Was mich bedroht ?
Die ganzen maximal negativen Veränderungen der letzten Jahre die alle
nur schlecht und schlimm sind.
Das man uns Neues aufzwingt das ich auf keinen Fall haben will.
Das ich freiwillig niemals in mein Leben lassen würde.
Ich fühle mich vom Heer der Migranten,vom Islam maximal bedroht.
Meine schlimmste Angst neben Krankheit,Schmerzen und Tod
ist die das sich das zwangseingeschränkt werden der jüngeren
Vergangenheit noch zu meinen Lebzeiten wiederholen könnte.
Das wäre für mich der Super GAU,der worst case.
Die Angst das uns Putin eine Atombombe auf den Kopf schmeißt
kommt erst danach.
Die Vergangenheit,die vor Pandemiezeit,war gut weil sie beständig
und verlässlich war,nicht ständig der Teufel Veränderung drohte.
Da musste ich keine Angst haben zu Solidarität,Rücksichtnahme,
Verzicht,Selbstbeschränkung gezwungen zu werden.
Heute zählt nur noch das heilige wir,bin ich,sind mein Wille,meine
Wünsche und Bedürfnisse egal,kann ich jederzeit dazu
gezwungen werden meine mir heilige maximale persönliche
Freiheit auf dem Altar des wir,des Gemeinwohls zu opfern.
Und da soll ich mich nicht bedroht fühlen ?
Wirklich nicht ?
Sorry ich bin OT,ich weis.
Platze gerade fast vor Wut.
Wenn ich mir mit meinem Post Ärger einhandele ist dem eben so.
 

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