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Emozionale Angst vor Krieg

Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
zusammen gebrochen,ist alles in Trümmer/kaputt gegangen was für immer
hätte bleiben sollen,bleiben müssen.
Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Wer mich dafür verspotten will möge das tun.
Die Welt ist zur Hölle mutiert. Da gibt es nur noch Gefahr und Bedrohung.
Eine Krise jagt die nächste.
Keiner weis was im nächsten Moment an wieder mal maximal Negativem
über uns herein brechen kann.
Vielleicht kommt morgen der 3. Weltkrieg,vielleicht steht morgen die
nächste Pandemie in den Startlöchern.
Schlimmer geht's immer. Besser oder gar gut,so wie früher,wird nichts mehr,
nie mehr.
Natürlich macht mir das alles Angst,Angst,Angst,immer mehr Angst,
fühle ich mich von der Entwicklung der letzten Jahre bis ans Äußerste
bedroht,mich dem Rücken zur Wand,hilflos,wehrlos,ausgeliefert.
Mein Vertrauen in Staat,System,Demokratie,Regierung,Politik
und ihre Handlanger Medien und Wissenschaft ist schon lange bei null.
Es wird mit uns gemacht ob es uns passt oder nicht.
Ich kann mich nicht schützen.
Wir haben keine Einflussmöglichkeit,keinerlei Selbstwirksamkeit.
Die Angst vor dem 3. Weltkrieg ist für mich nur eine von vielen,nicht mal
die Größte.
Die Welt ist seit Jahren kein lebenswerter Ort,kein Wohlfühlort
mehr sondern nur noch eine Bedrohung voller mörderischer Gefahren.
Aber ich bin ja nur die schwer kranke Irre Saba.
Was weis ich schon.
Ich erlebte Korona genial. Während homeoffice früher Anträge und Prüfungen zufolge hatte, ging plötzlich alles wie von selbst und einfach so. Die Kollegen saßen im Morgenrock am PC, es gab weniger Stau. Ich hatte das Büro für mich alleine - und darin auch die Kaffeemaschine.
Korona kam nicht zu einem, sondern man musste hingehen - was ich nicht getan habe.
Daher konnte Korona mich auch nicht runter ziehen.

Mein Umfeld ist keine Hölle. Ich sehe die Teufel draussen nicht, sondern normale Menschen. So lange ich auf dem Bürgersteig bleibe und die Strasse bei grün überquere, bedroht mich da nichts.

Gleich fahre ich in den Garten um zu säen. Danach trage ich die Verantwortung dafür dass es regnet - oder dass ich es regnen lasse.
Es gibt auch diese Jahr eine Ernte, weil das Sortiment einfach zu breit aufgestellt wäre, als dass nichts dabei herum kommt.
Meine Hündin wartet darauf dass ich sie mitnehme und dahin schleppe. Sie kann nämlich nicht mehr vernünftig laufen.
Irgendwie erledigt sich alles , wenn man es anpackt.
Was nicht erledigt wird bleibt halt liegen. Man kann also auch Probleme auf irgendwann verschieben, hat sie also dann nicht, wenn man sie nicht braucht.
Ob aktuelle Probleme spätere Probleme werden sieht man dann ja.
Was aber nicht eintrifft ist bis dahin egal und ist nicht Gegenstand von Reaktionen, die ich zeitnah durchführen müsste.
 
Weiß eigentlich nicht, warum man sich hier gegenseitig angehen muss.

Ich zum Beispiel denke jetzt nicht von morgens bis abends über einen möglichen Krieg nach, trotzdem lassen mich bestimmte Nachrichten nicht kalt und machen mir kurzfristig Angst. Deshalb kann ich mich trotzdem über den blühenden Frühling erfreuen.

Um mich völlig abzuschotten, dürfte ich auch nicht mehr mit meinen Freunden reden, denn diese reden eben auch manchmal über solche Themen.
 
Ich stimme dir zu all diese Dinge gefallen mir auch überhaupt nicht und meine grösste Angst ist die Atombombe, vor den Migranten habe ich keine Angst aber vor den anderen von dir hier im Post erwähnten Dinge schon, die Atombombe sehe ich als grösste Bedrohung an.
Atombomben schmeißt man nicht auf unwichtiges Zeug, die sind für feindliche militärische Ziele da, die Russen allerdings schmeißen sie leider auch gern auf zivile Zentren, weil Terror gegen wehrlose Zivilisten schon immer zu ihren liebsten Kriegstaktiken zählte, im 2. Weltkrieg, in Afghanistan, Georgien, Tschetschenien und jetzt der Ukraine, überall wo sie Krieg geführt haben. Für Westmächte dagegen ist das spätestens seit Vietnam nicht mehr "erlaubt", Genfer Konvention und so, Zivilisten dürfen explizit nicht angegriffen werden. Allerdings hat Russland auch nicht so viele zivile Zentren, deren Bombardierung sich in einem Krieg überhaupt lohnen täte, da wäre das Ausschalten der Militärbasen absolut vorrangig. An Kleinvieh verschwendet man keine teuren Bomben.
 
Die genannten tausend Jahre (wenn sie nicht metaphorisch als "lange Zeit" gemeint sind), aber danach, heißt es, wird der Teufel wieder losgelassen, denn bis dahin hat sich die menschliche Population vermutlich wieder so weit vermehrt daß es wieder zu Problemen ohne Ende kommt. Der Mensch wie er ist ändert sich halt nicht, und weigert sich bekanntlich auch oft genug aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.
"Steinzeit" ist gleichbedeutend mit sehr wenigen Menschen auf weiter Flur, so daß sie kaum Gelegenheit kriegen sich in die Quere zu kommen. Nicht daß sie alle technologischen Kenntnisse der jetzigen Zeit verlernen. Wenn Du den Roman Malevil kennst (Überleben nach einem Atomkrieg) ... der endet damit, daß die Bewohner von Malevil eine (primitive) Waffenfabrik gründen, um sich gegen zukünftige Angriffe anderer Überlebender wehren zu können.
Ich will da jetzt gar nicht so weit in die unterschiedlichen Religionen eintauchen.
Es ist nur mal so, jede Hochkultur ist irgendwann zugrunde gegangen.

Die alten Griechen, die Römer, was hatten die nicht alles schon für hochentwickelte Technik.
Wenn die Menschen Götter spielen, dann passiert es, die Kultur bricht zusammen.
Daher auch der Spruch, Hochmut kommt vor dem Fall.

Die Sintflut hat es nachweislich gegeben.

Am Ende geht es von vorne wieder los, also ich rechne mehr mit Steinzeit insbesondere wenn die "KI" so weiter vorangetrieben wird, dann kommt der Crash.
 
Die Sintflut hat es nachweislich gegeben.
Sintfluten und Tsunamis hat es die ganze Menschheitsgeschichte hindurch gegeben, insbesondere am Ende der letzten Eiszeit, was vermutlich die Vorlage für die Bibelgeschichte war (die wiederum aus der älteren sumerischen Sage von Ut-Napischtim abgeschrieben wurde). Aber das war damals noch kein menschliches Verschulden, denn die weltweite Klimaveränderung damals mit Abschmelzen der Eisschilde der Nordhalbkugel und Ansteigen des Meeresspiegels war ein rein natürlicher Vorgang.

Und die Hochkulturen früherer Zeiten waren alle nicht global vernetzt so wie heute, es gab daneben zu viele "wilde Stämme" wie die Vandalen und die Hunnen, die mithalfen beim Untergang der Hochkulturen. Neben schweren Naturkatastrophen, die unter anderem dem einst mächtigen Ägypten und später auch dem Römischen Reich den Todesstoß verpaßten. Die Menschen damals wußten nicht was los war und waren daher unfähig, sich auf die klimatischen Veränderungen einzustellen oder auftretende Epidemien (Justinianische Pest!) zu bekämpfen. Altes Ägypten: Vulkanausbrüche als Ursache für Untergang Spätantike: Vulkane und die Pest führten zum Niedergang Roms - WELT

Heutzutage werden alle Vulkane und tektonischen Krisenzonen auf der Welt sorgfältig überwacht, und es gibt Impfstoffe und internationale Gesundheitsorganisationen, die auf die nächste Epidemie schon warten. Corona war ein wichtiger Lehrmeister, was man richtig machen kann und was alles falsch lief. Auch weil sich viele Menschen als weitaus egoistischer erwiesen als gedacht, die Krankheit völlig achtlos und leichtsinnig zu Risikogruppen weitertrugen.
Ich habe diese Zeit als sehr angenehm, weil "entschleunigt", in Erinnerung. Auf die Arbeit ging ich wie sonst auch da keine explizite Risikogruppe, aber es gab keine Veranstaltungen auf die ich zu normalen Zeiten gehen würde, keine Geldausgeberei für Kino und anderes, eine sehr sparsame Zeit kann ich sagen. Es war sehr ruhig damals, kaum Verkehr auf den Straßen, nicht nur während des Lockdowns, auch die Natur hat sich damals erholen können.
 
Wie während corona braucht man einfach nur Gelassenheit.
Was heißt Gelassenheit, es kommen auf einen Fragen zu, die einem sonst nicht gestellt werden.
Z. B. Maske tragen.
Irgendwann kommt die Frage, gehst du zur Bundeswehr oder lässt dich zum Soldaten ausbilden, gehst an die Front.
Der eine sagt NEIN der andere geht hin, da ist nichts mit Gelassenheit.
Es sind herausfordernde Zeiten, das ist nicht zu leugnen.

Gelassenheit ist da wie auf der Titanic musizieren, wehrend das Schiff untergeht.
Ist vielleicht auch ein Weg zur Krisenbewältigung, doch nicht für jeden. Insbesondere nicht für den, der das überleben will.
 
"Drohender Krieg" sagt ja schon alles über die paranoiden Verschwörungstheoretiker.
Ganz so einfach ist es nicht.
Man muss das in Gänze betrachten unter Berücksichtigung der Geopolitischen Gesamtlage und unter Einbeziehung der Stimmung im eigenen Land, zudem wird einem Zyklus folgend alle +/-100 Jahre eine neue Weltordnung geschaffen
Das Begehren nach neuen Ländern weil man meint das Land gehört zu uns Türkei/Zypern - China/Taiwan oder Russland Ukraine.

Wenn man dies macht findet man sich politisch in etwa in den 1920/30 Jahren wieder und das was folgte war ein Krieg.
 
Es gibt viele Sachen,wovor ich Angst habe.
Krieg, Erdbeben,dass meinen Lieben etwas passiert.
Das sind aber Sachen,die ich nicht beeinflussen kann.
Und so rufe ich mich selber zurück.
Dass ich das schätze,was ich jetzt habe.
Mich erfreue andem,was heute ist und mir Freude macht.
Unsere Zukunft ist ungewiss,im Grunde genommen wissen wir nicht einmal ob wir morgen wieder aufwachen.
Ich will mir mein Leben nicht verderben lassen von Sachen ,die vllt eintreten.
Wenn etwas davon kommt,dann muss ich das ertragen und befasse damit,wenn es soweit ist.
Deshalb verdränge ich so gut es geht diese Gedanken.
Wir sollten im Jetzt leben.
Ich schaffe es auch nicht immer,aber ich versuche es.
 
Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
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Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
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Natürlich macht mir das alles Angst,Angst,Angst,immer mehr Angst,
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Die Welt ist seit Jahren kein lebenswerter Ort,kein Wohlfühlort
mehr sondern nur noch eine Bedrohung voller mörderischer Gefahren.
Aber ich bin ja nur die schwer kranke Irre Saba.
Was weis ich schon.

Es bringt aber nichts sich mit solchen Gedanken das Leben schwer zu machen zumal du keinen Einfluss hast auf den Lauf der Dinge. es gibt soviel schönes auf der Welt (auch in einer kleinen Welt) dies lohnen betrachtet zu werden und sich an ihnen zu erfreuen. Denn noch sind die Wälder grün und die Weiden saftig.
 

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