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Eltern erwarten Enkel

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Der Vater ist grenzüberschreitend und darf den Sohn oder die Tochter mit seinem Geheule über fehlende Enkel nicht emotional erpressen.
Seine drängende und druckmachende Erwartung an den Sohn oder Tochter ist unfair und unangemessen.

Der Vater kann sich im Internet bei den Grossmutter Diensten anmelden.
Dort werden liebe Leute gesucht, welche auf kleine Kinder aufpassen.
 
Der Vater darf doch sagen, dass er gerne Enkel hätte. Und er darf auch seine Gefühle darüber dass er eben keine hat ausdrücken. Kann man manchmal halt nicht einfach steuern oder unterdrücken.
Die andere Sache ist, wie du damit umgehst. Erpressen und zu etwas drängen lassen brauchst du dich nicht.
Wie wäre es mit einem friedlichen, freundlichen Gespräch in dem Klartext gesprochen wird? Scheint heut kaum noch stattzufinden, noch nicht mal in Familien.
 
Der Vater darf doch sagen, dass er gerne Enkel hätte. Und er darf auch seine Gefühle darüber dass er eben keine hat ausdrücken. Kann man manchmal halt nicht einfach steuern oder unterdrücken.
Die andere Sache ist, wie du damit umgehst. Erpressen und zu etwas drängen lassen brauchst du dich nicht.
Wie wäre es mit einem friedlichen, freundlichen Gespräch in dem Klartext gesprochen wird? Scheint heut kaum noch stattzufinden, noch nicht mal in Familien.

Ich finde das schwierig den Kindern gegenüber. Natürlich fühlt man sich dann unter Druck, auch wenn der Vater es nicht böse meint.

Ich finde es auch schon mal nicht friedlich und freundlich, dem Kind gegenüber in Tränen auszubrechen, weil man noch kein ersehntes Enkelkind geliefert bekommen hat.

Der Vater kann das bei sich denken oder mit seinen Freunden darüber sprechen, aber doch nicht vor dem Kind deswegen weinen. Natürlich hat das Kind dann ein schlechtes Gewissen, was denn sonst?
 
Der Vater darf doch sagen, dass er gerne Enkel hätte. Und er darf auch seine Gefühle darüber dass er eben keine hat ausdrücken. Kann man manchmal halt nicht einfach steuern oder unterdrücken.
Schon, aber ich finde, man sollte auch die Meinung bzw. Bedürfnisse der Kinder akzeptieren und auch deren Gefühle nicht ignorieren. Und letztlich ist es ja deren Leben, um das es geht.
Der Vater kann seine Wünsche äußern, und damit sollte es getan sein. Jeder kann erzählen, was ihm/ihr wichtig ist, und dann kann man gemeinsam schauen, wie es weitergehen soll. Aber ich finde, man sollte auf emotionale Epressungen (mit Weinen etc.) verzichten.

Ich denke, ich bin da ein gebranntes Kind, weil meine Mutter auch eine Spezialistin auf dem Gebiet "emotionale Erpressung" war bzw. ist. Auch sie setzt gern die Tränendrüse ein, wenn sie etwas erreichen oder verhindern will.
 
Der Vater darf doch sagen, dass er gerne Enkel hätte. Und er darf auch seine Gefühle darüber dass er eben keine hat ausdrücken. Kann man manchmal halt nicht einfach steuern oder unterdrücken.
Die andere Sache ist, wie du damit umgehst. Erpressen und zu etwas drängen lassen brauchst du dich nicht.
Wie wäre es mit einem friedlichen, freundlichen Gespräch in dem Klartext gesprochen wird? Scheint heut kaum noch stattzufinden, noch nicht mal in Familien.
Das sehe ich auch so. @Neonengel: Wie habt Ihr denn über das Thema bislang gesprochen? Was sind denn Deine Pläne? Hast Du Deinem Vater eine klare Antwort gegeben, so dass er weiß, wie Ihr Euch das vorstellt?

Fragen darf er. Unglücklich sein über ausbleibende Enkel auch. Hast Du ihn in diesen Gefühlen so ernst genommen wie Du Dich in Deinem Bedrängtsein ernst genommen sehen willst?
 
Fragen darf er. Unglücklich sein über ausbleibende Enkel auch.
Wobei ich es oft problematisch finde, wenn man sein eigenes Unglück von anderen Menschen bzw. deren Verhalten abhängig bzw. diese dafür verantwortlich macht.

Klar darf der Vater unglücklich sein und das auch erzählen. Aber ich finde, er sollte auch akzeptieren können, wenn die Kinder sich nicht am eigenen Bedürfnis orientieren.

Ich denke, man sollte seine Kinder zu möglichst großer Selbstständigkeit erziehen, was aber auch bedeutet, dass sie ihr Leben selbst gestalten können und dürfen und nicht dauerhaft fürs Wohlergehen der Eltern verantwortlich sein müssen.
 
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