Es hat nichts mit "In" zutun, dass sich die Zeiten geändert haben und Menschen sich nicht mehr ausgrenzen lassen wollen.
Möchtest du diskriminiert werden wegen deiner Homosexualität?
Wie würde es dir den gefallen, wenn du keinen Job findest, aufgrund von Dingen auf die du keinen Einfluss hast?
Darum geht es hier doch gar nicht. Wurde hier jemand wegen seiner Homosexualität nicht eingestellt?
Hier geht es immer um Bequemlichkeit und eigentlich ist das hier ein Gesellschaftsthema. Leider kann man Favori nicht ernst nehmen, wenn er meint, er wird überall diskriminiert.
Selbst ist Favori ausländerfeinlich (Stadtbild, Namen an Klingelschildern zeigen doch schon, wie problematisch es in einer Hausgemeinschaft werden wird), homophob, ein Weidel-Bewunderer und abstoßend neidisch auf das Blindengeld, welches ihm gar nicht zusteht.
Anstatt gescheite Bewerbungen zu schreiben, selbst mal zu Arbeitgebern zu gehen, zu prüfen, ob die eigene Qualifikation überhaupt zu den Stellen passt, wird hier über Diskriminierung fantasiert. WEil man sich auf social media präsentieren muss.
Noch mal im Klartext: wenn man sich in social media präsentiert wie hier, dann wird klar, welche Gesinnung man hat. Wenn man glaubt, sich öffentlich (!) so darstellen zu müssen, dann muss man damit leben, dass das Menschen lesen. Und ich kann durchaus entscheiden, mit wem ich zusammenarbeiten möchte. Das hat NICHTS mit Diskriminierung zu tun.
Aber das wird natürlich gerne als Ausrede genutzt, wenn man eben nicht erfolgreich ist bei der Jobsuche. Wobei ich glaube, du bist viel zu bequem, Favori. Du hast einfach Bewerbungen online verschickt und darum bist du erfolglos.
Ich kann dir nur raten, Favori, hör auf mit deinen rechten Thesen und fang endlich an, an dir zu arbeiten.