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Einstellung und Facebook

Facebook ermöglicht es Nutzern, bis zu vier zusätzliche Profile neben dem Hauptprofil unter einem einzigen Account zu erstellen, um verschiedene Interessen oder Identitäten (beruflich/privat) zu verwalten. Diese Zusatzprofile haben eigene Feeds und Freundeslisten. Erstellt werden sie über das Menü (Profilbild) -> "Neues Profil erstellen

Da hatte ich wohl falsche Infos.
@Favori wenn man sich der breiten Masse öffentlich macht, muss man eben damit rechnen, dass sich derer bedient wird.
 
Die Frage ist doch erstmal: hast Du überhaupt einen Facebookaccount und hast Du eine Bewerbung am laufen?
Oder ist das eine rein theoretische Überlegung.
Legst Du überhaupt Wert darauf, von Menschen eingestellt zu werden, bzw mit Menschen zusammenzuarbeiten, die deine ideologie so ablehnen, dass sie Dich auch ablehnen?
Das wäre eine grundsätzliche Überlegung, die ich anstellen würde

Was Facebook angeht:
ich persönlich nütze Facebook als Werbeplattform, weil ich selbständig arbeite.
Natürlich poste ich auch Privates, aber dann eher nette Anekdoten als Eyecatcher.
Alles andere gehört doch sowieso nicht öffentlich ins Netz...
Facebook und co können einem natürlich beruflich gut weiterhelfen, aber eben auch schaden.
 
Nein das wäre mir nicht egal,ich wäre sehr unentspannt..
Woher willst du wissen, was irgendein Verkäufer oder Dienstleister wählt?

Wenn jemand nicht unter Klarnamen zu finden ist muss man ihn eben nach beruflichen Kriterien beurteilen, so wie das vor social media immer war.
Ich finde es absurd, wenn politische Anschauungen wichtiger sind als berufliche Qualifikation, aber das ist eben die komische Zeit heute. Man muss nix können nur die richtige Ideologie vertreten, sieht man ja an vielen Gurken im Bundestag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

habt ihr euch eigentlich auch schon mal Gedanken gemacht, wenn Ihr euch bei Firmen bewerbt, ob diese Eure Facebookauftritte durchforsten?

Bei mir zum Beispiel könnte man meinen, ich würde der AFD nahe stehen, also vom Schreiben her, was natürlich nicht stimmt, aber trotzdem ist das schon eine Art Diskriminierung, die man da teils erlebt.
Das ist dein geringstes Problem, oder glaubst du ernsthaft, daß du deswegen auf deine vielen Bewerbungen null Einladungen für Gespräche bekommen hast.

Das ist keine Diskriminierung, Nähe zu rechtsextremen Gruppierungen wird sogar abgefragt. Du bist passiv und siehst dich völlig zu Unrecht überall diskriminiert.

Ich halte es für sehr dumm, sich so auf eine politische Partei zu fixieren. Das bringt dir nichts. Und man kann es nicht nur meinen, deine Bewunderung für Weidel ist hier bekannt und auch die komplett unrealistische Vorstellung, wenn sie erst mal Kanzlerin ist...

Geh in die Politik, wenn du was verändern willst, aber labern hier nicht was von Diskriminierung.
 
Das bekommt man ja leider nie mitgeteilt, warum es nicht gekappt hat. Ich kann mich allerdings an eine Firm erinnern, wo ein guter Freund sich mal vorgestellt hat und man hat ihm es wirklich so gesagt, er wäre ihnen einfach zu behindert.

Nun könnte man natürlich direkt per Gericht kommen...... aber genau das Ehrliche finde ich besser, als irgendwelche Ausflüchte anzugeben.
Zu behindert und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

Hattest du auf deine Bewerbungen wenigstens eine Antwort? Ansonsten waren sie wohl doch nicht so toll.

Aber Verantwortung annehmen ist ja bekanntlich nicht so dein Ding.
 
Es hat nichts mit "In" zutun, dass sich die Zeiten geändert haben und Menschen sich nicht mehr ausgrenzen lassen wollen.
Möchtest du diskriminiert werden wegen deiner Homosexualität?



Wie würde es dir den gefallen, wenn du keinen Job findest, aufgrund von Dingen auf die du keinen Einfluss hast?
Darum geht es hier doch gar nicht. Wurde hier jemand wegen seiner Homosexualität nicht eingestellt?

Hier geht es immer um Bequemlichkeit und eigentlich ist das hier ein Gesellschaftsthema. Leider kann man Favori nicht ernst nehmen, wenn er meint, er wird überall diskriminiert.

Selbst ist Favori ausländerfeinlich (Stadtbild, Namen an Klingelschildern zeigen doch schon, wie problematisch es in einer Hausgemeinschaft werden wird), homophob, ein Weidel-Bewunderer und abstoßend neidisch auf das Blindengeld, welches ihm gar nicht zusteht.

Anstatt gescheite Bewerbungen zu schreiben, selbst mal zu Arbeitgebern zu gehen, zu prüfen, ob die eigene Qualifikation überhaupt zu den Stellen passt, wird hier über Diskriminierung fantasiert. WEil man sich auf social media präsentieren muss.

Noch mal im Klartext: wenn man sich in social media präsentiert wie hier, dann wird klar, welche Gesinnung man hat. Wenn man glaubt, sich öffentlich (!) so darstellen zu müssen, dann muss man damit leben, dass das Menschen lesen. Und ich kann durchaus entscheiden, mit wem ich zusammenarbeiten möchte. Das hat NICHTS mit Diskriminierung zu tun.

Aber das wird natürlich gerne als Ausrede genutzt, wenn man eben nicht erfolgreich ist bei der Jobsuche. Wobei ich glaube, du bist viel zu bequem, Favori. Du hast einfach Bewerbungen online verschickt und darum bist du erfolglos.

Ich kann dir nur raten, Favori, hör auf mit deinen rechten Thesen und fang endlich an, an dir zu arbeiten.
 
Hallo zusammen,

habt ihr euch eigentlich auch schon mal Gedanken gemacht, wenn Ihr euch bei Firmen bewerbt, ob diese Eure Facebookauftritte durchforsten?

Bei mir zum Beispiel könnte man meinen, ich würde der AFD nahe stehen, also vom Schreiben her, was natürlich nicht stimmt, aber trotzdem ist das schon eine Art Diskriminierung, die man da teils erlebt.
Das ist keine Diskriminierung, da sich die politische Einstellung ändern lässt.
wenn er z. B wegen seiner politischen Einstellung nicht eingestellt würde, verstößt das gegen das Grundgesetz.
"3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Die Grundrechte nach dem Grundgesetz sind Abwehrrechte gegen den Staat und regeln nicht, wie sich Bürger*innen untereinander verhalten müssen. Für den beruflichen Bereich gilt das AGG und darin ist die politische Einstellung als diskriminierungsmerkmal nicht aufgeführt. Wäre ja auch absurd, wenn z.B. ein Holocaustmuseum einen bekennenden Neonazi wegen seiner Einstellung nicht ablehnen dürfte.
 
Beim Holocaust Museum wird er sich ja wohl nicht bewerben.
Ich glaube auch nicht, dass Favori einen Job bekommt, aus vielen Gründen, mir ging es allgemein um seine Frage, dass Arbeitgeber auf social media gucken, das lässt sich vermeiden, wenn man dort nicht unter seinem Klarnamen auftritt und politische Parolen raushaut.
 
Das ist keine Diskriminierung, da sich die politische Einstellung ändern lässt.
Ob etwas eine Diskriminierung ist hat nichts damit zu tun, ob es sich ändern lässt.

Sonst wäre es nach deiner Logik ja auch vollkommen in Ordnung wegen der Religion diskriminiert zu werden - die kann man auch ändern. Selbst nach dem Geschlecht dürfte man diskriminiert werden, denn selbst das kann man ja heutzutage ändern.

Das Verbot der Diskriminierung soll verhindern, dass Menschen aufgrund sachfremder Umstände von der Teilnahme in der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Deswegen darf man nicht sagen "Hey ich beschäftige keine Katholiken, denn mir gefällt die Religion nicht". Und genau deswegen darf auch keiner sagen "Ich beschäftige Wähler einer bestimmten Partei nicht, weil mir deren Anschauung nicht passt".
Jemanden aufgrund einer religiösen, politischen oder sonstigen Anschauung heraus auszugrenzen ist m.E. nur dann in Ordnung wenn dies in direktem Kontext zur Arbeit steht. Also wenn ein überzeugter Pazifist Polizist werden will, aber sich weigert eine Waffe zu tragen, könnte man ihn ausschließen.
 
Ob etwas eine Diskriminierung ist hat nichts damit zu tun, ob es sich ändern lässt.

Sonst wäre es nach deiner Logik ja auch vollkommen in Ordnung wegen der Religion diskriminiert zu werden - die kann man auch ändern. Selbst nach dem Geschlecht dürfte man diskriminiert werden, denn selbst das kann man ja heutzutage ändern.

Das Verbot der Diskriminierung soll verhindern, dass Menschen aufgrund sachfremder Umstände von der Teilnahme in der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Deswegen darf man nicht sagen "Hey ich beschäftige keine Katholiken, denn mir gefällt die Religion nicht". Und genau deswegen darf auch keiner sagen "Ich beschäftige Wähler einer bestimmten Partei nicht, weil mir deren Anschauung nicht passt".
Jemanden aufgrund einer religiösen, politischen oder sonstigen Anschauung heraus auszugrenzen ist m.E. nur dann in Ordnung wenn dies in direktem Kontext zur Arbeit steht. Also wenn ein überzeugter Pazifist Polizist werden will, aber sich weigert eine Waffe zu tragen, könnte man ihn ausschließen.
Jedenfalls wird kein Arbeitgeber einen konkreten Grund für eine Ablehnung nennen.
Eben weil so viele dann wegen irgendwas geklagt und gewonnen haben.
Es wird immer bei einem freundlichen bla, bla bleiben.
Und in Favoris speziellem Fall kann es genau so gut sein, dass der Lebenslauf einfach nicht gut ist.
 

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