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Einsamkeit in der Beziehung

Ja, wenn er das wirklich so sieht, dann frage ich mich wieso er ein Haus mit ihr kauft und zusammen zieht.... Sowas macht ein Mann doch nicht wenn er nicht seine Frau liebt und mit IHR eine GEMEINSAME Zukunft plant....
Ich weiß nicht weiter. Jetzt bin ich mit meinem Latein auch am Ende.

Er wollte es zunächst allein kaufen, bzw. ihn, den Hof. Er hat immer gesagt, das gäbe sonst nur Stress - nicht, dass er denke, dass uns das passieren würde, aber er hätte das im Trennungsfall schon oft bei anderen erlebt. Als es finanziell dann doch nicht allein ging, hat er mich gefragt. Habe ihm das zunächst lange übel genommen, er hat es penetrant abgestritten. Er will es, weil er eine Zukunft mit mir will… Er hat es nicht verstanden, warum es sich komisch und blöd für mich be angefühlt hat so.

Der Hof ist sein Lebenstraum, den wollte er schon, bevor er mich kannte. Es war sein Traum und da wir beide gebürtig vom Land/Hof kommen, finde ich das auch schön. Die Liebe zur Natur hat uns immer schon verbunden. Für mich ist das auch eine Rückkehr zu den Wurzeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Womöglich würden auch die Eltern noch einspringen für alles rund ums Kind. Ich würde solch ein Konstrukt niemals wollen schon allein wegen dieser unglaublichen Abhängigkeit, in die man sich damit begäbe. Aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt.

Wir waren gerade eine Woche gemeinsam mit den Schwiegereltern im Urlaub. Es war wirklich sehr schön. Allerdings war ich echt dankbar, wenn wir uns mal zurückziehen konnten. Jeder hat halt seine Eigenarten und um dauerhaft so eng zu sein, bedarf es schon vieler Kompromisse.
 
Wirklich verstehen kann man das auch nicht.
Möglicher Erklärungsansatz wäre zu hoffen, dass sie im Hof eine neue Erfüllung findet und ihn weiter sein Ding machen lässt.
@Maya: Du klingst so, als sei dieser Hof dein ultimativer Traum...? Von wem ging denn der Kauf aus? Hat er dir damit womöglich einen Wunsch erfüllt?

Weder Kind noch Hauskauf sollte man mit der Brechstange angehen. Dafür sollte - so zumindestens meine Meinung - erst einmal die Beziehung stimmen.

Der Hof ist sein Lebenstraum, den wollte er schon, bevor er mich kannte. Es war sein Traum und da wir beide gebürtig vom Land/Hof kommen, finde ich das auch schön. Die Liebe zur Natur hat uns immer schon verbunden. Für mich ist das auch eine Rückkehr zu den Wurzeln.
 
Der Hof ist sein Lebenstraum, den wollte er schon, bevor er mich kannte. Es war sein Traum und da wir beide gebürtig vom Land/Hof kommen, finde ich das auch schön. Die Liebe zur Natur hat uns immer schon verbunden. Für mich ist das auch eine Rückkehr zu den Wurzeln.
Denkst du denn, dass er dann häufiger zu Hause ist? Auf einem Hof gibt es ja eigentlich immer etwas zu tun und einer muss die Arbeit machen. Mit dir kann er da ja eigentlich nicht wirklich rechnen.
 
Denkst du denn, dass er dann häufiger zu Hause ist? Auf einem Hof gibt es ja eigentlich immer etwas zu tun und einer muss die Arbeit machen. Mit dir kann er da ja eigentlich nicht wirklich rechnen.

Es ist ein Wohnhaus, Schuppen, Werkstatt und Hühnerstall. Außer den 5 Hühnern gibt es keine Tiere, aber eben viel grün/Rasen…also natürlich Arbeit, aber eben nicht im Übermaß.
 
Mein Mann und ich mit MS haben sehr lange gemeinsam überlegt, wie wir das auf die Reihe kriegen könnten, wenn wir ein Kind haben und er Vollzeit arbeitet. Im Ergebnis war ich in seiner Arbeitszeit 100% für unsere Tochter da, im Haushalt und Einkaufen nur das notwendigste (meistens wegen etwas, was wegen dem Kind nicht warten konnte). Er hat täglich gekocht, Großeinkauf gemacht, Wäsche ab und zu, wir hatten eine Putzfrau. Am Wochenende ist er gerne mit Kind und Rad unterwegs gewesen, damit ich Ruhe habe. Nachts sind wir 6 Monate lang beide aufgestanden, da ich abpumpen musste und er Fläschchen gab. Dann funktionierte Stillen und es war mein Job nachts.ich sehe dene CFS nicht so als Problem, weil die Kräfte wachsen, wenn man wirklich muss. Es geht immer irgendwie, egal wie kraftlos und müde man ist. Aber Migräne ist ein Problem, weil man da doch komplett flachliegt, Dunkelheit und Stille braucht. Das Kind fordert aber und ist nie ganz ruhig. Wie willst du das mit diesem Freund wuppen? Können Opa und Oma kommen und das Kind bei sich betreuen, wenn du Migräne hast? So etwas müsst ihr vorher absprechen!!
Fährt er z. B. jetzt schon mal zur Apotheke für dich, versorgt dich, wenn du flach liegst und geht dann erst saufen oder überlässt er dich deinem Schicksal gnadenlos und redet nur von Verständnis? Wenn er jetzt schon gar nichts macht, weil er keine Verpflichtung mag, wird es nicht funktionieren.
Wenn einer in der Beziehung chronisch krank ist, muss man Hand in Hand als Team zusammenarbeiten, um ein Kind großzuziehen. Unser Kind war dann nicht nur ein Frühchen, sondern es stellte sich später heraus, dass sie Adhs und Autismus hat. So etwas muss man auch einkalkulieren, dass das Kind evtl behindert ist.
Darüber müsst ihr sprechen. Ich glaube, deinem Freund ist nicht bewusst, wieviel Verantwortung das mit sich bringt.
Meinem Mann war das klar, trotzdem kamen wir in der Pubertätszeit an unsere Grenzen. Denn die Zeit ist soo viel schwieriger als die Babyzeit.
Wie redet ihr denn miteinander?
Habt ihr überlegt, wo er sich am Hof einbringt?
 

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