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Eine Frage zum Umgang mit Offenheit im literarischen Austausch

Ich hatte auch gedacht, das der Text von Sergej ist 🤔
Und ehrlich gesagt, ich kann mit dem Text nichts anfangen, ist mir zu düster und unklar im Sinn.
Aber danach hattest du ja garnicht gefragt, entschuldige.
Ja, der Text liest sich auf Russisch anders.
Ich habe ihn nur ins Deutsche übersetzt, wodurch Rhythmus und Reime verloren gehen und der Kontext schwerer verständlich wird.
Der Text ist düster, das stimmt, und sicher nicht für jeden.
Ich wollte hier jedoch keine Diskussion über den Text eröffnen.
Auf dieser literarischen Plattform habe ich dafür positive Rückmeldungen bekommen.
 
Du solltest dich nur auf die Kunst konzentrieren.
Ich finde es gut wie du auf dich und deine Bedürfnisse achtest.

Es kommen verschiedene Möglichkeiten infrage weshalb er ins "metaphorische" trifftet....

1. seine Muttersprache ist nicht Deutsch, denn einige Sprachen sind sehr bildlich in ihrer Umschreibung
2. er versucht dich zu beeindrucken, aber schießt übers Ziel hinaus
3. es dient der Informationsgewinnung; denn etwas "falsch " zu interpretieren führt dazu, dass man sich versucht zu erklären und man gibt viel mehr Information preis, als einem Bewusst ist
Danke dir für deinen Beitrag.
Wir kommunizieren mit ihm auf Russisch, Deutsch ist also nicht seine Muttersprache.

Punkt 2: Da bin ich mir nicht sicher – es klang für mich eher nicht danach, aber natürlich kann man das nie zu 100 % wissen.
Ich habe das Thema dann bewusst gewechselt, und wir haben wie gewohnt über die Plattform und Gedichte gesprochen.
Heute halten wir uns beide mit Nachrichten zurück. Das ist zwischen uns normal – manchmal schreiben wir viel, dann auch ein paar Tage gar nicht.
Falls ich ihn mit meinem Geständnis über meine Erkrankung überrascht habe und er mich nun in einem anderen Licht sieht oder damit nicht umgehen kann, dann ist das so.
 

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