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Ein Zimmer Wohnung schlimm? Sich freiwillig einschränken?

Großstadtlegende

Aktives Mitglied
Naja was heißt "schlimm"?

Du lebst halt so, wie es dein Geldbeutel bestimmt. Wenn du dir eben nur eine 1-Zimmer-Wohnung leisten kannst im Moment, dann kannst du daran leider nicht viel ändern.

Außer, du änderst etwas an deinem Verdienst bzw. ziehst in eine Gegend, in der die Mietpreise nicht so hoch sind. Irgendwelche Opfer musst du schon bringen.
 

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S

selinaaa

Gast
Ich konnte mir auch nach meiner Ausbildung keine eigene Wohnung leisten, bzw. keine über 20 Quadratmeter. Je nach Lage ist das schon eine Leistung, also wieso ist dir das peinlich? Ich glaube, mehr Platz hätte jeder gern, also überlege dir gut, wie du das finanziell hinkriegst oder ob dir Reisen z.B. wichtiger sind
 

Larissa

Mitglied
Warum schämst du dich wegen deiner Wohnung? Man sollte nicht zu viel Wert auf die Meinung anderer Menschen legen. Wenn du dich so wohl fühlst, ist doch alles gut. Wenn nicht, suche weiter nach einer andren Wohnung. Irgendwann wird es klappen.
 

Yang

Aktives Mitglied
Das sehe ich genau so und kann mich meinen Vorschreibern hier nur anschließen.
Du lebst dein Leben für dich und nicht für andere Leute. Wenn denen es nicht gefällt können sie dir ja gerne eine größere Wohnung finanzieren.
Jeder kann nur im Rahmen seiner Möglichkeiten leben.
Ich finde deine Einstellung vollkommen richtig und sinnvoll.
Das Geld, dass du jetzt für eine größere Wohnung nicht ausgibst kannst du sparen für die Zukunft oder andere Dinge die dir auch wichtig sind.
 

Daniel583

Mitglied
Die Frage ist doch im Grunde „Fühlst du dich wohl in deiner Wohnung?“
Wenn die Antwort „Ja“ lautet, ist doch alles in Ordnung.
Im Gegenteil es ist doch super wenn man mit dem Platz aus kommt. Ich verstehe Leute sowieso nicht, die in übertrieben großen Wohnungen oder Häusern wohnen nur weil sie es sich leisten können. Wieviel Platz braucht man denn wirklich zum Leben?
Vor 100 Jahren hat man auf 36qm wahrscheinlich noch zu fünft gelebt und waren die Menschen damals weniger glücklich?

Genieß die Freiheit und lass dich nicht durch gesellschaftlichen Druck verunsichern.
 

ßßx

Aktives Mitglied
Die aktuelle Minimalismusbewegung setzt doch eher den Trend "Weniger ist mehr". Die ganzen Tinyhouse-Besitzer sind stolz darauf, dass sie auf 20 Quadratmeter leben können.
Vor diesem Hintergrund betrachtet, liegst du also voll im Trend. Nix, wofür man sich schämen müsste.
Die Hauptfrage bleibt aber: Fühlst du dich so, wie du gerade wohnst, wohl?
 

Farnmausi

Aktives Mitglied
... so und jetzt mal meine Moralkeule ... du jammerst auf hohem Niveau. Du hast ein kleines eigenes Reich und alles was du brauchst in unmittelbarer Nähe. Weniger qm heisst auch weniger Kosten und weniger Arbeit hinsichtlich Ordnung und Sauberkeit. Deine Freunde finden die Wohnung okay also tue du es auch. Mit 28 Jahren stehst du nicht unbedingt an der Schwelle des Todes ... bis zur Rente sind es locker noch an die 40 Jahre ... Zeit genug um noch etwas zu erreichen. Ein Schritt nach dem anderen und jeder Mensch hat sein eigenes Tempo.
Und bevor du dich noch weiter so bejammerst ... frage dich mal wie es Rentnern geht, die nach 40 Jahren und mehr im eigenen Haus ins 15 qm Zimmer im Altersheim untergebracht werden. Von Obdachlosen will ich gar nicht schreiben oder von wohnungslosen Familien in Notunterkünften ... werde erwachsen.

Grüßele Farnmausi
 

Lupin01

Mitglied
Ist doch überhaupt nicht schlimm und peinlich. Besonders wenn du sagst du hast eine geile Lage. In München wohnen auch erfolgreiche Akademiker in so Wohnungen. Im Glockenbach kostet eine 30 Quadratmeter Wohnung schnell mal 1200
 

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