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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Na ja, meine Schuld im Leben ist schon groß. Habe zu viel meiner Lebenszeit verschwendet. Andererseits ist es jedoch auch ein Antrieb.

Da ich doch so viel von dieser Welt bekommen habe, muss ich ihr doch auch etwas zurückgeben.

Auch wenn ich Deinem Fazit etwas Gutes abgewinnen kann, stört mich doch dieses "muss ich". Ich empfinde beim Lesen Deines Beitrages einen inneren Druck, der zu einem Zwang führt, der - wird er nicht befriedigt - wieder zu Schuldgefühlen führt.

Für mich würde ich das immer anders formulieren: Ich habe Fähigkeiten und sehe Möglichkeiten, damit bei anderen Menschen zu deren Wohl beizutragen. Ich muss das nicht tun. Ich darf es und ich kann es. Und ich mache es gerne. So mache ich nur das, was ich gerne mache. Und das führt zu keinen Schuldgefühlen.
 
Das klingt überaus gut für mich. Nur bin ich ein Mensch, der gegenüber allen Dingen und Menschen skeptisch ist - mich natürlich eingeschlossen.
 
Klingt jetzt zwar ein bisschen hochtrabend, naiv und langweilig, aber nein, ich möchte es einfach nur nicht oberflächlich gut machen, sondern fundamental gut. Den Rest überlasse ich lieber den Spielkindern.
 
Religion und Glaube sind sicherlich nicht ganz unwichtig, denn sonst würden sie nicht existieren.

Mir stellt sich folgende Frage: Wie können Religion und/oder Glaube Angst vernichten?
 
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