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Eigene Schuld - fremde Schuld

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ja sicher. Hilfreich wäre, wenn Du mir z.B. erklärst, was für Dich ein gutes Leben ist und die für Dich wichtigen Werte aufzählst.
 
Worin verstehst Du mich nicht?
Kann ich Dir "etwas" näher erklären?
Haben wir unterschiedliche Ansichten von Wert und Leben?

Ich glaube eher nicht, dass Nordrheiner dich nicht verstehen will, sondern es nicht kann. Vielleicht ist es aber auch genau andersrum.

Und hier sind wir wieder genau am Anfang des Fadens: Wessen Schuld ist das?
 
Mein Wert ist Dein Wert.

Das hinterfrage ich ...

Mein Leben ist Gut, wenn Deins Gut ist...

Verstehst Du das?

Ja, das verstehe ich. Klingt aber unpraktisch. Wie z.B. willst Du dafür sorgen, dass mein Leben gut verläuft?
Wenn Du ganz allgemein Nächstenliebe meinst, stimme ich Dir zu. Allerdings fehlt dann allgemein der Bezug zu Deinem eigenen Leben, also der Bezug dazu, dass der Mensch - auch Du - im Allgemeinen arbeiten muss, um seine Existenz zu finanzieren.
 
Hmm, unabhängig einer eventuellen Schuld, mag es ganz interessant sein, wie wir unsere jeweilige Lebensgrundlage finanzieren.

Reichtum? Verschwendung? Ineffizienz?

Ihr möchtet wirklich niemals meine Mutter kennenenlernen. Die kalkuliert dir mal richtig präzise durch, was du an Geld und Fähigkeiten in deinem Leben hattest. Unter dem Strich mag das alles nicht besonders rosig aussehen. Du kannst dann selbst Millionär sein und drei glückliche Kinder haben, aber glaube mir, dass dich das vor einem vernichtenden Urteil nicht retten wird.
 
Ganz allgemein aber, so würde ich sagen, solltet ihr mit euch selbst und den Mitmenschen in diesem Faden vielleicht etwas freundlicher und verständnisvoller umgehen.
 
Das sind komische und sehr seltsame, fast schon angriffslustige Zusammenhänge, die Du hier versuchst darzustellen.

Was hat es denn mit "Finanzmacht" zu tun, ob Du nun einem verletzen Reh aus der Schlaufe helfenmagst, oder - sehenden Auges - einfach daran vorbei fährst und Dir denkst...

Was juckts mich?

Welche Fronten willst Du nun aufmachen, oder kannst Du das bitte etwas näher beschreiben, damit man Dich versteht.

Immer langsam. Ich mache doch keine Fronten auf und bin auch nicht angriffslustig.
Von einem Reh hattest Du bisher nichts geschrieben. Wie kann ich auf ein spezielles Beispiel von Dir eingehen, wenn Du bisher nichts davon geschrieben hast? 😕

Ich spreche vom ganzen Leben, vom Leben allgemein. Dazu gehört eben auch die Finanzierung der eigenen Existenz, oder? Das ganze Leben besteht doch nicht aus Situationen, in denen wir einem verletzten Reh begegnen.
 
Hmm, unabhängig einer eventuellen Schuld, mag es ganz interessant sein, wie wir unsere jeweilige Lebensgrundlage finanzieren.

Reichtum? Verschwendung? Ineffizienz?

Ihr möchtet wirklich niemals meine Mutter kennenenlernen. Die kalkuliert dir mal richtig präzise durch, was du an Geld und Fähigkeiten in deinem Leben hattest. Unter dem Strich mag das alles nicht besonders rosig aussehen. Du kannst dann selbst Millionär sein und drei glückliche Kinder haben, aber glaube mir, dass dich das vor einem vernichtenden Urteil nicht retten wird.

Ich habe zwar keinen unmittelbaren Drang, Deine Mutter kennenzulernen, aber scheuen würde ich eine Begegnung auch nicht. Auch bezweifle ich, dass ihr Urteil mich vernichten könnte. Viel eher nehme ich an, dass es eine für beide Seiten angenehme Begegnung werden könnte. Ich bin da ganz optimistisch. Und sollte ich mich irren, dann prallt ein vernichtendes Urteil einfach an mir ab. Vielleicht käme ich ja im Gespräch mit Deiner Mutter auf das Thema Schuld zu sprechen. Ich würde sie loben, einen so lieben Sohn zu haben und würde sie fragen, warum sie ihm nicht mehr Mut mit auf den Weg gegeben hat. Vorwürfe machen ist leicht. Das kann sogar jeder Analphabet.
 
Machen wir.
Ab jetzt.
Wenn Du es sagst.🙂



Doch.
Man sollte sich im ganzen Leben so begegnen, dass man sich (Leben) nicht verletzt, sondern hilft...

Ansonsten, nimm gerne nochmal Anlauf, wenn Du Zeit hast und geh auf die Fragen ein.

In dem Punkt stimme ich Dir zu, dass auch ich es als gut empfinde, sich im Leben so zu begegnen, dass man sich nicht verletzt sondern gegenseitig hilft, sofern es in der jeweiligen Kompetenz liegt.

Welche Frage ist noch offen?
 
Na ja, meine Schuld im Leben ist schon groß. Habe zu viel meiner Lebenszeit verschwendet. Andererseits ist es jedoch auch ein Antrieb.

Da ich doch so viel von dieser Welt bekommen habe, muss ich ihr doch auch etwas zurückgeben.
 
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