Viele Menschen wählen sich als Konstante in ihrem Leben oft einen Partner, die Liebe oder Geld aus, was offensichtlich keine gute Variante ist. Okay, Sex vielleicht.
Liebe an sich finde ich als Konstante nicht verwerflich.
😉 Aber das muss ja auch nicht nur die partnerschaftliche Prägung sein - Facetten.
😉 Das Problem, das ich viel mehr sehe ist, dass sich viele als Konstante jemanden nehmen, der eigentlich nicht passt. Das befinde ich für Kritik-bedürftig.
Was Geld angeht: mit Geld ist es leichter. Das kann ja irgendwo nicht bestreiten. Es macht vieles möglich: Wohnsituation, Beruf, Haustiere, Hobbies, soziale Kontakte. Ohne entsprechendes Geld ist das nicht alles so einfach zu realisieren.
Sex sehe ich als Konstante, ohne irgendeinen romantischen Bezug, auch nicht als ein lohnendes Prinzip an. Es ist dadurch sehr schnell oberflächlich, schal und technisch geprägt. Vielleicht auch von Egoismus? Nach dem Motto "Man zieht nur sein Ding durch?" (Wortspiel beabsichtigt)
Gute Konstanten für mich:
- das Innere - mit sich in Einklang kommen
- Ausbalancieren von Vernunft und Gefühl
- Frieden&Harmonie
- anderen Menschen helfen
Ich könnte das noch fortführen; aber es ging ja eigentlich nicht um Konstanten, sondern um Schuld. Soll Schuld etwa zur Konstante erhoben werden?
Mit Schuld habe ich auch so meine Probleme. Ich fühle mich anderen gegenüber oft verantwortlich und fühle mich infolgedessen oft schuldig. Aber ich bin hier ja eigentlich nicht Thema.