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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Jetzt langsam verstehe ich Dich. Du meinst LEBENSWILLE.
Das passt sogar zu einer Aussage von Jesus Christus: "Wer sein Leben liebt, wird es verlieren."
Insofern ist der Lebenswille, wird er über alles andere gestellt, zum höchsten Gut, sogar zum Gefängnis.
Da kommen wir uns, Tsunami, wieder näher.

Nur ob Schuld genauso eine quasi gleichstarke Antriebskraft ist, vermag ich aus dem Handgelenk heraus nicht beurteilen.

Ob wir uns da jetzt verstehen, halte ich für äußerst fraglich. Denn meine Aussage wäre eher: "Wer sein Leben liebt, wird es nicht verlieren."
 
Und wie erklärst Du, dass die Menschen, auch wenn sie ihr Leben lieben, sterben, ggf. ermordet werden?

Vermutlich handelt es sich hier um ein Missverständnis. Jedenfalls habe ich _Tsunami so verstanden, dass ein Mensch, der sein Leben liebt, hier auf Erden etwas tut, um es zu erhalten. Wohingehen bei Deinen Äusserungen der Eindruck entsteht, es gäbe als Ziel das Leben nach dem Tode, bei ... .


Nordrheiner, wer nur das Leben nach dem Tode anstrebt, ist schon nicht mehr so richtig hier im Jetzt.


mfg
Landkaffee
 
Vermutlich handelt es sich hier um ein Missverständnis. Jedenfalls habe ich _Tsunami so verstanden, dass ein Mensch, der sein Leben liebt, hier auf Erden etwas tut, um es zu erhalten. Wohingehen bei Deinen Äusserungen der Eindruck entsteht, es gäbe als Ziel das Leben nach dem Tode, bei ... .


Nordrheiner, wer nur das Leben nach dem Tode anstrebt, ist schon nicht mehr so richtig hier im Jetzt.
Du hast zu dieser Aussage meine Zustimmung. Das andere Extrem habe ich unten beschrieben.

mfg
Landkaffee

Bei dieser Aussage - wie in erstem Absatz - fallen mir etliche Beispiele ein von Menschen, die die Endlichkeit
ihres eigenen Lebens vor Augen haben und sich für eine von Egoismus/Egozentrik bestimmten Lebensform
entscheiden. Sie scheinen folgende Aussage zu machen: "ich lebe nur 70 oder 80 oder 90 Jahre und muss sehen, in dieser Zeit glücklich zu werden und alles auszukosten, was "lecker" schmecken könnte." Ich bin mit so einer Lebensform nicht einverstanden, garnicht, aber ich finde sie konsequent und logisch.

LG, Nordrheiner
 
Bei dieser Aussage - wie in erstem Absatz - fallen mir etliche Beispiele ein von Menschen, die die Endlichkeit
ihres eigenen Lebens vor Augen haben und sich für eine von Egoismus/Egozentrik bestimmten Lebensform
entscheiden. Sie scheinen folgende Aussage zu machen: "ich lebe nur 70 oder 80 oder 90 Jahre und muss sehen, in dieser Zeit glücklich zu werden und alles auszukosten, was "lecker" schmecken könnte." Ich bin mit so einer Lebensform nicht einverstanden, garnicht, aber ich finde sie konsequent und logisch.

LG, Nordrheiner

Herr Missionar, brauchen Sie denn im RL nie ein Bettchen? - Wohl nicht. Gotteslohn erwartet Sie?

Nee, Ihnen fehlt es an Einfühlungsvermögen für Menschen.
Jetzt kommt ein Satz, den ich selten sage: Sie tuen mir Leid, da Sie in Schuldfragen gefangen.

Ihre Form des Leides scheint Konzept oder Programm zu sein.


mfg


Landkaffee
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Nordrheiner

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber vielleicht solltest Du mal einen Psychotherapeuten aufsuchen, der kann Dir helfen!
Der Mensch wird nicht frisch geboren um von anfang an auf seinen Tod hin zu arbeiten.
Da glaub ich nicht mal, dass das Christentum und die Botschaft Jesu das so meinen.
Denn da geht es vorallem um Liebe (Vgl. Eugen Drewermann's Aussagen)
 
Ist das eine Frage, die mit deinem Glauben nicht beantwortet werden kann?

Das ist aber auch eine schwere Frage, wenn man Menschen verloren hat. :wein: Da zweifelt man schnell an fast oder wirklich allem. Es gibt Menschen, die meinen, dann ganz besonders eine Position vertreten zu müssen.
Ungeachtet dessen, dass sie andere Menschen dann ... . Nun ja.

Schwierig, jemanden da abzuholen wo er steht, wenn er ganz woanders geht.


LG
Landkaffee
 
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