Laures
Aktives Mitglied
@ NordrheinerAntwort 1
Burbacher vertritt die Ansicht, dass Schuld durch schuldhaftes Handeln entsteht. Das ist allgemein auch meine Meinung. Ich würde sie nur ausdehnen und unter schuldhaftes Handeln auch schuldhaftes Unterlassen einbeziehen.
Ich behaupte, dass Gott existiert und Er lt. Bibel einen Anspruch hat, dass Menschen nach Ihm fragen und Seine Gebote halten. Insofern machen sich z.B. Agnostiker schuldig.
[...]
Ist damit die Verwirrung beseitigt?
Die hälfte Deiner Kommentare und Aussagen an mich sind nicht besonders relevant und (absichtlich(?)) total verbogen. Nenn es wie Du willst - objektiv, subjektiv, neutral... - es geht immer um die Kunst als subjektives Individuum so nahe wie möglich an die Wahrheit rann zu kommen. Ich weis nicht, welche Ausrede Du Dir selbst mit Deiner Haarspalterei geben möchtest. Eines ist fakt: was auch immer ein Mensch glaubt ändert nichts an der Realität. Alleine aus diesem Grund, sollte man als Individuum daran interessiert sein Technicken zu entwickeln um so nahe wie möglich an die Wahrheit heran zu kommen, dabei gibt es genügend Andockstellen, echte Überschneidungen, Schnittstellen mit dem Universum – und genau das ist die Grundlage..., wenn er sich selbst schon nicht vollkommen ausklinken kann. Aber diese Erfahrung versteht nur jmd, der es selber erlebt hatt...
Aber das ist ein anderes Thema.
Mein Beitrag (#291) war ein bisschen Gehirnjogging als eine Grundlage für den folgenden Post:
Wahrscheinlich wird das auch mein letzter sein, da ich auf meine anderen Fragen (S.52 - #257) von Dir unfairer weise bis jetzt noch keine vernünftigen Antworten bekommen habe und es wohl auch immer so bleiben wird (hoffentlich nicht) und das obwohl ich einen klare Struktur für eine adäquate Form des Dialoges vorgeschlagen habe.
Nur zur Orientierung für die geistige Landkarte. Wir bewegen uns immernoch auf dem Gebiet meiner ersten Frage. Wo es um die Schuld geht. Das sag ich jetzt nur, weil Du schon erwähntest, dass ich angeblich vom Thema abweiche.
Ein Ausflug in die Objektive Betrachtungsweise der Dinge ist für Dich wichtig um zu verstehen worum es überhaupt geht.
Es geht um Gleichwertigkeit, um Gleichberechtigung. Zwischen verschiedenen Entitäten (Auch verschiedener Götter).
Nordrheiner stell Dir vor ich verlange einfach so 1000 € jeden Monat von Dir. Einfach so.
Jetzt musst Du buckeln und zu sehen wo Du diese Belastung, das Geld für mich herbekommst was Du jeden Monat an mich überweisen musst ohne, dass ich dafür etwas tun muss.
Überschreite ich da nicht eine Grenze? Ist das Fair?
Wenn ich jetzt aber eins zwei neue Vokabeln hinzu erfinde, um damit das Denken der Menschen zu manipulieren wie "Anspruch" und "Schuld". Sieht dann die Sache auf einmal anders aus?
Oder hat sich rein objektiv eigentlich garnichts verändert? Außer das was sich die Menschen nun in ihren Köpfen einbilden?
Wenn ich jetzt einen "Anspruch" an Dich habe 1000 € zu verlangen und Du mir das Geld nicht monatlich gibst, dann machst DU DICH "SCHULDIG" ! DU bist der TÄTER!
Auf einmal wird Täter- und OpferRolle vertauscht. Es Spielt keine Rolle was ich jetzt von Dir verlange, ob es jetzt 1000 € sind, oder ein Auto, oder ob ich will, dass Du an mich glaubst...
Der Inhalt der Forderung ist egal, es geht um die Forderung an sich!
Das Prinzip ist, dass ich als eigenständige Entität etwas aus Deiner Entität, also von Dir, aus Deiner Existenz verlange, einfach so, die ganze Zeit, durch meinen "Anspruch".
Allah hat diesen "Anspruch" auch, dass man an ihn glaubt. Gott hat diesen "Anspruch". Was ist wenn Zeus und Konsorten, Odin & Loki und Konsorten den "Anspruch" auch haben?
Was ist mit all den anderen außerirdischen Rassen irgendwo in der gewalltigen Weite des Weltalls und deren Götter mit Namen die ich nicht mal aussprechen kann. Was ist mit deren "Anspruch"? Und machen wir uns nicht alle "Schuldig"? Die ganze Zeit?
Wie soll das gehen? Da brauch ich ja erstmal ne Liste aller Götter die es so gibt, dass ich auch ja keinen vergesse, sonst mach ich mich ja "schuldig"!
Da habe ich so viel Schuld auf mir geladen..., selbst wenn ich mir mein Leben lang Mühe gebe, am Ende meines Lebens stell ich fest: "Verdammt, da gabs ja noch 2 Götter, die hab ich die ganze Zeit vergessen." - alles umsonst... .
Und wenn Du mir jetzt sagst, es gäbe nur den einen Gott, Deinen Gott, dann blendest Du wieder die Realität aus. Denn exakt das selbe, sagen die Jungs die an Allah glauben auch. Willst Du das etwa ignorieren? Und wer weis, wens da noch so gibt...
Wo ist da der Unterschied zwischen Dir und den anderen? (A = B – immer drann denken. Es bringt auch nichts wenn Du subjektiv die anderen Buchstaben (Religionen, Götter) ausblendest.)
Versteckter Text, Trigger-Gefahr:
Wahrscheinlich ist Dir die Subjektivität deshalb so wichtig, da sonst Dein ganzes Gerüst zusammen bricht. Bedenke aber eines, es ist nur Dein persöhliches Gerüst, an der Realität an sich hat sich überhaupt nichts verändert.
Das Wort "Anspruch" und "Schuld" sind die 2 Enden ein und der selben Verwerfung.
Und diese heist: Der "Anspruchhaber" saugt die ganze Zeit etwas aus dem "Schuldigen" heraus.
Und durch diese ThinkTank Begriffe bilden sich die Opfer ein, dass es auch noch ihre Pflicht sei von selber ihr Blut und Lebenskraft zum Vampir bringen zu müssen – da sie ja sonst
"SCHULDIG" sind!
Nochmal: Täter- und OpferRolle werden hier verschleiernder Weise vertauscht.
Wenn ich über andere Herrschen will, dann werde ich ihnen als erstes Gedankenkomplexe in ihr Denken einpflanzen und solange sie diese nicht durchschauen, sorgen die Kriechenden von selber die ganze Zeit dafür, dass ich ihr Herrscher bleibe! (Willkommen in der Matrix.)
(Aus diesem Grund können andere Leute, welche nicht mit diesem GedankenVirus: "Schuld" infiziert wurden sind, auch nicht all zu viel damit anfangen...)
Es geht um Fairness, orientiere dich daran... .Ja, je mehr ein Mensch sich selbst entdeckt um so mehr ist er auch zunehmend in der Lage Einfluss auf seinen Willen zu nehmen - der Grad der Freiheit steigt.
Jede intelligente Entität in diesem Universum, kann auf die selben Ideen, die selbe Vorstellungen kommen – aus sich selbst heraus. Aus dem göttlichen Funken des Lebens welcher er selbst durch seine pure Existenz an sich bereits schon ist. Weil er ein Teil des ein und des Selben Universums ist. Und in einem logischen Gedankenkonstrukt, kann er alles andere auf dieses Fundament aufbauen.
Eine Universelle Orientierung und Sprache welchen allen Lebewesen im Universum aus sich selbst heraus potentiell zugänglich ist. Weil wir leben. Weil wir das Leben sind. Weil wir die Energie des Universums sind.
"Weisheit wäre keine Weisheit, wenn sie nicht allen Lebewesen im Universum potientiell zugänglich wäre."
Heutzutage im 21. Jhr. Im verzinsten Schuldgeldsystem System, dem Fiat Money gilt folgende Tatsache: Geld ist Schuld!
Es ist diesmal nur wesentlich rafinierter verpackt. Da die praktische und wirtschaftliche Funktionsweise des Geldes einfach so aufgebaut ist. Und dementsprechend nach den praktischen sich daraus ergebenden Gesetzen funktioniert, ohne dass die Menschen darüber aufgeklärt sein müssen, dass es genau so funktioniert. Vielleicht der größte Trick der Menschheitsgeschichte.
Dementsprechend ist es Zeit für ein zweites Zeitalter der Aufklärung...
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