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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Hallo, Burbacher,
völlig richtig, Deine Beispiele sind sehr gut. Sie zeigen auf, dass Pünktlichkeit wirklich wichtig ist. Aber eben nur dann, wenn Pünktlichkeit wichtig ist.

Im Betrieb bezahlt der Unternehmer pro Stunde und pro Mitarbeiter z.B. 25 € (Lohn + Nebenkosten). Wenn nur 4 Leute ca. 30 Minuten später arbeiten, weil einer von ihnen später kam, dann sind 100 € zum Fenster rausgeworfen. Der Schaden ist noch größer, wenn man den Aufschlag hinzuaddiert, den der Unternehmer seinen Kunden nicht in Rechnung stellen kann.
Unpünktlichkeit bedeutet in diesem Fall, dem Unternehmer ins Portemonnaie zu greifen. Diese 100 € sollte der Zuspätkommer zahlen...
Der Mitarbeiter kommt ins Unternehmen, um dort seine Dienste (Arbeitskraft) anzubieten. Der Dienstleister muß pünktlich sein! Pünktlichkeit ist Teil seiner Leistung, für die er auch bezahlt wird.

Beim Kindergartenthema ist der Dienstleister der jeweilige Erzieher bzw. die Erzieherin. Der Kindergarten ist für die Eltern bzw. deren Kinder da - nicht umgekehrt.

Wenn ein öffentlicher Bus die Kinder zum Kindergarten bringt, wird der Bus nicht jeden Morgen 20 Minuten warten.
Da ist Pünktlichkeit ein Muß. Wenn Eltern damit nicht klar kommen, haben Eltern ein Problem und müssen sich eine Lösung überlegen.
 
Hallo, Burbacher,
völlig richtig, Deine Beispiele sind sehr gut. Sie zeigen auf, dass Pünktlichkeit wirklich wichtig ist. Aber eben nur dann, wenn Pünktlichkeit wichtig ist.
[...]
Nun müssen wir nur noch abklären ob eigene Schuld oder fremde Schuld. Soweit ich mich erinner, kommt jeder mal zu spät. Das Unpünktlichkeit nervt, dass ist nun wirlich nix neues. Wie man jenen auf einen besseren Weg bringt, dass wäre doch konstruktiv.
Genügen negative Beispiele aufzählen die jeder kennt, das können wir garantiert alle. Was das dann bringen soll, weiß ich nicht.
 
Nun müssen wir nur noch abklären ob eigene Schuld oder fremde Schuld. Soweit ich mich erinner, kommt jeder mal zu spät. Das Unpünktlichkeit nervt, dass ist nun wirlich nix neues. Wie man jenen auf einen besseren Weg bringt, dass wäre doch konstruktiv.
Genügen negative Beispiele aufzählen die jeder kennt, das können wir garantiert alle. Was das dann bringen soll, weiß ich nicht.

Nein, wirklich nicht? Dann überleg mal. Denk nur daran, dein Kind wird in der Schule ernsthaft verletzt, weil ein Pauker nicht pünktlich zur Aufsicht erscheint. Dann wirst Du das mit Sicherheit anders sehen und Du wirst die Schuldfrage stellen.

Burbacher
 
Nein, wirklich nicht? Dann überleg mal. Denk nur daran, dein Kind wird in der Schule ernsthaft verletzt, weil ein Pauker nicht pünktlich zur Aufsicht erscheint. Dann wirst Du das mit Sicherheit anders sehen und Du wirst die Schuldfrage stellen.

Burbacher
Muß ich nicht überlegen. So viel Grips kannst auch Du mir zutrauen. Aber wenn hier jeder Beispiele bringt die eigentlich jeder kennt oder sich problemlos vorstellen kann, dann kann man den Therad auch ins Café verschieben.

Reale Beispiele finden sich ohnehin im ganzen Forum.

Man muß auch nicht alles und jeden seitenweise psychologiesierend und via Kristallkugel bewerten, was dabei rauskommt, zeigt doch dieser Thread sehr deutlich. Das bringt doch nichts, schon gar nicht wenn um Sachlichkeit und Konstruktivität gebeten wird.
Die verschiedenen Schuldformen die ich aufgezählt habe, zeigen doch wie komplex das ganze ist. Aber das hat ja keinen interessiert. 🙄 Logisch das ich mich frage was das hier soll. Sich über Unpünktlichkeit auskotzen? lol

Danke, kein interesse mehr.

Soweit ich das mitbekommen habe, geht es hier nicht darum Schuldvorwürfe zu machen. Schon garnicht gegenseitig.
 
Abendtau,

ich kann mich irren, aber ich vermittle dir gerade einen Eindruck, wie Du bei mir ankommst.
Nicht was gesagt wird, sondern wer es sagt, scheint von Gewicht.
Das erschwert für mich die Kommunikation mit dir.

Burbacher
 
Bin wieder da.
Vergesst was ich geschrieben habe.
Ihr habt es gar nicht richtig gelesen.
Einzig Abendtau hat einiges verstanden.
Oder zumindest mir das Gefühl gegeben.
Nordrheiner danke, du hast dir auch Mühe gegeben.
Na so ist das mit der Schuld.

Nichts kapiert.
Aber ich sag euch, und genau wegen solchen verständnislosen Menschen, die sie hier zu Wort gemeldet haben, genau deswegen werde ich mich bestimmt nicht verändern, und schon gar nicht verbiegen.
Ich werde meine kleine 5jährige nicht trietzen, wie es dem Kindergarten passt, das habe ich dann noch in der Schule 10 Jahre , und ich finde das ist genug früh aufstehen.
Ich hatte klar und deutlich geschrieben, das auch andere Mütter zur gleichen Zeit oder sogar ein paar Minuten später kommen als ich, aber die scheinen ja was Besseres zu sein.
Jedenfalls kommt da dann kein Kommentar.

Ausserdem, gibt es auch Kindergärten, wo die Bringzeit bis um 09.30 geht, oder später geht.
Das ist einfach Kleinkrämerei.

Das Programm fängt so an wie ich es beschrieben habe.
Ich habe auch geschrieben, das ich ca 2 mal zu spät komme, da handelt es sich um 5 bis 10 Minuten. Und manchmal die ganze Woche nicht.

Elterngespräche werden mit allen Eltern einmal im Jahr gehalten.

Wenn sie meiner Kleinen wenigstens was beibringen würden, aber so dolle viel kommt da nicht rüber.

Und wenn schon das Thema Schule so groß geschrieben wird, dann kann man den Kindern auch in diesem Sinne was beibringen, was Wissenswert ist, und in der ersten Klasse gebraucht wird.

Aber egal, ich lösch jetzt meinen Beitrag, ich könnte auch noch mehr Hintergründe erklären, aber das würde auch nichts bringen.


Ich wollte eigentlich über meine Schuldgefühle sprechen, aber ne, Schuldgefühle sollten sich lieber die machen, die andere mit ihrer Engstirnigkeit in die Enge treiben.

Machts Gut, Pecky
 
Abendtau,

ich kann mich irren, aber ich vermittle dir gerade einen Eindruck, wie Du bei mir ankommst.
Nicht was gesagt wird, sondern wer es sagt, scheint von Gewicht.
Das erschwert für mich die Kommunikation mit dir.

Burbacher

Gut, auch wenn ich mich damit wiederhole und ich das eigentlich als OT empfinde.

Prima, Problem erkannt. Nur das ist genau das worum es nicht geht. Weder ich bin das Thema, noch andere User! Sondern die Situation aus Beispielen. Gewollt sind thematische Meinung und Erfahrungsberichte die zur Diskussion gestellt werden. Mehr nicht!
- Ich jedenfalls habe nicht darum gebeten das man mich via Ferndiagnose psychologisierend und charakterisierend unter die Lupe nimmt und bewertet! Wozu auch.
Ich halte fiktive Beispiele für geeignet. Damit ist die persönliche Schien raus.

Was ist so schwer daran, zu einer Meinung seine eigene Meinung darzustellen ohne den Anderen als Person werten zu kommentieren? Was? Weil es der TE auch gern macht, ist es natürlich richtig, oder wie?
 
[...] Soweit ich das mitbekommen habe, geht es hier nicht darum Schuldvorwürfe zu machen. Schon garnicht gegenseitig.

Soweit ich das mitbekommen habe, ging/geht es in diesem Thread genau darum -
sich gegenseitig Schuldvorwuerfe zu machen. :unschuldig:😀
 
Soweit ich das mitbekommen habe, ging/geht es in diesem Thread genau darum -
sich gegenseitig Schuldvorwuerfe zu machen. :unschuldig:😀

Natürlich geht es darum überhaupt nicht.

Bewerten ist eine Tätigkeit, die Menschen ständig und überall machen. Es ist eine Grundfunktion des Gehirns. Ich halte es für wichtig, zu differenzieren.

Wird mein Verhalten, meine Aussage bewertet - oder ich als Person?
Diese Frage darf im Zweifelsfall gestellt werden. Und wenn mir nicht klar ist, welche Art von Wertung vorliegt, sollte man fragen. Fragen hilft, Mißverständnisse zu vermeiden oder aus dem Weg zu räumen.
Und wenn Burbacher schreibt "so empfinde ich", "so kommt es rüber", dann verstehe ich so eine Aussage als Anfrage, die man wütend oder freundlich beantworten kann, oder ignoriert (das Letztere würde ich dann ggf. als Zustimmung auffassen können).

Was gerne schon mal gemacht wird: Analysiert jemand einen Sachverhalt, bewertet ggf. das Verhalten oder eine Aussage, nimmt kritisch dazu Stellung, dann wird von der anderen Seite der Versuch unternommen, dies als Personenbewertung zu interpretieren. Das geht aber an der Sache vorbei! Personenbewertung (Du bist mehr wert als...) ist was völlig anderes als z.B. "Dein Verhalten ist unfair, unsachlich, Dein Verhalten führt zu ...."
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich geht es darum überhaupt nicht.

Bewerten ist eine Tätigkeit, die Menschen ständig und überall machen. Es ist eine Grundfunktion des Gehirns. Ich halte es für wichtig, zu differenzieren.

Wird mein Verhalten, meine Aussage bewertet - oder ich als Person?
Diese Frage darf im Zweifelsfall gestellt werden. Und wenn mir nicht klar ist, welche Art von Wertung vorliegt, sollte man fragen. Fragen hilft, Mißverständnisse zu vermeiden oder aus dem Weg zu räumen.
Und wenn Burbacher schreibt "so empfinde ich", "so kommt es rüber", dann verstehe ich so eine Aussage als Anfrage, die man wütend oder freundlich beantworten kann, oder ignoriert (das Letztere würde ich dann ggf. als Zustimmung auffassen können).

Was gerne schon mal gemacht wird: Analysiert jemand einen Sachverhalt, bewertet ggf. das Verhalten oder eine Aussage, nimmt kritisch dazu Stellung, dann wird von der anderen Seite der Versuch unternommen, dies als Personenbewertung zu interpretieren. Das geht aber an der Sache vorbei! Personenbewertung (Du bist mehr wert als...) ist was völlig anderes als z.B. "Dein Verhalten ist unfair, unsachlich, Dein Verhalten führt zu ...."
Also mir reicht Augenhöhe. Dabei kann man mich sogar Blödmann nennen. Passt schon.

Wer eine Doktorarbeit haben will, sollte mir bitte vorher bescheid sagen!😀
 
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