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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Ist das nun eine Grundsatzdebatte über die existent von (einem) Gott? Das führt doch zu nichts und wenn, maximal zur Schließung, da m. W. Gundsatzdebatten nicht erlaubt sind. Siehe Forenregeln.
Oder ist das thematisch so gemeint: Wer nicht an Gott glaubt, ist selber Schuld? Dann würde ich (der an Keinen glaubt) sagen: wie kann ich Schuld sein wenn er sich nicht zeigt?

Das sich verschiedenen Religionen nicht MITEINADER können, liegt an an wem? Doch nicht etwa am Mensch? Da frage ich mich natürlich wer hier wen Instrumentalisert.
 
Auf meine Frage "was sich in Deinem Leben durch einen Beweis ändern würde" fehlt mir noch Deine Antwort.

An jemandem, der nachweislich seit 2000 Jahren lebt, wär ich dran wie ein Mix aus Zecke und Klette. Bin schließlich ein neugieriges Mensch. 😀 Und ich wäre bei weitem nicht allein. So eine Person wäre eine Schatztruhe für jeden Historiker... und für Biologen und viele andere Wissenschaftler, die enträtseln möchten, wie jemand so lange leben kann.
Vielleicht verstecken sich ja deshalb die ganzen "Unsterblichen" so gut, weil sie nicht in einem Labor landen möchten. 😀
Oder es gibt sie einfach nicht. 😕 🙄
 
An jemandem, der nachweislich seit 2000 Jahren lebt, wär ich dran wie ein Mix aus Zecke und Klette. Bin schließlich ein neugieriges Mensch. 😀 Und ich wäre bei weitem nicht allein. So eine Person wäre eine Schatztruhe für jeden Historiker... und für Biologen und viele andere Wissenschaftler, die enträtseln möchten, wie jemand so lange leben kann.
Vielleicht verstecken sich ja deshalb die ganzen "Unsterblichen" so gut, weil sie nicht in einem Labor landen möchten. 😀
Oder es gibt sie einfach nicht. 😕 🙄
Dann möchte ich aber wissen was wir vor 3000 Jahren waren. Alles Atheisten? 😱

Ach man... das ist doch gaaaanz einfach. Gott hat mit dem Urknall feierabend gemacht. Schließlich weiß er doch das sein Plan läuft wie er laufen soll. Wir, als seine Lemminge, haben es nur noch nicht geraft. War das etwa sein Sinn und Zweck? 😀
Bei Nichtexistenz desselben, auch gut. Nur hätten wir dann weniger Tote zu beklagen. Bis heute ist das so geblieben. Und das wo doch nur gutes geschrieben steht! 😕 Ach ja, dass ist das Teufelswerk der Abtrünnigen. Das böse. 🙄
 
Laut Nordrheiner: Genau so.

Korrekt ! Du hast mich gut verstanden.

Johannes 6 V. 45: "In den Schriften der Propheten heisst es: Alle werden von Gott unterwiesen sein. Wer den Vater hört und von Ihm lernt, kommt zu mir."

Und nicht der Schüler gibt den Lernstoff vor oder die Lernmethode, sondern der Lehrer.

Im vorhergehenden Vers 44 heisst es: "Nur die können zu mir kommen, die der Vater, der mich gesandt hat, zu mir führt. ...."

Insofern ist die Lernerkenntnis vom Lernen abhängig und das Lernen davon, dass der Mensch zum Lehrer (Jesus) geführt wird. Aus eigener (Erkenntnis-) Kraft ist es anscheinend nicht möglich. Das könnte zu dem Gedanken führen, dass Gott schuld ist, wenn Menschen nicht Jesus als ihren Lehrer und Retter erkennen. Dem Gedanken steht jedoch entgegen: "Wer bereit ist, Gott zu gehorchen, wird merken, ob meine Lehre von Gott ist oder ob ich meine eigenen Gedanken vortrage." (Joh. 7 V. 17)

Also ist die Bereitschaft zum Gehorsam der Schlüssel zur Erkenntnis, nicht menschliche Neugierde.
 
Dann möchte ich aber wissen was wir vor 3000 Jahren waren. Alles Atheisten? 😱
Nö. Da haben "wir" dem Donnergott und dem Feuergott und der Fruchtbarkeitsgöttin und dem Sonnengott und der Mondgöttin und wem auch immer Menschenopfer dargebracht und auf frischgesäten Feldern Orgien gefeiert zwecks der Fruchtbarkeit.
(Von Dünger wußte man damals noch nichts 😀 )
 
Korrekt ! Du hast mich gut verstanden.

Johannes 6 V. 45: "In den Schriften der Propheten heisst es: Alle werden von Gott unterwiesen sein. Wer den Vater hört und von Ihm lernt, kommt zu mir."

Und nicht der Schüler gibt den Lernstoff vor oder die Lernmethode, sondern der Lehrer.

Im vorhergehenden Vers 44 heisst es: "Nur die können zu mir kommen, die der Vater, der mich gesandt hat, zu mir führt. ...."

Insofern ist die Lernerkenntnis vom Lernen abhängig und das Lernen davon, dass der Mensch zum Lehrer (Jesus) geführt wird. Aus eigener (Erkenntnis-) Kraft ist es anscheinend nicht möglich. Das könnte zu dem Gedanken führen, dass Gott schuld ist, wenn Menschen nicht Jesus als ihren Lehrer und Retter erkennen. Dem Gedanken steht jedoch entgegen: "Wer bereit ist, Gott zu gehorchen, wird merken, ob meine Lehre von Gott ist oder ob ich meine eigenen Gedanken vortrage." (Joh. 7 V. 17)

Also ist die Bereitschaft zum Gehorsam der Schlüssel zur Erkenntnis, nicht menschliche Neugierde.

Amen. Und wenn sie nicht gestorben sind.....

Aber was solls, Du sagtest ja kürzlich, ich bin Lernresistent. 🙄 Muss wohl am Lehrkörper liegen. Nicht? 😀Meiner ist zwischen den Ohren hohl. 😛
 
Also gut, zurück zum Thema. Nordrheiner ist der Meinung, daß man sich schuldig macht, wenn man den feingeschliffenen "Weisheiten" seiner Religion nicht folgen will, allen voran natürlich der grundsätzliche Glaube, daß ein Gott erstens existiert und ihm zweitens an den Menschen - und jedem Menschen individuell auf seine Weise - was liegt.
Ist klar, Glaube braucht Nachwuchs, denn ohne neue Gläubige geht der ganze Glaube bald in die Binsen, wenn das "Urgestein" wegstirbt, und es gibt immer Leute, die sich allen Ernstes durch künstlich eingeimpfte Schuldgefühle ködern lassen. Heutzutage kann man sich ja als Glaubensgemeinschaft nicht mal mehr auf die eigenen Kinder verlassen, weil die aus dem Glauben zuweilen auch herauswachsen (das wär in der "guten alten Zeit" zweifellos nicht passiert 🙄). Wer hat dann schuld, Gott, weil er offenbar etwas nicht liefern konnte oder wollte, was die "Kundschaft" erwartet hat? Oder die Kundschaft, weil deren Erwartungen ein paarmal zu oft nicht erfüllt wurden?
Für etwas Nichtexistentes ist es nämlich per Grundsatz schwierig, Erwartungen zu erfüllen. Existiert er aber... dann will er offensichtlich nur nicht. Oder die Kundschaft hat etwas erwartet, was er gar nicht liefern möchte (denn können täte er als angeblich Allmächtiger). So oder so, Angebot und Nachfrage passen offensichtlich nicht zusammen, und deshalb kommt auch kein Geschäft zustande. Wer als Erwachsener freiwillig was lernen will und nicht mehr als Kind in die Schule gezwungen wird, der sucht sich auch seine Lehrer nach Gusto aus, dann muß der Lehrer flexibel sein und sich an die Schüler anpassen und nicht umgekehrt. Ein Lehrer, der stur einen unerwünschten Lehrplan durchzieht... wird bald keine Schüler mehr haben und sollte sich besser einen anderen Job suchen.
Unterschied zwischen Zwang und Freiwilligkeit.
 
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