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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Kommt darauf an, was man unter Gebet versteht. Was verstehst Du darunter? Betest Du - wenn ja, zu wem?

Zu einer höheren Macht die wir Gott nennen`?
Gott braucht das Gebet nicht.
Gott ist kein Gebetsautomat, in den man ein Gebet reinwirft und unten kommt das Resultat.
Es ist für mich eine Reine Art der Meditation.
Die Antworten sind auch selten laut, jedoch antwortet er immer, man soll ihm nur „zuhören“ und dem Weg folgen, den er Dir als Antwort gibt.
Beim Gebet ist es nicht erwünscht einen Lob oder eine Danksagung nur zu sprechen, sondern soll man sie fühlen und leben.
Würde Gott nicht handeln wollen, wozu dann die Aufforderung für alle Menschen zu beten?
 
Zu einer höheren Macht die wir Gott nennen`?
Gott braucht das Gebet nicht.
Gott ist kein Gebetsautomat, in den man ein Gebet reinwirft und unten kommt das Resultat.
Es ist für mich eine Reine Art der Meditation.
Die Antworten sind auch selten laut, jedoch antwortet er immer, man soll ihm nur „zuhören“ und dem Weg folgen, den er Dir als Antwort gibt.
Beim Gebet ist es nicht erwünscht einen Lob oder eine Danksagung nur zu sprechen, sondern soll man sie fühlen und leben.
Würde Gott nicht handeln wollen, wozu dann die Aufforderung für alle Menschen zu beten?

Ich stimme Dir zu.
Zu Deiner Frage antworte ich: Das Gebet dient der Kommunikation. Eine Beziehung zwischen Menschen leidet, wenn Menschen nicht miteinander reden. Ähnlich sehe ich das in der Beziehung Gott-Mensch.
 
Wo bitte finde ich diese Aufforderung?
Im glauben, weißt du was das ist?
Ist eine Form von Freiheit, kein muß!
Selbst bei Atheisten: Leute, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.

Es ist nur eine Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben.
Immanuel Kant
 
Mit Gott ist das so eine Sache. Was will Gott, was will er nicht?

Einer Sache dürfte man sich sicher sein. Nämlich, dass Gott in seiner Allmächtigkeit sein Geschäft konsequent durchzieht und sich von keinem Menschen reinquatschen lässt. Insofern ist der Mensch nicht auf Gott gestellt, sondern auf sich selbst. Natürlich könnte man sich nach Gottes Regeln richten, wenn man sie gut findet und überhaupt wüsste, was diese sind.

~~~

Natürlich kann man an Gott glauben, aber am Ende des Tages muss man auf eigenen Beinen stehen. Das nämlich ist Gottes Plan. Nicht viel anders, als alle Eltern ihre Kinder in die Welt hinausschicken.

~~~

Was Gott aber letzen Endes ist, das sind nicht deine Eltern, kein Buch und keine Regeln, sondern das, was du im Herzen trägst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im glauben, weißt du was das ist?
Ist eine Form von Freiheit, kein muß!
Selbst bei Atheisten: Leute, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.

Es ist nur eine Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben.
Immanuel Kant

Biddi hat gefragt, wo sie diese von Dir formulierte Aufforderung finden kann. So richtig verstehe ich nicht, inwiefern Deine Antwort eine Antwort auf ihre Frage ist. Kannst Du es auch klarer formulieren?

Wenn Menschen nicht finden, was sie suchen, liegt das oft an der falschen Fragestellung. Aber manchmal auch an der unklaren oder gar falschen Antwort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Gott ist das so eine Sache. Was will Gott, was will er nicht?

Einer Sache dürfte man sich sicher sein. Nämlich, dass Gott in seiner Allmächtigkeit sein Geschäft konsequent durchzieht und sich von keinem Menschen reinquatschen lässt. Insofern ist der Mensch nicht auf Gott gestellt, sondern auf sich selbst. Natürlich könnte man sich nach Gottes Regeln richten, wenn man sie gut findet und überhaupt wüsste, was diese sind.

Es ist eine Sache, gute Fragen zu stellen. Und es ist eine andere, sich auf die Suche nach Antworten zu begeben.

Aus meiner Sicht ist der Mensch auf sich alleine gestellt, der keine Antwort findet. Menschen klagen über ihr Alleinesein. Sie klagen, nur auf sich allein gestellt zu sein. Ich empfinde dies oft als schuldhaften Vorwurf anderen Menschen oder gar Gott gegenüber, so in dem Sinne: Ich tue nicht, was in meiner Verantwortung steht - aber andere (ggf. Gott) sind schuld.


~~~

Natürlich kann man an Gott glauben, aber am Ende des Tages muss man auf eigenen Beinen stehen. Das nämlich ist Gottes Plan. Nicht viel anders, als alle Eltern ihre Kinder in die Welt hinausschicken.

Meinst Du mit diesem Plan, dass Gott will, dass Menschen nur auf sich gestellt sind?

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Was Gott aber letzen Endes ist, das sind nicht deine Eltern, kein Buch und keine Regeln, sondern das, was du im Herzen trägst.

Ich denke nicht, dass sich Gott auf die Kleinheit unseres Herzens reduzieren lässt. Eher denke ich, dass sich die Größe Gottes noch nicht einmal erahnen lässt. Wenn der Mensch Gott klein denkt, sollte er sich nicht wundern, wenn auch nur Nichts bis Kleinigkeiten dabei herauskommt.
 
Eher denke ich, dass sich die Größe Gottes noch nicht einmal erahnen lässt.

Das ist der Anfang jeglicher Spekulation.

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Anders gefragt:

Du meinst, dass sich die Größe Gottes nicht mal erahnen lässt, aber das Christentum der Weisheit letzter Schluss ist?
 
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