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"Dumme", "ungebildete" Kollegen / "Freunde"

Das hättest du dir aber vorher denken können. Warum suchst du dir dann so ein Berufsfeld aus ? Hast du gedacht dort laufen lauter Intellektuelle herum ?
 
Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, aber eines sollte grundsätzlich getrennt betrachtet werden:
Wenn jemand ungebildet ist, sagt das noch gar nichts über sein Verhalten am Arbeitsplatz aus. Die als Beispiel genannten Security-Leute im Bürgeramt sind eben blöde W*chser, egal welche Bildung sie haben.
 
Meine Erfahrung ist: Es gibt weniger schlaue / gebildete Menschen, mit denen kann man sich super unterhalten. Und dann gibt es die anderen, wo wirklich ständig nur primitives, unnötiges, maximal banales Gerede kommt. Und dass man da dann genervt ist, kann ich verstehen. Es ist auch nicht immer möglich, das in eine andere Richtung zu lenken, vor allem nicht, wenn man neu in eine Gruppe kommt und die anderen alle so drauf sind.

Ob man nun arrogant ist, wenn man sich nicht für bestimmte Schichten oder Gruppen erwärmen kann, sich abgrenzen will, tja, wie will man das entscheiden? Ist das nicht ein bisschen wie streiten über Geschmack?
 
Sorry, mein Thread soll nicht arrogant klingen, sonder nur auffallen.

Wie kommt man als gebildeter und intelligenter Mensch in einem sozialen Umfeld klar, wo die meisten Menschen dies eben nicht sind. Beispiel. Geisteswisschaftler findet keinen adäquaten Job und wird Bauarbeiter oder ähnliches. Das gilt auch für autodidaktische gebildete Menschen ohne hohen Bildungsabschluß.
Selbst wenn du einen Pöbel-Job hast, musst du das so sehen, du gehst hin um Geld zu verdienen.
 
Hallo @Monk

wenn du bei deiner neuen Arbeitsstelle gerade erst angefangen hast, würde ich es an deiner Stelle langsam angehen lassen, um ein Gefühl für den Umgang dort und die einzelnen Kollegen dort zu bekommen.

Vielleicht sind diese Gesprächsthemen dort gerade der kleinste gemeinsame Nenner.

Weiss nicht, wie das bei dir ist: habe häufig das Gefühl, dass sehr interessante Gespräche entstehen können, wenn zumindest einer der Gesprächspartner wirklich neugierig auf die Ansichten des anderen ist.

Und das kannst du doch sein?

Mit Kollegen, die man noch kaum kennt, führt man doch nicht aus dem Stand tiefe philosophische Gespräche, oder?

Hast du mal versucht, Fragen zu stellen? Nicht unbedingt direkt, aber herauszufinden, warum Kollege XY gerne die Geissens schaut, könnte doch spannend sein?

Oder ob Kollegen A, B und C alle aus Tradition für den Fußballverein der Stadt sind und was das für sie bedeutet.

Schöne Erinnerungen an den Vater, der sie zu Spielen mitgenommen hat?

Ersatzfamilie? Anderes?

Wenn du sie direkt fragst, finden sie das wahrscheinlich seltsam aber du kannst zuhören und gelegentlich unverfängliche Fragen stellen.

Wenn du wirklich gar nicht neugierig auf deine Kollegen bist, üb Kopfrechnen oder lern Balladen auswendig (still).

Vermutlich entgeht dir dann aber was.


Vielen Dank, Guest ! Das ist die bisher beste Antwort.
 
Da ich selbst kleine Kinder erzogen habe, weiß ich jetzt wie ich intellektuell mit dem Problem besser umgehen kann. Ich konnte mich ja damals ja auch stundenlang einfühlsam über Bob den Baumeister oder die Biene Maya unterhalten.
 

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