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Dominate, manipulative Mutter

Es wäre wichtig, dass ihr beide auszieht, selbständig werdet und ihr Freunde und Partner findet.

Versuche von deiner Mutter allgemein unabhängiger zu werden.

Richtig. Hatte ich ja beides schon.
Dann folgten Betrügerein, eine üble Trennung, ein Rausschmiss...nun ja, kam dann ,,erstmal" wieder zuhause unter.

Nichts läge mir näher als der Wunsch, nicht mehr zuhause zu wohnen und mein eigenes Leben zu führen.
Aber manchmal wirft einen das Leben leider zurück...
 
Solange du im Haus deiner Mutter wohnst, bist du deiner Mutter gewissermaßen Rechenschaft schuldig, und genau das ist dein Problem.
Solange du daran nichts änderst, wirst du damit leben müssen, wie ein kleiner Teenie behandelt zu werden.
Wie gesagt, du bist alt genug, um dein eigenes Leben zu leben, also tu's.

Ich weiß nicht, ob ich das Rechenschaft nennen würde, um ehrlich zu sein.
Klar, wo man lebt, sollte man Rücksicht nehmen, immerhin ist man Gast.
Aber das heißt nicht, dass andere alle Grenzen nach Lust und Laune überschreiten dürfen.
Ich meine, klar ist man Kind seiner Eltern, aber es gibt Familien, da herrscht gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander. Da ist es schön, mal nachhause kommen zu dürfen.
Vor allem, wenn einen das Leben mit voller Wucht zurück wirft.
Es geht nicht darum, sich ,,einzunisten", sondern darum, Halt zu finden und wieder ,,loszuschwimmen".
Zumindest wäre das meine Definiton von Familie und einem ,,Zuhause".
Vielleicht liege ich falsch. Ich weiß es nicht.
 
Ich weiß nicht, ob ich das Rechenschaft nennen würde, um ehrlich zu sein.
Klar, wo man lebt, sollte man Rücksicht nehmen, immerhin ist man Gast.
Aber das heißt nicht, dass andere alle Grenzen nach Lust und Laune überschreiten dürfen.
Ich meine, klar ist man Kind seiner Eltern, aber es gibt Familien, da herrscht gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander. Da ist es schön, mal nachhause kommen zu dürfen.
Vor allem, wenn einen das Leben mit voller Wucht zurück wirft.
Es geht nicht darum, sich ,,einzunisten", sondern darum, Halt zu finden und wieder ,,loszuschwimmen".
Zumindest wäre das meine Definiton von Familie und einem ,,Zuhause".
Vielleicht liege ich falsch. Ich weiß es nicht.

@Opposition
Es gibt keine Richtlinie was man machen "muss" wenn man zu Hause wohnt.
Es ist immer sinnvoll wenn man ordentlich miteinander redet und sich gegenseitig achtet und dass man sich auch gegenseitig Respekt erweist.
Respekt muss man sich aber auch gegenseitig verdienen, also Eltern müssen auch etwas machen damit die Kinder mit Respekt auf sie schauen.
Den Kindern Essen geben und ein Dach über dem Kopf geben reicht dafür absolut nicht aus, denn das ist nur die Bereitstellung von grundsätzlichen Dingen die einfach für das Überleben notwendig sind.


@gravelyn
Eigentlich sollte man zu Hause starken Rückhalt bekommen und sich geborgen fühlen, damit man an einen Ort flüchten kann der Stabilität vorweist und Heilung ermöglicht.

So sollte es eigentlich sein, aber manche Eltern sind eben etwas verblödet oder eben krank im Kopf. Man kann es nicht ändern.
 
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Zitat von cucaracha
Es wäre wichtig, dass ihr beide auszieht, selbständig werdet und ihr Freunde und Partner findet.
Versuche von deiner Mutter allgemein unabhängiger zu werden.
---------------

Richtig. Hatte ich ja beides schon.
Dann folgten Betrügerein, eine üble Trennung, ein Rausschmiss...nun ja, kam dann ,,erstmal" wieder zuhause unter.
Zitat Ende


Was heisst denn das ?
Hattest du diesen Stress mit einem Freund ?
Du könntest in ein betreutes Einzelwohnen ziehen oder eine Therapie machen, damit du mit dem Leben in einer eigenen Wohnung klar kommst.

An deiner Stelle würde ich dringend ausziehen und versuchen selbständig dein Leben zu meistern.
Lerne alleine zu leben oder in einer WG.
 
Ich weiß nicht, ob ich das Rechenschaft nennen würde, um ehrlich zu sein.
Klar, wo man lebt, sollte man Rücksicht nehmen, immerhin ist man Gast.
Aber das heißt nicht, dass andere alle Grenzen nach Lust und Laune überschreiten dürfen.
Ich meine, klar ist man Kind seiner Eltern, aber es gibt Familien, da herrscht gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander. Da ist es schön, mal nachhause kommen zu dürfen.
Vor allem, wenn einen das Leben mit voller Wucht zurück wirft.
Es geht nicht darum, sich ,,einzunisten", sondern darum, Halt zu finden und wieder ,,loszuschwimmen".
Zumindest wäre das meine Definiton von Familie und einem ,,Zuhause".
Vielleicht liege ich falsch. Ich weiß es nicht.

Naja, es geht ja nicht um das, was sein sollte oder könnte, sondern um das, was ist.
Du bist den Anwandlungen deiner Mutter ausgeliefert, solange du bei ihr wohnst und dich damit in ein entsprechendes Abhängigkeitsverhältnis begibst, und du sitzt in diesem Szenario ganz klar am kürzeren Hebel; deine Mutter bestimmt in ihrem Haus die Spielregeln, ergo bist du ihr Rechenschaft schuldig. Du kannst versuchen, dagegen zu rebellieren, aber das einzige, was daraus resultiert, ist der Terror, den du beschrieben hast.
Dass du das als unfair oder falsch empfindest und dass es in anderen Familien anders läuft, ändert daran nicht das Geringste.
Mit dieser Opferhaltung, vonwegen, "das Leben" habe dich "zurückgeworfen", machst du es dir zu einfach.
Du bist dorthin zurückgezogen, weil es (vermutlich) der Weg des geringsten Widerstands war, und nun beschwerst du dich, dass dir dort nicht der gewünschte Halt geboten wird, obwohl dir angesichts deiner Schilderungen vollkommen klar sein müsste, dass du so etwas bei deiner Mutter niemals finden wirst.
Man kann sein Leben auch selbst in die Hand nehmen anstatt darauf zu warten, dass es einen irgendwo "hinwirft".
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist den Anwandlungen deiner Mutter ausgeliefert, solange du bei ihr wohnst und dich damit in ein entsprechendes Abhängigkeitsverhältnis begibst, und du sitzt in diesem Szenario ganz klar am kürzeren Hebel; deine Mutter bestimmt in ihrem Haus die Spielregeln, ergo bist du ihr Rechenschaft schuldig. Du kannst versuchen, dagegen zu rebellieren, aber das einzige, was daraus resultiert, ist der Terror, den du beschrieben hast.
Dass du das als unfair oder falsch empfindest und dass es in anderen Familien anders läuft, ändert daran nicht das Geringste.

Zitat Ende

Das denke ich auch.
Deine Mutter ist die Chefin in ihrem Haushalt.

Du kannst sie nicht verändern.

Du kannst nur ausziehen und lernen ein eigenes Leben zu führen.
Eine Therapie könnte dir dafür helfen.

Versuche von der Mutter unabhängig zu werden.
 
...und was man da am besten macht? danke fürs lesen! - gravelyn
Hallo gravelyn, da hilft einfach nur weg, ganz weit weg. Mit 24 Jahren hast Du doch alle Möglichkeiten. Suche Dir einen Job und eine Wohnung weit entfernt von Deiner persönlichen Hölle. Und sei nicht mehr erreichbar. Die Furie wird Deine Mutter bleiben ihr Leben lang. Das berechtigt sie aber nicht zu solchen Übergriffen. Wer da ärztl. Hilfe braucht... Abstand ist aber erstmal auch der beste Weg zu einer Deeskalation. -- Viele Grüße
 
https://www.hartz4hilfthartz4.de/hartz-4-unter-25/
https://www.hartz4.de/hartz-4-unter-25/

Sie könnte H4 also schon beantragen und mit der asozialen Psycho-Mutter hat sie auch eine Begründung um eine eigene Wohnung zu bekommen.

Aus der Quelle:

Kurze Zusammenfassung zum Hartz-4-Anspruch unter 25:

Gleichwohl die Eltern unterhaltspflichtig sind, kann Hartz 4 auch von unter 25-Jährigen bezogen werden.
ALG 2 unter 25 wird dann erbracht, wenn Betroffene durch ihre Eltern nicht unterstützt werden können, sie nicht verheiratet sind und die sonstigen Voraussetzungen für den Leistungsbezug erfüllen.
Möchten Leistungsberechtigte unter 25 aus dem elterlichen Haushalt ausziehen, muss dies beim Jobcenter begründet und genehmigt werden – anderenfalls drohen Leistungskürzungen.
 
Hallo Gravelyn,
Das was atmega zuletzt schrieb ist so, in speziellen Fällen zb. unhaltbare Lebensumstände bei Eltern usw. kann man auch schon früher ausziehen.

Du hast ja auch sicher ein Einkommen? Anerkennungsjahr, klingt nach Erzieherin? Da bekommt man auch Geld, oder ist es ein anderer Beruf?
Meine Tochter hat dafür Ausbildungsbafög beantragt, oder war es für die Schulausbildung der große BAB (Berufsausbildungsbeihilfe)? weiß ich nicht mehr genau?
Das wird nicht vom Jobcenter bezahlt.
Im Anerkennungsjahr jetzt, bekommt sie guten Lohn.
Dann dein Kindergeld noch dazu.
Was du brauchst ist eine Wohnung oder WG-Zimmer.

Das was cucharcha schreibt betreutes Einzelwohnen, geht glaube nur, wenn auch genügend psychische Beschwerden da sind.

Die haben dir bei den Ämtern einen erzählt, um Kosten zu sparen. Jedenfalls haben sie dich nicht über deine Rechte aufgeklärt. Naja vielleicht hast du auch nichts über dein belastendes häusliches Umfeld erwähnt!
 
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Zitat von cucaracha
Es wäre wichtig, dass ihr beide auszieht, selbständig werdet und ihr Freunde und Partner findet.
Versuche von deiner Mutter allgemein unabhängiger zu werden.
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Richtig. Hatte ich ja beides schon.
Dann folgten Betrügerein, eine üble Trennung, ein Rausschmiss...nun ja, kam dann ,,erstmal" wieder zuhause unter.
Zitat Ende


Was heisst denn das ?
Hattest du diesen Stress mit einem Freund ?
Du könntest in ein betreutes Einzelwohnen ziehen oder eine Therapie machen, damit du mit dem Leben in einer eigenen Wohnung klar kommst.

An deiner Stelle würde ich dringend ausziehen und versuchen selbständig dein Leben zu meistern.
Lerne alleine zu leben oder in einer WG.




hab insgesamt sechs jahre in WGs gelebt, dann ein paar monate bei meinem ex.
bin also nur notgedrungener maßen wieder zuhause ,,eingezogen" , bis ich geld verdiene und mir etwas eigenes leisten kann.
allein gelebt hab ich auch schon, aber im moment ist das leider nicht möglich, da es an den finanzen scheitert.
wie gesagt...ausbildungssituation is gerade ziemlich besch*eiden.
sonst wäre ich schon längst wieder weg
 

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