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Dieter Nuhr erklärt den Islam

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Du bist wirklich von Politischer Korrektheit vollkommen eingenommen, nicht wahr? Das "Islamismus" ist noch viel zu nett und neutral. In den USA und neokonservativen Kreisen wird "Islamofaschismus" verwendet. Manchmal benutze ich es auch. Leider hat sich das in Deutschland und Europa nicht so durchgesetzt.

Und natürlich ist es wieder nur eine Ausrede, dass, weil auf den Muslimen angeblich pauschal herumgehackt wird, sie so reagieren. Zur Erinnerung: Öffentlich wird erst seit dem 11.09 so über den Islam gesprochen. Aber islamischen Terrorismus gab es schon vorher.

Es ist der übliche Versuch, die Schuld umzukehren.

Ach, eines sei noch gesagt: Wenn sich die Muslime darüber beschweren, dass man über sie pauschalisiert, dann sollten sie sich auch nicht pauschal verhalten und das tun sie.

Eine Karikatur taucht in einer kleinen dänischen Zeitung auf und in Islmabad brennen Flaggen und in Palästina werden Botschaften gestürmt, neben dem obligatorischen verbrennen von Flaggen, natürlich.

Ist es da wirklich verwunderlich, wenn immer von den "den Muslimen" gesprochen wird? Immerhin verhält sich auch ein Großteil so, als wäre es eine Einheit.

Falsch, der Großteil ist eben nicht das, was man in den Medien sieht, sondern die Menschen, die in den Ländern leben müssen... und gehe da mal hin und frag sie nach deren echten Meinung, im Grunde genommen haben sie was das betrifft keine, denn die meisten in den armen Gebieten haben eher das Ziel zu überleben!

"islamischer" Terror wie das klingt, auch zuvor gab es amerikanischen Terror, wenn du das so willst... Eine Untat sollte als einzelnes betrachtet werden und nicht pauschalisiert werden.


Und das sich Muslime Pauschal verhalten ist von dir ein Vorurteil, was von unseren medien extrem geschürt wird


Und ja ich bin für "politische Korrektheit" wenn du so willst... und den Islam, eine RELIGION und Islamismus, eine Art der Politik sollte strikt getrennt werden...

Man könnte die Hitler Regierung schließlich auch statt Diktatur Christentummismus oder so nennen und dann gäbe es einen gewaltigen Aufschrei! Doch haben die meisten von dort an den Christentum geglaubt!! Und es sah von außen so aus, als würden sie alle dahinter stehen!!! (ob sie es waren ist ein anderes diskussionsthema)
Hat sie denn was mit dem Glauben an sich zu tun??? GANZ SICHER NICHT!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bloß das Hitler seine Taten nicht mit dem Christentum gerechtfertigt bzw. glaubte, Jesus würde das von ihm verlangen.

Es ist eine merkwürdige Eigenart der Politisch Korrekten, immer alles schön fein säuberlich trennen zu wollen. Selbst Dinge, die man nicht trennen kann.

Da wird von islamischen Ländern gesprochen.....

Ist es ihnen denn nicht aufgefallen, dass in diesen islamischen Ländern, deswegen nennt man sie islamische Länder, der Islam Staatsreligion ist? Der Islam die Gesellschaft, von der Wirtschaft über Essen bis hin zur Bildung, alles bestimmt?

Es ist ja nicht so wie hier, dass alles tatsächlich getrennt ist.
Nein, alles hängt miteinander zusammen: Scharia.
 
Das Scharia = Islam ist behaupten aber nur die Gegner des Islam oder die Extremistischen oder politischen Glaubensanhänger 😉

Und Religion und Politik kann man sehr wohl trennen, der beste Beweis ist dein Lieblingsland und das Unsere, zumindest wenn man nur nach dem Gesetz, nicht nach dem Volk, geht
 
Die Scharia ist aber integraler Bestandteil des Islam.
Und natürlich kann man Politik und Religion trennen. Nur passiert das so gut wie nie in islamischen Ländern.

Die Türkei sei hier mal ausgeklammert, allerdings kann man sie auch nicht als "islamisch" bezeichnen. Sie wurde, Gott sei dank, seit Atatürk "ent-islamisiert", was dem Land gut getan hat.

Atatürk, ein großartiger Politiker, den ich immer wieder gerne mit folgendem zitiere:

"Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheiches und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, selbst die kleinsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgelegt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."
 
Nun, das es so gut wie nie in islamischen Ländern passiert, will ich dir auch nicht wiedersprechen


Denn islamische Länder ist politisch, ein Land das Glaubensfreiheit hat, ist nicht mehr islamisch, christlich oder jüdisch...

Und genau das meine ich: Ein schlechter Umgang, wo nunmal viel ein Glaube geglaubt wird, macht den Glauben nicht schlecht...

Das sagst du ja sogar selber, wenn du dich auf deine muslimischen Freunde beziehst... die glauben auch an den "Islam" ... der Islam ist nicht das böse, sondern die Politiker die den Islam missbrauchen und die einzelnen Personen die dahinter stehen!

Und das ist das wogegen ich angehe, Vorurteile einem Glauben, oder einer Menschengruppe gegenüber. Das nicht direkte Hinschauen WER ist der Feind!

Es ist zwar einfacher, es als Masse zu sehen, aber dafür werden viele Unschuldige mit beschuldet! Der Feind heißt Bin Laden, Alkaida, (Bush... ), Terrorismus... aber nicht Islam!
 
Zuletzt bearbeitet:
> Die Türkei sei hier mal ausgeklammert, allerdings kann man sie auch nicht als "islamisch" bezeichnen. Sie wurde, Gott sei dank, seit Atatürk "ent-islamisiert", was dem Land gut getan hat.

was man daran sieht, dass das oberste gericht die stabilität gefährdet, weil es versucht - unberechtigt - die religiöse regierungspartei zu verbieten und daran, dass frauen und mädchen wegen eines kopftuchs am betreten einer bildungseinrichtung gehindert werden - super!!
 
Der Feind heißt nicht Bush. Ich sehe Bush nicht als die Ausgeburt der Hölle.

Du sagst, aber nicht den Islam......

Welcher Islam? Für jede ihrer Taten können dir die Terroristen Koranstellen heraussuchen. Diese Diskussion hatte ich schon mit Ali da G.

Woher soll man sagen, welche Stellen nun richtig sind?

Ich mein, vielleicht sind ja die gewalttätigen Stellen im Koran tatsächlich so gemeint? Können wir es ausschließen? Nein.

@ SW: Das Gericht hat die AKP ja nun LEIDER nicht verboten.
Die Türkei ist weit, allerdings noch nicht so weit, dass man den Islam unbeaufsichtigt lassen kann.
 
Das Gericht hat die AKP ja nun GLÜCKLICHERWEISE nicht verboten.

> Die Türkei ist weit, allerdings noch nicht so weit, dass man den Islam unbeaufsichtigt lassen kann.

ich glaube, dass das militär eine weitaus größere gefahr in der türkei darstellt.
 
Dennoch sollte man Menschen mit Kopftüchern dann nicht diskriminieren das ist nicht viel besser :mad::mad::mad::mad:


und zu den textstellen... na und? Ich kann dir aus einem Harrypotter buch ne verschwörung herauslesen, wenn ich es denn will...

Und in der Bibel und anderen heiligen Büchern ist es auch so zu finden... Kreuzritter, radikale Missionare und Exorzisten hatten schließlich auch ihre "Bibelstellen"
 
Das Kopftuch ist ein Zeichen der Unterdrückung der Frau und hat daher an Unis, Ort der Bildung, nichts zu suchen.

PS: Ja, diese Stellen gibt es überall. Allerdings hatte die christliche Welt etwas, was sich "Reformation" nannte. Auf das wartet man ja noch im Islam.

Man kann es tatsächlich am Kalender festmachen: Die islamische Welt ist noch im Mittelalter, genau wie ihr Kalender.
 
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