Naja, Schmuddelwetter. Ist zwar wohl nicht so ernst gemeint, will aber trotzdem drauf antworten.
a. Wenn wir dem Muselmann jetzt erlauben, eine Moschee zu bauen, haben wir in 3 Jahren bundesweit die Scharia.
Nö. Allerdings sollte man wissen, dass ein Muslim überall beten kann.
Also auch in der hintersten Baracke.
Nun sollen sie ja nicht in der hintersten Baracke beten, allerdings auch keine Moscheen bauen, die einen demonstrativen Herrschaftsanspruchn zeigen - wie in Köln.
Wenn Moscheen gebaut werden, dann nur zum beten.
Und keine riesigen Komplexe mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten usw. Auch wie in Köln.
Selbstverständlich muss es auch eine Abstimmung mit den örtlichen Einwohnern geben.
b. Steinigungen und Beschneidungen sind keine Menschenrechtsverletzungen, sondern Ausdrücke kultureller Identität.
Beides. Es fällt auf, wo solche Menschenrechtsverletzungen stattfinden. Sprich: Was haben all diese Länder gemeinsam?
Und zweitens hat auch Mohammed die Steinigung einer Ehebrecherin oder unverheirateten Mutter, ich weiß es nicht mehr ganz genau, angeordnet.
c. Ahmadineschad und die Taliban sind keine Verbrecher, sondern Widerständler gegen den westlichen Imperialismus.
Nein, aber so sehen es wahrscheinlich sehr viele linke Spinner.
d. Die Moslems sind einfach nicht zur Demokratie fähig, da sie keine Werte haben und historisch 600 Jahre hinterherhinken.
Jein. Muslims sind ja nur Menschen und daher gleich, nur eben anders geprägt. Der Islam an sich ist nicht mit der Demokratie vereinbar.
Dass sind das Christentum und Judentum ebenso, wenn auch nicht so stark. Bloß interessiert das die Christen und Juden relativ wenig. Auf die wörtliche Auslegung wird wenig Wert gelegt, jeder hat so seine eigene Definition vom Glauben.
Wir müssen also dahin kommen, dass Muslims ihre Religion genaus ernst nehmen, wie der Großteil der Christen und Juden: Nämlich gar nicht.
Zitate von Benjamin:
Benjamin findet es grotesk wenn jemand erst einseitig und polemisch argumentiert und dann andere User anweist weniger sachlich und distanziert zu sein. Also, die Anweisung stört mich -das ist unangebracht- aber trotzdem find ich den Kontext irgenwie witzig. Darum der 🙂
Nein, man soll meinetwegen sachlich bleiben. Mich hat nur EuFranks Art gestört, übrigens auch generell, absolut distanziert über Themen zu sprechen. Mit keiner einzigen Gefühlsregung.
Und er lässt sich nicht wirklich auf Gespräche ein, was mich stört.
Tut mir Leid, EuFrank, aber das Persönliche fehlt irgendwie.
Du hast hier im Thread geschrieben, in jüngeren Jahren wärst du genau andersrum gewesen - also bist mit Antifa-Aufnäher rumgelaufen und warst politisch korrekt und sensibel für Faschismus. Das find ich interessant, weil mich das Thema insgesamt interessiert - also die Ursachen für Extremismus.
Ach, ich bin Extremist?
Es ist ja sehr seltsam, wenn man sich anguckt, wie Rechtsextreme argumentieren und wodurch sie sich angezogen fühlen. Man neigt darum dazu, mit der Gegenseite zu sympathisieren - also mit der Antifa.
Und jetzt Rechtsextremist? Du steigerst dich.....
Übrigens kann ich deiner Aussage, Rechtsextreme würden sich zur AntiFa hingezogen fühlen, nicht zustimmen. In meiner alten Klasse, lang ist's her, hatten wir zwei Braune. Also wirklich richtig braun und alle möglichen Klischess wirklich konsequent mit eingebaut: Springerstiefel, Bomberjacke, Londsdale Pulli, Glatze, Parolen auswendig gelernt usw.
Und ich kann dir sagen, dass diese Nazis für die AntiFa nichts als Verachtung übrig hatten. "Zecken", nannte man die Menschen der AntiFa.
Mich erinnert deine Abneigung gegen den Islam etwas daran. Du bist gegen extreme Islamisten -was gut ist- aber du bist in deiner Abneigung auch extrem. Wie kommt das?
Damit ich das richtig verstehe: Du fragst, warum meine Abneigung gegen den extremen Islam so extrem ist?
😀
Bekämpfe Feuer mit Feuer.
Sagst du, dass deine extreme Einstellung nur von der Gegenseite hervorgerufen wird - oder sagst du auch, dass du dir die Gegenseite aktiv gesucht hast?
Sie wird von der Gegenseite hervorgerufen. Und die Gegenseite hat mich "gefunden".