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Die Werte eines guten Systems

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Ich denke, dass es nicht nur um die eigenen Bedürfnisse geht sondern, dass sehr viele Leute davon profitieren. Was soll ich besonderes leisten? Ich will Arbeiten und nicht mehr und nicht weniger.
Nun, ich frage aber Dich persönlich?

Da alles ein Geben und ein Nehmen ist - was würdest Du dafür Geben bzw. einsetzen?
 
Die Steuern spürt man als Arbeitnehmer gar nicht, weil die einem sofort abgezogen werden. Erst bei der Einkommensteuererklärung merkt man sie, wenn man sie wegen Werbungskosten, Vorsorgeaufwendungen (privaten Versicherungen) und dem ganzen Zeug wieder angerechnet und mit etwas Glück ein kleines Guthaben herauskriegt.
 
Die Steuern spürt man als Arbeitnehmer gar nicht, weil die einem sofort abgezogen werden. Erst bei der Einkommensteuererklärung merkt man sie, wenn man sie wegen Werbungskosten, Vorsorgeaufwendungen (privaten Versicherungen) und dem ganzen Zeug wieder angerechnet und mit etwas Glück ein kleines Guthaben herauskriegt.

Wenn es eine andere Alternative ohne Steuern gebe, dann wäre ich dabei.
 
Wie sollte sich ein Staat denn ohne Steuern finanzieren?

Wie gesagt...... Geben und Nehmen.

Prinzipiell ist ein Staat nicht auf Steuern angewiesen, denn es "arbeitet" mit dem Geld was auf den Banken liegt - daher bekommt man kein Gehalt mehr Cash auf die Hand und ohne Konto geht heute garnichts mehr.
Plastikgeld wird immer mehr angestrebt.
Nun ist es aber so, das die "Unterhaltung" eines Staates immer mehr und mehr an Geld kostet - Politiker wollen gut bezahlt werden, selbst nach ihrem Aus- bzw Abtritt wollen sie dickes Geld kassieren, die globale "Verbrüderung" ist ein Mehr an Reisekosten und Spesen - das alles muss bezahlt werden -.
Die politische Welt ist immer gieriger geworden und die Armut in Deutschland immer größer - dieses Geld fehlt als "Umlaufgeld" auf den Banken und da diese Gier langsam aber beständig gewachsen ist - sind die steuerlichen Abgaben es ebenfalls........nur mit dem Unterschied, früher lag weniger Geld auf den Banken und die Banken waren kleine bescheidene Gebäude. Die Steuern waren nicht so extrem hoch, wie heute und die Menschen konnten gut von ihrem Gehalt leben.

Rein von der Logik her müsste man heute weniger Steuern bezahlen, denn der Bargeldumlauf wurde extrem eingeschränkt. Allerdings unterhält das Staatssystem eigene Unternehmen und/oder andere Unternehmen die großartig subventioniert werden, weil Macht Geld kostet und besonder die Erhaltung der Macht.
Wer die Banken hat (und das ist der Staat) hat die Macht.
Seht Euch die "bescheidenen" Bankgebäude an 😉

Würden wir alle unser Geld von den Konten nehmen, dann wäre der Staat pleite........dann würden die Steuern noch weiter noch oben gehen, die Preise steigen und die Löhne und Gehälter sinken und das nur, weil einige wenige viele auf Nichts in ihrem Leben verzichten wollen und den Hals nicht voll genug bekommen.

Hinzu kommt, das sich Deutschland einen Schein nach Außen aufgebaut hat, dem es gerecht werden muss und dafür braucht es viele Scheine, die man dem eigenen Volk aus dem letzten Loch in der Tasche zieht - damit man im Ausland sieht - Deutschland ist ein reiches Land - während Kinder auf den Straßen verhungern, die Kinder Deutschlands

....und trotzdem hat der Staat Schulden - jede Hausfrau wirtschaftet besser - denn sie sorgt sich um ihre Familie - der Staat sorgt sich nur um eines, um sich selbst......WIR sind und bleiben nur billige Mittel zum Zweck

oder ganz einfach ausgedrückt

Eure Nachbarin fährt ein dickes Auto, speist in den besten Restaurants der Welt, trägt die teuersten Klamotten und fliegt zum shoppen nach Paris - ihre Kinder zu Hause, stehen vor einem leeren Kühlschrank, tragen Second-Hand klamotten und das, in einer üppig ausgestatteten Villa.........
 
Zuletzt bearbeitet:
Prinzipiell ist ein Staat nicht auf Steuern angewiesen, denn es "arbeitet" mit dem Geld was auf den Banken liegt - daher bekommt man kein Gehalt mehr Cash auf die Hand und ohne Konto geht heute garnichts mehr.

Mit dem Geld arbeiten, was auf der Bank liegt tut nicht der Staat, sondern die Banken. Ich verstehe nicht warum den Bargeldumlauf mit Einnahmen durch den Staat in Verbindung bringst.
Der Staat hat nur zwei große Einnahmequellen: Steuern und Gebühren. Gebühren erfordern eine Gegenleistung, aber der größte Teil der Staatsausgaben sind keine Gegenleistungen und werden über Steuern finanziert. Steuern sind unerlässlich.
Cash auf die Hand will doch auch kein Mensch mehr, oder willst du dir deine Lohntüte monatlich vom Arbeitgeber abholen und zuhause unterm Bett horten? Am besten für jede Ausgabe (Miete, Heizung, Steuern, etc) dann wieder zu Fuss hin laufen und bar bezahlen?
Alles über Konten regeln zu können, ist für uns ein Vorteil.

Nun ist es aber so, das die "Unterhaltung" eines Staates immer mehr und mehr an Geld kostet - Politiker wollen gut bezahlt werden, selbst nach ihrem Aus- bzw Abtritt wollen sie dickes Geld kassieren, die globale "Verbrüderung" ist ein Mehr an Reisekosten und Spesen - das alles muss bezahlt werden -.

Woher hast du die Behauptung, dass der Staatsunterhalt immer teurer wird?
Wenn ich google komme ich auf ganz andere Zahlen.

Wofür gibt der Staat jährlich eine Billion Euro aus? - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft

Demnach sind die Staatsausgaben von 1998 bis 2008 zb von 932 auf 1053 Milliarden gestiegen. Das ist relativ moderat. Eine 2 prozentige Inflation in der Zeit unterstellt ist das sogar wenig, 932 Mrd über 10 Jahre wären sonst 1136 Mrd.

Die meisten Kommunen haben im letzten Jahrzehnt viel eingespart. Mehrkosten entstanden primär in Bereichen wie Kindertagesstätten oder Flüchtlingsunterbringung. Auch wenn bei dir die Politiker als Schuldige herhalten müssen, gibt der Staat am meisten für den Bereich Soziales und Arbeit aus (ca. 40%), gefolgt von Zinszahlungen, Verteidigung und Städtebau.

Und wenn du schon Einkommen kritisierst, dann fang bei den dicken Vorstandschefs an, die verdienen ein Vielfaches wie Politiker, sind nicht demokratisch gewählt und versteuern ihre Gewinne nicht. Ein Bundestagsabgeordneter verdient vielleicht 7.000 - 8.000 € netto/Monat, ein DAX Konzernvorstand verdient locker 100.000 € im Monat.

Der Staat hat so viel gespart, dass er heute deswegen in der Kritik steht (siehe Verteidigung).
Ich finde es richtig schlimm wie wie Konzerne uns auspressen, dicke Gewinne machen und keine Steuern zahlen.

....und trotzdem hat der Staat Schulden - jede Hausfrau wirtschaftet besser - denn sie sorgt sich um ihre Familie - der Staat sorgt sich nur um eines, um sich selbst......WIR sind und bleiben nur billige Mittel zum Zweck

Die Staatsschulden sind nicht mit den Schulden deiner Hausfrau zu vergleichen. Wenn die Hausfrau spart gib`s statt filet mignon nur Nudeln mit Ketchup. Wenn ein Staat spart kann das die ganze Wirtschaft abwürgen. Oft ist es sogar sinnvoll Schulden zu machen wenn dadurch Arbeitsplätze entstehen.

Wenn man den Staat kritisiert, finde sehr viel sinnvoller ihn dafür zu kritisieren, dass er gegen bestimmte Ungerechtigkeiten nichts (ausreichend) unternimmt: Steuerhinterziehung, Lohndumping, Steuerungerechtigkeit etc.
 
Wem die systemrelevanten Banken gehören kann man daran erkennen wer die Aktien besitzt.
Da ist bei der Deutschen Bank z.b. Blackrock der Hauptaktionär und der Rest sind zu 99% Privatpersonen.

Richtig! und das ist inzwischen ein großes Problem, dass unsere Geldhäuser und Firmen abhängig sind (oder sogar im Besitz) von großen internationalen Konzernen. Es kauft sich ja schon China hier ein.

DA liegt das große Geld. Nicht der deutsche Staat (oder irgendein Staat) sitzt auf den Milliarden, sondern es sind große Konzerne, die uns und die Staaten gegeneinander ausspielen.
 
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