Lilalaunefee
Aktives Mitglied
Hallo Noob, bekomme ich auch 'ne Tasse? 😀
Guten Morgen, weißt Guido, leider hat Noob mit vielen Dingen recht. Das hat nichts mit Helfersyndrom zu tun. Es ist der Versuch, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, welcher Art auch immer...
Ich hab gestern abend gelesen: Irgendwann im November vergangenen Jahres hab ich hier gepostet, bei 'Warum lebst du' (o.so ähnlich).Da hab ich geantwortet: weil ich jemanden, der mir sehr viel gegeben hat und nun in ein Loch gefallen ist, wieder heraus helfen darf.
Ich hab das damals wirklich so geglaubt. Tatsächlich weiß ich heute, dass er meine Hilfe gar nicht brauchte und wahrscheinlich auch nicht wollte. Das, was mir heute wirklich leid tut, ist, dass ich soviel Zeit meines Lebens dafür geopfert habe. Und damit meine ich nicht die Zeit, in der ich für andere da gewesen wäre. Sondern die, in der es mir so schlecht ging. Eben weil ich mich so hilflos fühlte und die Dinge sich in eine Richtung entwickelte, die mir unerträglich war.
Sicher, das alles ist ein Verarbeitungs-/Heilungsprozess. Und der muss wohl auch sein. Bei einem geht es schneller, bei dem anderen dauert es länger. Meine Freundin hat mir gesagt:es ist auf einmal eine Leere da, ein Loch. Aber das gibt einem auch die Chance,es mit etwas Neuem zu füllen. Und dann, glaube ich, geht es auch wieder besser...
Ich weiß jedenfalls, wie du dich fühlst.
Wünsch dir einen schönen Sonntag!
LG Lila
Guten Morgen, weißt Guido, leider hat Noob mit vielen Dingen recht. Das hat nichts mit Helfersyndrom zu tun. Es ist der Versuch, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, welcher Art auch immer...
Ich hab gestern abend gelesen: Irgendwann im November vergangenen Jahres hab ich hier gepostet, bei 'Warum lebst du' (o.so ähnlich).Da hab ich geantwortet: weil ich jemanden, der mir sehr viel gegeben hat und nun in ein Loch gefallen ist, wieder heraus helfen darf.
Ich hab das damals wirklich so geglaubt. Tatsächlich weiß ich heute, dass er meine Hilfe gar nicht brauchte und wahrscheinlich auch nicht wollte. Das, was mir heute wirklich leid tut, ist, dass ich soviel Zeit meines Lebens dafür geopfert habe. Und damit meine ich nicht die Zeit, in der ich für andere da gewesen wäre. Sondern die, in der es mir so schlecht ging. Eben weil ich mich so hilflos fühlte und die Dinge sich in eine Richtung entwickelte, die mir unerträglich war.
Sicher, das alles ist ein Verarbeitungs-/Heilungsprozess. Und der muss wohl auch sein. Bei einem geht es schneller, bei dem anderen dauert es länger. Meine Freundin hat mir gesagt:es ist auf einmal eine Leere da, ein Loch. Aber das gibt einem auch die Chance,es mit etwas Neuem zu füllen. Und dann, glaube ich, geht es auch wieder besser...
Ich weiß jedenfalls, wie du dich fühlst.
Wünsch dir einen schönen Sonntag!
LG Lila