Dass ihre Tochter ausgerechnet an diesem Tag krank wurde - ich glaube es sogar, denn das Mädel ist noch sehr klein und je kleiner, desto feiner die Antennen für das werte Befinden der Mama!
Sie wird die Ambivalenz der Mutter wohl spüren und ihr dann den Gefallen tun, denn Kinder machen sich ja häufig zum "Symptomträger", um Ungleichgewichte in der Familie zu glätten.
Ja, das sehe ich auch so.
Guido, die Frau ist Mutter und wird sich alleine schon von daher nicht frei nach ihren Gefühlen entscheiden. Sie wird das Wohl (oder auch vermeintliche Wohl) ihres Kindes im Auge behalten, vielleicht sogar an erste Stelle stellen.
Du stehst nicht einer Einzelperson gegenüber, sondern einer Familie, die nicht nur aus Vater-Mutter-Kind besteht, sondern Onkel, Tante, Großeltern, usw. - viele, viele Bindungen......
Schon klar, das ist mir auch aufgefallen
Interessant finde ich, dass DU ihr Leben hinterfragen wolltest! Ist das deine Aufgabe? Und ist das überhaupt dein Recht?
Ich persönlich finde es übergriffig....
Kontaktangebote: ja. Anregungen: ja. Und ihr dann die Freiheit lassen, ihr eigenes Leben zu leben -egal, wie falsch oder richtig du oder andere es finden mögen!
Das möchte ich richtig stellen.
Ich habe Daniela NIE meinen eindruck, den ich von Ihrem Leben habe, mitgeteilt, so wie ich es hier und bei meinen "Vertrauten" gemacht habe.
Sicher habe ich sie stark, bis ins Detail, hinterfragt, aber diese, meine, Gedanken habe ich Ihr vorenthalten!!
Ich habe sie, sowohl Schriftlich, als auch im Gespräch, in Ihren Entscheidungen/Wünschen (sich selbst ändern zu wollen, mehr freiraum für sich zu finden) bestärkt.
Ich habe ihr Bücher gegeben, die in meinen Augen den Horizont erweitern und mit Ihr darüber diskutiert.
Ihre Famiele (auch ihren Mann) habe nicht ICH hinterfragt (ihr gegenüber) sondern Sie. Denn Daniela war schon mitte 2008 (am beginn unserer Freundachaft) mit Ihrer Situation sehr unzufrieden.
Sicher bin ich, hier und da, mal über das ziel hinausgeschossen (ich bin sicher nicht unfehlbar), aber dies war nie direkt und alles andere als oft.
Unter Druck habe ich sie, bis gestern, sicher heftigtst gesetzt.
Anfangs, sich zu unserer Liebe zu bekennen (März), oder sie zu beenden, später (bis jetzt) bettelte ich nur noch um ein Gespräch.
Seit fast fünf Wochen bitte ich Daniela um ein treffen mit mir.
Nicht um sie "Umzupolen" oder aus ihrem Leben zu reißen, sondern um um herrauszufinden was sie denkt, fühlt, und will.
Ja klar, auch scheiße.
Aber wir haben fast ein Jahr lang über alles geredet, täglich, uns gegenseitig aufgebaut, getröstet und mut zugesprochen.
Ich habe ihr zu 100% vertraut, sie war meine "bester Freund".
Ich kann das nicht einfach so, schweigend abtuen.
(Die ganze "Liebes scheiße kam doch erst Februar/März dazu")
Mag sein das die meißten das hier "gemein und unfair" finden.
Sinnlos einem verlorenen Traum nachzuhecheln und dabei einem Menschen/Famielie zu schaden....
Aber ich habe, in meinen Augen, ein Recht dazu mit Ihr das ganze (unser Liebe UND Freundschaft) aufzuarbeiten/zu beenden.
Ich habe nicht nur eine Liebe verloren, nein, ich habe meinen besten Freund verloren, einfach so, ohne ein Wort.
Ohne ein "ich kann, oder will, dich nicht mehr treffen".
DAS habe ich Ihr mitgeteilt, darum will ich sie sehen und ihr dabei in die Augen sehen.
Das ich Sie oder ihr leben nicht ändern kann (dies auch nicht verlangen kann) das weis ich selber.
Ja,
Ich will sie zur Rede stellen.
Viel Glück mit der Wohnung (kleine Wohnung sind schneller geputzt als Häuser und man/n hat mehr Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben 😉😉)
Danke
😉,
das sag ich mir auch täglich (ich bin/war derjenige welcher für das Putzen zuständig ist).
Ich will auch langsam mal zur ruhe kommen und dazu brauche ich eine eigene Wohnung, egal welche und wie klein
🙂rolleyes
🙂.
LG
Guido