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DIE RENTE......das leidige Problem.....

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850 Euro Rente für 40 Jahre Arbeit, für garnichts gearbeitet haben, gibts doch mehr?

Wenn ich jetzt Miete etc. dazurechne?
 
Die augenblickliche Grundrente dürfte aber bei höchstens 650 Euro liegen. Insofern wären das mindestens 200 Euro mehr - plus das was noch in 15 Jahren hinzukommt. Es ist ein Ansatz! Denn wer was fordert muß auch sagen, wie er es finanzieren will.
 
Ex-Ifo-Chef

Sinn: "Rente mit 63 muss sofort abgeschafft werden



Führende Politiker einer möglichen Jamaika-Koalition stellen die Rente mit 63 in Frage. Im Interview mit FOCUS Online erklärt der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, weshalb das längst überfällig ist und wieso er trotz allem optimistisch in die Zukunft blickt.

Ex-Ifo-Chef Sinn: Rente mit 63 muss sofort abgeschafft werden - FOCUS Online

Unsere Regierung besteht seit Jahrzehnten aus Dieben und Betrügern. Aus der Rentenkasse wurden im Laufe dieser Jahrzehnte mehrerer Hundert Milliarden Euro gestohlen Jährliche versicherungsfremde Leistungen seit 1957 – Teufel-Tabelle
Das ist keine Selbstbedienungskasse wie der Steuertopf den man einfach mal schröpfen kann. Das sind die Ersparnisse mehrere Generationen die da geklaut wurden. Und das deutsche Wahlschaf wählt die Ferkel fleißig wieder!! So ein Sack wie der da oben dürfte aus seiner Zelle nie mehr raus dürfen!

Wann beabsichtigt der Staat diese gestohlene Geld an die Rentner und Rentnerinnen zurück zu geben?


Die Rente mit 63 muss weg, für politische Geisterfahrer, für Abfindungskönige, für Finanzmafiosi, Bankster und Steuergeldverschwender, aber sie wird gebraucht für Menschen wie die Pflegerin, die Krankenschwester, den Dachdecker, den Straßenbauer usw. eben die Menschen, die ihre Gesundheit für das Gemeinwohl aufgeopfert haben!
 
Super! Als ich das mal hier thematisiert habe, wurde ich kritisiert.....
Übrigens kam von der SPD und der Linken die Forderung nach mindestens 12 Euro Mindestlohn/Stunde. Das würde die spätere Rente tatsächlich um einiges anheben. ( die beiden Parteien sind aber nicht in der kommenden Regierung )
 
Wer sagt denn, daß für 12 Euro Stundenlohn heute in 40 Jahren noch genug Rentenzahler da sind, um diese höhere Rente zu finanzieren? Außerdem bringt das den heutigen Rentnern herzlich wenig, die kriegen nix ab vom (zukünftigen) Kuchen, deren Rente wird nämlich von ihren eigenen früheren Löhnen her berechnet. Das Ergebnis wäre allenfalls ein Anziehen der Inflation mit dem Ergebnis, daß die Rentner noch weiter abgehängt werden, so "gern" wie der Staat deren Renten an die Inflationsraten anpassen tut.
Die Struktur der Renten(auszahlungen) wird sich eh in den nächsten Jahren ändern, weil Armut (bei den Renten) bisher meistens weiblich war, wegen Familienarbeit, Kinder und so weiter, aber die Berufstätigkeit von Frauen hat sich seit den 60er Jahren massiv verstärkt (Babyboomer), sprich mehr Frauen werden auch mehr Rente beanspruchen, und sie leben meistens ein paar Jahre länger als Männer. Mehr Belastungen für die Rentenkassen also bei unveränderter Einzahlungslage.
 
Das Problem ist doch nicht alleine der Lohn - auch wenn ich dir mikenull Recht gebe, dass Löhne eher niedrig sind. Auch der Griff in die Rentenkasse ist (hoffentlich) kein dauerhaftes Problem.

Das Problem an sich ist und bleibt, dass immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner einzahlen.
 
Und daran wird sich mit dem bisherigen System von Rentenzahlern und Parallelsystemen für Beamte, Selbständige etcc. nicht viel ändern. Abhilfe brächte nur ein Radikalschnitt, wo alles (ab einem bestimmten Datum) zusammengelegt würde, so daß alle ab sofort nur noch in einen Topf einzahlen, und zugleich dem Staat die Möglichkeit genommen wird, in diesen großen Topf hineinzugreifen. Schweizer System, mit festen Ober- und Untergrenzen für Rentenauszahlungen.
 
Huch, da hat jemand aber nicht mitgekriegt, daß der Mindestlohn jedes Jahr angepasst wird.....
Und natürlich wird sich etwas ändern. Vielleicht nicht in den nächsten vier Jahren - da könnet Stagnation drohen - aber irgendwann sicher.
Der Grund für die kommenden niederen Renten sind die niederen Löhne. Einfach weil es gar kein anderes Kriterium dafür gibt. Die Rente ist nur vom Lohn abhängig, sonst von nichts. Und alleine drauf zu hoffen, daß die Lohne wegen mehr offener Stellen steigen ist wahrscheinlich falsch.
 
Höhere Löhne heute helfen höchstens den heutigen Arbeitnehmern dabei, private Rücklagen fürs Alter aufzubauen. Den heutigen Rentnern helfen sie kaum was, und ob in 40 Jahren genug Arbeitnehmer da sein werden, die für die höheren Renten was einzahlen... darauf sollte man sich lieber nicht verlassen, angesichts niedriger Nachwuchszahlen. Wenn irgendwann auf jeden Arbeitnehmer ein Rentner kommt, kollabiert das System.
 
Höhere Löhne helfen allen Rentnern. Das liegt daran, daß vom Lohn immer ein bestimmer Prozentsatz abgeht - der so oder so steigen wird. Wenn mehr in die Kassen kommt, konnte also auch die Auszahlung wieder steigend werden. Dazu könnte man, wie in Österreich, den Arbeitgeber einen höheren Beitrag zahlen lassen.
Der Rest liegt an der Regierung. Sie muß und wird Anreize bieten müssen, Ausländer anzulocken. Das wird zwar schwer, weil scheinbar niemand so recht ins Land kommen will, aber nach dem Krieg hat man es ja schon mal geschafft.
 
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