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DIE RENTE......das leidige Problem.....

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Warum soll das ein Wunder sein? Kinder kosten, aber verdienen selber nichts. Eltern die nix haben können Kindern auch nix geben. Wo soll es dann herkommen, außer von der Allgemeinheit? Man könnte jetzt wieder mal darüber reden, ob man armen Menschen das Kindermachen nicht generell ausreden sollte, wenn sie den gemachten Kindern hinterher eh nix bieten können ... aber geschenkt, das würde zu weit führen. Ist nur Fakt, daß jemand, der schon vorher arm war, mit Kind aus der Armut auch nicht so leicht herauskommt wie jemand der unbelastet ist. Und gar nicht so selten sorgt erst das Kind für den Sturz in die Armut. Auch Fakt.
Kann man nur zum Schluß kommen, Kinder nicht für die Fehler ihrer Eltern bezahlen zu lassen. Bei Freizeitaktivitäten, bei der Umgebung (Wohnung), bei der Bildung und allem anderen, wenn nötig über Gutscheine wenn nicht anders machbar, denn das Kind muß sich dafür nicht schämen, allenfalls seine Eltern.
 
Ja die gibt es sicher auch, ich meinte eher die, die sich Arm fühlen, weil sich sich kein
Telefon kaufen können, aber jeden Tag genug zu essen haben usw.

wie hat sich das bei den Kindern geäußert?

Bei Kindern äußert es sich so das sie kaum eine Chance haben aus dieser Armutsfalle in die sie hineingeboren wurden raus zu kommen. Sowie in schlechterer Ernährung wegen dem fehlenden Geld von der mangelnden oder nicht vorhandenen Teilhabe am Leben gar nicht mal zu reden.
 
Bei Kindern äußert es sich so das sie kaum eine Chance haben aus dieser Armutsfalle in die sie hineingeboren wurden raus zu kommen. Sowie in schlechterer Ernährung wegen dem fehlenden Geld von der mangelnden oder nicht vorhandenen Teilhabe am Leben gar nicht mal zu reden.

Ok, Danke, ich hatte das im Fernsehen nicht gesehen, deswegen meine Frage🙂
ja es passt alles nicht🙁
 
Ja die gibt es sicher auch, ich meinte eher die, die sich Arm fühlen, weil sich sich kein
Telefon kaufen können, aber jeden Tag genug zu essen haben usw.

wie hat sich das bei den Kindern geäußert?

Bei Kindern ist das übel, weil Kinder sich ganz besonders über Statussymbole - Handy, teure Klamotten, Reitunterricht, Eltern haben dickes Auto, große Villa, können teueren Kindergeburtstag ausrichten, reisen jedes Jahr ins Ausland in Urlaub - identifizieren. Wer in diesem Wettbewerb nicht mithalten kann, weil die Eltern es einfach "nicht hergeben" ist automatisch arm dran. Kenn ich aus eigener Erfahrung, in den Klassen gab es immer Hackordnungen und Gruppen, dort die reichen Kids und am anderen Ende die Kinder von Arbeitslosen und Alleinerziehenden. War wie Wasser und Öl, es mischte sich einfach nicht, außer die Lehrer ordneten mal Zusammenarbeit an der man nicht entkommen konnte, die Gruppen blieben immer unter sich. Freundschaften? Nur "echt" mit der eigenen "Kaste". Zwischen reich und arm - immer sowas wie ein Mitleidsverhältnis von oben nach unten, von unten nach oben dagegen ein verzweifeltes Strampeln um mehr Anerkennung.
 
Bei Kindern äußert es sich so das sie kaum eine Chance haben aus dieser Armutsfalle in die sie hineingeboren wurden raus zu kommen. Sowie in schlechterer Ernährung wegen dem fehlenden Geld von der mangelnden oder nicht vorhandenen Teilhabe am Leben gar nicht mal zu reden.

Das wichtigste ist imho der psychische Faktor, dieses ewige "was besseres wirst du eh nie" oder "brauchst dich gar nicht abmühen, du bleibst immer der Bodensatz". Man muß psychisch schon sehr robust sein, um die ganzen Niederlagen im Leben, die einer ganz unten viel stärker abkriegt als einer weiter oben, abschütteln zu können und sich trotzdem nach oben zu kämpfen. Viele packen das nicht und bleiben einfach liegen wenn sie fallen, weil sie meinen es bringt eh nichts. Geld ist nicht so der Faktor, wenn es einer wirklich ernst meint und um seine Ziele kämpft, denn ein kleines bissel was geht auch finanziell immer, und auf die Dauer siegt die schiere Hartnäckigkeit.
 
@ violetta - Dienstleistungen lassen sich also nicht verkaufen ....interessant also machen die 11.345 Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland alle keinen Gewinn , wenn ich Dich jetzt richtig verstehe ?

Das habe ich nicht behauptet- natürlich lassen sich Dienstleistungen verkaufen: Nur leider passiert das nunmal oft unter Wert, weil sich keiner findet, der mehr bezahlt. Darum geht es ja hier! Du meinst, es wäre doch ganz einfach, man müsste nur einen Käufer finden: Aber so einfach ist es eben nicht.
Bisher konntest Du mir auch nicht erklären, wie es denn einfach gehen soll, wenn man kein (nennenswertes) Startkapital hat und wenn man für seine Dienstleistung einfach keinen Käufer findet, der einen so hohen Lohn bezahlt, mit dem man immernoch genug fürs Alter zurücklegen könnte. Zeitarbeitsfirmen sind da ja wohl ein ganz schlechtes Beispiel, denn gerade die stehen ja für Ausbeutung.
Mit 50 Euro und 6 Schachteln Zigaretten kann keiner sein Vermögen so sehr vermehren bzw aufbauen, dass es mal für die Rente reicht und darum geht es ja in diesem Thread.
Es geht darum, wie man nicht nur so über die Runden kommen kann, sondern wie man so viel zurücklegen kann, dass es fürs Alter reicht. Du hast gesagt, das das wäre easy, wenn man nur wollen würde und ich frage Dich: WIE? Also WIE soll Otto- Normalverbraucher so viel Vermögen aufbauen, dass es mal für ein abgesichertes Alter reicht, wenn er kein nennenwertes Startkapital hat? (das ist ja wohl die Ausgangslage der allermeisten Menschen)
Du weichst aber diesen Fragen aus.

Also wenn es so einfach ist, dann erklär mir doch mal, wie eine Krankenschwester ihre Dienstleistung (nämlich das Pflegen der Kranken) so gewinnbringend an den Markt bringen kann, dass sie nicht nur davon leben, sondern auch fürs Alter so gut vorsorgen kann, dass sie nicht mehr abhängig von der gesetzlichen Rente ist.
ich behaupte: Mit bloßem Unternehmergeist und Willen ist das nicht zu schaffen- zumindest nicht easy und für jeden.
 
Schuluniform und jede Menge Gutscheine für alles was die Eltern nicht finanzieren können, egal ob Nachhilfe wenn nötig, Freizeitaktivitäten, Pausenbrot und Mittagessen (nicht mal das kriegen manche Eltern auf die Reihe) ... bisher werden Gutscheine immer abgelehnt weil es Menschen angeblich "entwürdigt", darauf angewiesen zu sein, aber ich denke, je mehr Gutscheine eingesetzt würden, um so selbstverständlicher wären sie, bis sich irgendwann niemand mehr darüber echauffiert ...
 
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:erschrocken:mehr fällt mir dazu erst mal nicht ein.
 
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