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Die neue Groko

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Zitat Eisi:

Keine Ahnung, woher dieser Satz stammt, oder was dieser Satz bedeuten soll. Was hat "Sozial" mit "Arbeit" zu tun? Das hört sich so an, wie dieser Satz, der mal Freiheit mit Arbeit verknüpft hat... Plappert nicht jeden Blödsinn nach, den ihr mal irgendwo aufgeschnappt habt.
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Wenn Du keine Ahnung hast, woher der Satz kommt, dann solltest Du ab und an mal Nachrichten hören. Der Satz ist von der CDU mit dem sie seit Jahren wirbt.
Der Staat, die Poltik kann sich nciht wie ein paar von Euch, damit zufrieden geben das eine Gruppe ( die Arbeitslosen ) einfach auf die Seite geschoben werden. ( daher auch diue Schnapsidde Grundeinkommen ) Der Staat hat dafür zu sorgen, daß es Arbeitsplätze gibt und die Menschen arbeiten. Dafür hat er die Voraussetzungen zu schaffen.
Und der Rest ist Markt: Wenn es ein Überangebot von Menschen gibt ( damals 5 Millionen ) so ist es ganz natürlich das sich Arbeitgeber diejenigen aussuchen können, die sich für billiges Geld anbieten. Inzwischen ändert sich ja die Sachlage.
 
A

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Re: Die neue Groko
Hallo pecky-sue,

schau mal hier:
Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Der Staat hat dafür zu sorgen, daß es Arbeitsplätze gibt und die Menschen arbeiten. Dafür hat er die Voraussetzungen zu schaffen.
Mir fällt nur irgendwie nicht ein, wie ausgerechnet Hartz IV etwas Positives für Arbeitslose getan haben soll. Mir fällt nur ein, dass der Druck auf die Arbeitslosen verstärkt wurde, während die Leute, die über die Milliarden verfügen, kaum in die Pflicht genommen wurden.

Und der Rest ist Markt: Wenn es ein Überangebot von Menschen gibt ( damals 5 Millionen ) so ist es ganz natürlich das sich Arbeitgeber diejenigen aussuchen können, die sich für billiges Geld anbieten. Inzwischen ändert sich ja die Sachlage.
Wenn es nur um Markt und Raubtierkapitalismus gehen würde, bräuchten wir gar keinen Staat mehr. Dass sich Arbeitnehmer für billiges Geld den möglichst billigen Arbeitnehmer nehmen, ist ein menschenfeindliches Gebahren, das Du nicht im Ernst gutheißen kannst. Das ist 19. Jahrhundert und gerade eines SPD-Anhängers eigentlich unwürdig. Solch einem Sklavenhandel hat sich ein Staat entgegenzusetzen. Und dies hat die SPD unterlassen und dadurch unter anderem wohl lebenslang mein Vertrauen verloren.
 
War aber nicht die Frage: Die war, was hätte Schröder angesichts von 5 Millionen Arbeitslosen machen sollen?
Einfach weitermachen bis es 10 Millionen sind?

Ähm nun ja, ich weiß ja nicht, ob es dir aufgefallen war/ist, aber zur Einführung von Hartz IV gab es 5-6 Millionen arbeitslose und damit das vermeintlich dahinter stehende Bürokratieverfahren optmiert werden sollte, kam dann Hartz IV, mit dem einzigen Erfolg, dass es immer noch 5-6 Millionen arbeitslose sind, wenn man es realistisch betrachtet. So gibt es für das aktuelle Jahr ca 4,3 Millionen Hartz IV Bezieher. Darunter auch sogenannte Aufstocker, aber das stört den gebildeten Menschen nicht sonderlich, dass durch Sozialleistungen Unternehmen fremdsubventioniert werden und 0,84 Mio Arbeitslosengeld 1 Empfänger.

Der vermeintliche Erfolg von Hartz IV ist daher nicht wirklich existiertend, aber man kann es durch die veröffentlichten Zahlen und dem herausrechnen von diversen anderen Posten dann doch zu knappen 2 Millionen kürzen.

Nimmt man als Grundlage noch hinzu, dass es vor dieser Reform Arbeitslosen- und Sozialhilfe nicht wirklich getrennt waren, sowie unter Berücksichtigung des Bezuges von Wohngeld hat sich Deutschland in Wirklichkeit sogar noch verschlechtert.

Das alles sind soziale Transferleistungen, aber die vorgespielte Realität spiegelt halt nicht immer die echte Realität wieder.

Und was das eigentliche Thema hier angeht, so sage ich nur, selber Schuld. Ich habe weder SPD noch CDU gewählt, weil es abzusehen war, dass wieder Murks dabei herauskommt. Die Regierung in Deutschland ist angeblich mit einer Minderheitsregierung nicht Regierungsfähig, aber dafür hätte man dann endlich einmal echte Demokratie hier in Deutschland, aber der Koalitionsvertrag ist eben ein Vertrag und egal ob man etwas dagegen hat oder nicht, als Abgeordneter dieser Parteien, es muss durchgedrückt werden.

Man kann es daher nur so Schreiben wie es wirklich ist:

Die Politiker sind Feiglinge und sind vergleichbar mit dem randalierenden Pöbel auf den Straßen, nur stark in der Gruppe, aber es wurde halt so gewählt und wer sich nun darüber beschwert, der sollte sich einmal daran erinnern, wohin selbiger sein Kreuzchen bei der letzten Wahl gemacht hat.
 
Na, deswegen sicher nicht, hihi.
Selbst wenig Menschenverstand sagt einem - und das war die Argumentation der CDU dazu - daß Arbeit gegen Geld eben nicht alles ist.
Sondern auch eine soziale Komponente hat. Ohne Arbeitsplatz säßen ja alle zu Hause beim Grundeinkommen und der Malerei. Tatsache ist doch auch, daß Menschen in ihrer großen Mehrzahl auch arbeiten will.
Über geringe Löhne, Teilzeit, Leiharbeit kann man sicher streiten.
Und natürlich wäre es auch besser sich mit der Realität zu beschäftigen, statt mit der Vergangenheit - es ist doch abzusehen, daß - sollte die Arbeitslosigkeit wieder diese Höhen erreichen, der nächste Schritt in die "Flexibilisierung" ( so Lindner, FDP ) kommen wird.
 
Ohne Arbeitsplatz säßen ja alle zu Hause beim Grundeinkommen und der Malerei.

Jetzt sitzen sehr viele mit Arbeitsplatz am We dann mit Grundeinkommen zu Hause. 😀
Ob das besser ist?

Und die Wirtschaft sorgt für Jobs, nicht die CDU. Sie sorgt höchstens dafür das auch noch ein Überangebot an Arbeitskräften für ohnehin schon reich subventionierte Firmen zur Verfügung stehen. Was ist daran sozial? Für Großkonzerne und Wirtschaftsbosse vielleicht. Die können sich suhlen. Sowohl in Kapital, als auch in einem Pool von potentiellen neuen Arbeitern.
 
Selbstverständlich sorgt die Politik ( auch die CDU ) für die Bedingungen die Firmen vorfinden.
Über das andere kann man streiten. Wenn es sozial ist, Menschen die keine Arbeit finden einfach so nach Hause wegzuschieben, so ist das nicht sozial, sondern zeigt die Ellenbogenmentalität. Nur nicht solidarisch werden.
 
Na, deswegen sicher nicht, hihi.
Selbst wenig Menschenverstand sagt einem - und das war die Argumentation der CDU dazu - daß Arbeit gegen Geld eben nicht alles ist.
Sondern auch eine soziale Komponente hat. Ohne Arbeitsplatz säßen ja alle zu Hause beim Grundeinkommen und der Malerei. Tatsache ist doch auch, daß Menschen in ihrer großen Mehrzahl auch arbeiten will.
Über geringe Löhne, Teilzeit, Leiharbeit kann man sicher streiten.
Und natürlich wäre es auch besser sich mit der Realität zu beschäftigen, statt mit der Vergangenheit - es ist doch abzusehen, daß - sollte die Arbeitslosigkeit wieder diese Höhen erreichen, der nächste Schritt in die "Flexibilisierung" ( so Lindner, FDP ) kommen wird.

Wie wäre es denn wenn die Herrschaften da mal bei sich anfangen würden. Einen Vorschlag hätte ich schon mal erstens: ( Nicht das wieder rum-gemosert wird man hätte keine Einfälle] Stechuhren im Bundestag einführen und jeder welcher in der Zeitung liest oder am Handy rumspielt wird a) des Saales verwiesen und bekommt b) diese Zeit nicht bezahlt. 😉😀
 
Das was du vorschlägst ist längst schon angebracht. Die gleichen Vorraussetzungen wie sie auch für Arbeiter gelten würden den Politikern gut zu Gemüt stehen.
Dann wissen sie wenigstens, was es bedeutet unter Sanktionen zu leiden.
Oder besser gesagt, dann lernen sie persönlich und hautnah, den Begriff "Sanktionen in Anwendung" kennen.
 
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