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Die Logik vom Glücklichsein

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Naja so ne Reha macht man ja nicht aus Urlaubsgründen, sondern da steht ja ein Ziel hinter.
Die Reha ist gut für Sie weil...

Was ich mitbekommen habe ist Alkoholkonsum einstellen - ist das alles ?
 
Naja so ne Reha macht man ja nicht aus Urlaubsgründen, sondern da steht ja ein Ziel hinter.
Die Reha ist gut für Sie weil...

Was ich mitbekommen habe ist Alkoholkonsum einstellen - ist das alles ?
Ändert der Hintergrund der Reha etwas an den grundlegenden Überlegungen zu, "was ist, wenn es nicht klappt"?
 
Der Hintergrund der Reha ist was ? Wieder gesund werden.

Die grundlegende Überlegung ist doch eine grundlegende Überlegung.

Die Überlegung " was ist, wenn es nicht klappt " ist keine grundlegende Überlegung.

Was soll daran grundlegend sein ?

Es ist Angst , die sich äußert, was ich völlig normal finde , es sind wahrscheinlich auch Erfahrungswerte , entweder von außen oder selbst erlebte, die die Möglichkeit des Denkens dafür öffnen, die Frage zu stellen, was ist, wenn es nicht klappt ?

Ich weiß Tsunami sieht nicht gut - mehr nicht- und meine Frage ging eigentlich mehr in die Richtung , ob das Einstellen des Alkoholkonsums alles ist ?
Es könnte sein, das die Reha eine Art Entgiftung ist, der Arzt sagt - 6 Wochen werden sie erstmal clean, dann sehen wir weiter, aber aus Sicht der körperlichen messbaren Werte ist die Reha jetzt notwendig, für einen kalten Entzug sind sie körperlich und geistig nicht stabil genug.

Es könnte aber auch anders sein Reha mit dem Schwerpunkt ....und gleichzeitig Alkoholentzug.

Wenn es in der Reha um zwei Sachen geht oder mehrere , erhöht sich rein rechnerisch die Chance das etwas nicht klappt, in den 6 Wochen absolut abstinent und als ich da rauskam am ersten Büdchen .....was meinst Du, wie oft ich so etwas höre ?
Schau Dir die " Erfolgszahlen " es nennt sich Erfolgsquote an. Meiner Meinung nach müsste es Nichterfolgsquote genannt werden.
 
Der Hintergrund der Reha ist was ? Wieder gesund werden.

Die grundlegende Überlegung ist doch eine grundlegende Überlegung.

Die Überlegung " was ist, wenn es nicht klappt " ist keine grundlegende Überlegung.

Was soll daran grundlegend sein ?

Es ist Angst , die sich äußert, was ich völlig normal finde , es sind wahrscheinlich auch Erfahrungswerte , entweder von außen oder selbst erlebte, die die Möglichkeit des Denkens dafür öffnen, die Frage zu stellen, was ist, wenn es nicht klappt
Ich denke, grundlegend ist, dass alle Menschen ihre eigene persönliche Erfahrung auf andere Menschen übertragen.

Was überträgst du auf Tsunami? Die Nichterfolgsquote?
 
Ich finde es kommt auf die kleinen Schritte. Auf einen Tag sogar. Wenn es mir ein Tag besser geht dann kann ich zum Beispiel mich besser ablenken usw. Das gibt einem, ein gewissen Erfolg, Selbstachtung und Selbstmut. Wow der eine Tag war echt gut.
Irgendwann werden es zwei Tage.
 
Auch das ist nicht grundlegend , sondern Tatsache.

Ich übertrage nichts - sondern frage, ob das alles ist.

Die Quote die sehr gering ist, wenn es um Erfolg geht, ist wohl auch für einen derartigen Gedanken nicht unbedingt grundlegend , der könnte auch einfach nur in der Angst begründet sein sich nicht ins Handwerk pfuschen lassen zu wollen.

Da liegt die Antwort auf der Hand - es hat nicht geklappt - was ist dann - nix - also geht's weiter wie bisher von daher - nix weltbewegendes kann man ja mal machen so ne Reha .....
könnte ja auch wieder Erwarten zu Erfolg führen.......
 
Ich denke, dass wir erst durch Selbstkritik bzw durch das selbst-bewußt - werden uns selbst annehmen können. Das eine geht ohne das andere nicht.
Wobei Selbstkritik wieder zu negativ sein kann. Selbstkritik ist eher etwas, das ich verlernen will. Ich habe gemerkt sobald ich mich kritisiere, werde ich unsicher.( Da entsteht leider das grübeln)

Selbstbewusst hat sehr wenig mit Selbstkritik zu tun.
 
Das kommt auf die Bedeutung des Wortes an sich an.

Selbstbewusst sein oder sich selbst seiner selbst bewusst zu sein. 😉
 
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