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Die Logik vom Glücklichsein

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Ja, war angenehm, den Kollegen mal wieder zu treffen. Bisschen spazieren, quatschen und essen halt. Schon faszinierend, ist halt der einzige Kollege, mit dem ich seit der Schulzeit Kontakt habe. Ist ja vielleicht gar nicht so selbstverständlich, wobei er da wohl sehr viel Wert drauf legt, den Kontakt mit den Leuten aufrechtzuerhalten.

Seine Freundin/Frau hat wohl schon ein 10-jähriges Kind, und es ist nicht angedacht, ein weiteres Kind in die Welt zu setzen. Hätte ich jetzt nicht gedacht, aber ist wohl von beiden so gewollt.
 
Auf TikTok bekomme ich dem Algorithmus entsprechend ja immer noch viele Sachen von Sadhguru, täglich, wenn man so will. Die Weisheit, Ruhe, Bildung und Eloquenz von dem Typen finde ich ja mächtig beeindruckend. Ist so, als könnte man da immer wieder was Neues lernen, was man ja vielleicht nicht immer behaupten kann.

In einer Sache scheint er aber vielen anderen zu widersprechen. Während andere meinen, dass das Bevölkerungswachstum zu gering sei, die Geburtenrate zu niedrig, die Überalterung zu hoch, meint er, dass die Welt schon längst überbevölkert sei, etwa so. Weiß gar nicht so recht, was für eine Einstellung ich dazu habe. Elon Musk zum Beispiel meint ja, dass die Ressourcen der Erde für mehr Bevölkerungswachstum vollkommen ausreichend sind. Zumindest ist es aus verschiedenen Gründen und aktuell vielleicht nicht ganz realistisch, dass alle Paare im Durchschnitt zwei oder mehr Kinder auf die Welt setzen, wobei man das sicher auch differenziert betrachten muss.
 
Keine Ahnung, wie gut mein frisches Sauerkraut gekühlt ist. Ich hoffe, das ist noch genießbar, wenn ich es morgen bei der Poststelle/Kiosk abhole.

Erstmal ein bisschen Ordnung machen, Wäsche waschen, Müll rausbringen, gucken, ob mein neues Glas vielleicht im Briefkasten liegt.

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Das mit meinem rechten Auge ist, glaube ich, okay, aber das mit meinem linken Auge ist immer noch krass.
 
Herrje, als wäre es nicht schon warm genug. Habe mich seit langer Zeit mal wieder ausgesperrt. Meine BVG-Karte hat zwar ganz schön gelitten, aber jetzt ist die Tür wieder auf.
 
Ja, war angenehm, den Kollegen mal wieder zu treffen. Bisschen spazieren, quatschen und essen halt. Schon faszinierend, ist halt der einzige Kollege, mit dem ich seit der Schulzeit Kontakt habe. Ist ja vielleicht gar nicht so selbstverständlich, wobei er da wohl sehr viel Wert drauf legt, den Kontakt mit den Leuten aufrechtzuerhalten.

Seine Freundin/Frau hat wohl schon ein 10-jähriges Kind, und es ist nicht angedacht, ein weiteres Kind in die Welt zu setzen. Hätte ich jetzt nicht gedacht, aber ist wohl von beiden so gewollt.
Schön, dass du dir da einen Kontakt bewahrt hast!
 
Schön, dass du dir da einen Kontakt bewahrt hast!

Ja, weiß nicht, ob das so sehr an mir liegt, wobei da wohl schon eine Gegenseitigkeit gegeben ist. Im Gegensatz zu mir steht er halt voll im Leben, könnte man sagen. In jedem Falle ist es schon ganz schön, wenn man jemanden schon lange kennt, und sich gegenseitig ganz gut kennt bzw. schätzt. Im Gegensatz dazu, dass man jemanden komplett neu kennenlernt, wenn man das denn überhaupt möchte. Im Zweifel spricht man dann ja auch recht mühsam über Dinge, über welche man gar nicht sprechen möchte, weil man schon so oft darüber gesprochen hat.

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Und je komplexer die persönliche Lebensgeschichte ist, desto angenehmer bzw. einfacher ist es vermutlich, wenn Leute einen schon lange bzw. gut kennen, anstatt vielleicht irgendwelche Dinge endlos erklären oder sich dafür verteidigen zu müssen.

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Ich denke aber auch, dass das ein ziemlicher Zufall bzw. Glücksfall ist, wenn man sich mit anderen gut oder sehr gut versteht. Das mag nach zwei Jahrzehnten so sein, aber vielleicht auch nach zwei Wochen oder zwei Tagen. Ich denke, ich hatte in der Hinsicht ziemlich viel Glück, ob's nun um die eingeschworene Clique während der Schulzeit ging, beste Freunde oder diverse andere Menschen.

Es mag so ähnlich auch bei Partnerschaften bzw. Liebesbeziehungen sein. Zwar kann und wird man sich auch verändern, "an sich arbeiten", aber sehr oft sind dem wohl Grenzen gesetzt. Gehe es nun um die Optik, die Lebensumstände, den Charakter, die Einstellung, das Wertsystem, was auch immer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun, ich beziehe mich im Nachfolgenden auf Aussagen von Sadhguru, Jordan Peterson und Elon Musk, nicht nur, aber auch.

Alle drei könnten dir bei Nachfrage relativ umfänglich was zu Glück bzw. Glücklichsein sagen. Und das klingt nicht immer so besonders nett, weil es direkt oder indirekt was mit Selbstkritik zu tun hat. Darin sind alle drei Experten, auch wenn man das nicht gleicht vermuten würde.
 
Naja, Selbstannahme ist vielleicht noch besser, als sich zu kritisieren?

Aber ich weiß schon, was du meinst.

Selbstkritik mag aufwändig und unangenehm sein, aber Selbstannahme kann richtig gefährlich sein, wenn man sich die Welt mal so betrachtet.

Muss man natürlich differenziert betrachten.

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Natürlich sollte Selbstkritik keine Selbstzerfleischung sein, ohne einen halbwegs guten oder sinnvollen Weg, den man hoffentlich beschreiten kann.
 
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