_Tsunami_
Urgestein
Der Agnostiker
Dein Beitrag gefällt mir. Ich verstehe ihn und kann sehr viel damit anfangen.
Das stimmt. Es wäre gewissermaßen der Mittelpunkt - kein Mangel, kein Bedürfnis, keine Unzufriedenheit. Auch Kriege, Wettbewerbe, Konkurrenz und Mobbing hätten sich dadurch erledigt. Doch dann wiederum sind Menschen, zumindest die meisten, nicht so gestrickt. Schematisch/hierarchisch trifft es meines Erachtens die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow ganz gut.
Auch das stimmt, allerdings mit der Einschränkung, dass das Glück des Einzelnen nicht dem Glück der Gemeinschaft widersprechen sollte und das Glück der Gemeinschaft nicht dem Glück des Einzelnen.
Da kann ich dir nun gar nicht widersprechen.
Bewusstsein bzw. Sichtweise ist im Grunde alles, wie man diese Welt sieht und ihr begegnet. Der Begriff WYSIWYG (what you see is what you get) aus der Informationstechnologie trifft es ziemlich gut. Die Welt ist im Grunde immer genau so, wie du sie siehst. Und natürlich sieht jeder Mensch die Welt ein bisschen anders, sei es Mama, Papa, Oma, Opa, der Partner, der beste Freund, ein Kommilitone, ein Arbeitskollege, irgendjemand auf der Straße oder ein Mensch auf der anderen Seite der Welt.
Materieller Reichtum und Vergnügen sind insofern wichtig, als dass jedes Vergnügen auch Glück bedeutet und jeder materielle Reichtum nicht nur diverse Arten von Glück erleichtert, sondern auch einer Urangst entgegenwirkt, sich selbst und/oder seine Familie nicht ausreichend versorgen zu können.
Ich denke, dass jeder Mensch das Glück verfolgt. Im Übrigen stimme ich dir vollkommen zu.
Ich selbst denke, dass sehr viele Menschen in sich selbst keine Sonne finden. Und aus dieser Sehnsucht heraus suchen und klammern sich Menschen an andere Menschen, welche die Sonne versprechen - gewissermaßen der perfekte Partner, die große Liebe. Ich glaube, dass es oft einem Hilferuf gleicht, weil man sonst kein Licht sieht.
Das stimmt auch. Auch ich bin durchaus fähig, das Leben zu mögen und zu lieben, ohne eine feste Beziehung zu haben oder schwul zu sein.
Deine selbst aufgemachte Formel gefällt mir. Erlaubt sie doch zumindest, darüber nachzudenken, ob das Gegenteil wahr sein könnte.
Dein Beitrag gefällt mir. Ich verstehe ihn und kann sehr viel damit anfangen.
Glücklich ist der, der nichts braucht.
Das stimmt. Es wäre gewissermaßen der Mittelpunkt - kein Mangel, kein Bedürfnis, keine Unzufriedenheit. Auch Kriege, Wettbewerbe, Konkurrenz und Mobbing hätten sich dadurch erledigt. Doch dann wiederum sind Menschen, zumindest die meisten, nicht so gestrickt. Schematisch/hierarchisch trifft es meines Erachtens die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow ganz gut.
Dauerhaftes Glück wird nicht von egoistischen Zielen erreicht, sondern durch Bescheidenheit und Selbstlosigkeit, dem Willen, anderen Menschen etwas Gutes zu tun ohne etwas dafür zu erwarten.
Auch das stimmt, allerdings mit der Einschränkung, dass das Glück des Einzelnen nicht dem Glück der Gemeinschaft widersprechen sollte und das Glück der Gemeinschaft nicht dem Glück des Einzelnen.
Man tut es aus Herzlichkeit und Menschlichkeit, denn das, was man dafür zurückbekommt ist ein Gefühl des Friedens, des guten Gewissens, die Welt ein kleines Stück besser gemacht zu haben.
Da kann ich dir nun gar nicht widersprechen.
Leider ist das vielen Menschen in unserer leistungsorientierten und materiellen Gesellschaft, die sich trotz von vielen "Propheten" postuliertem "Goldenen Zeitalter" nicht zu bessern scheint, in der es nur um Geld und Vergnügen geht, einfach nicht bewusst.
Bewusstsein bzw. Sichtweise ist im Grunde alles, wie man diese Welt sieht und ihr begegnet. Der Begriff WYSIWYG (what you see is what you get) aus der Informationstechnologie trifft es ziemlich gut. Die Welt ist im Grunde immer genau so, wie du sie siehst. Und natürlich sieht jeder Mensch die Welt ein bisschen anders, sei es Mama, Papa, Oma, Opa, der Partner, der beste Freund, ein Kommilitone, ein Arbeitskollege, irgendjemand auf der Straße oder ein Mensch auf der anderen Seite der Welt.
Materieller Reichtum und Vergnügen sind insofern wichtig, als dass jedes Vergnügen auch Glück bedeutet und jeder materielle Reichtum nicht nur diverse Arten von Glück erleichtert, sondern auch einer Urangst entgegenwirkt, sich selbst und/oder seine Familie nicht ausreichend versorgen zu können.
Viele verfolgen nur, ja eigentlich durch diese Verrohung ganz unbewusst, egoistische Ziele, versuchen krampfhaft ihr Glück dort zu finden, wo keines zu finden ist, zumindest nicht auf Dauer.
Ich denke, dass jeder Mensch das Glück verfolgt. Im Übrigen stimme ich dir vollkommen zu.
Wenn ich mir so die Menschen angucke, dann verfallen viele in Depressionen, weil sie keinen Freund/Freundin haben oder sind traurig, weil sie kein Geld für ihr Lieblingskonzert haben oder meckern über den fehlenden Sommer, weil sie die Sonne im Inneren ihrer Seele nicht finden können.
Ich selbst denke, dass sehr viele Menschen in sich selbst keine Sonne finden. Und aus dieser Sehnsucht heraus suchen und klammern sich Menschen an andere Menschen, welche die Sonne versprechen - gewissermaßen der perfekte Partner, die große Liebe. Ich glaube, dass es oft einem Hilferuf gleicht, weil man sonst kein Licht sieht.
Sicherlich gehören solche Dinge zu einem erfüllten Leben dazu, sie sind aber nicht erforderlich, um wirklich glücklich zu sein. Liebe kann man nicht nur in einer Partnerschaft erfahren. Es gibt viele Formen der Liebe. Liebe zu der Natur, Liebe zum Hund, Liebe zu einem bestimmten Freund (ohne Schwul sein zu müssen).
Das stimmt auch. Auch ich bin durchaus fähig, das Leben zu mögen und zu lieben, ohne eine feste Beziehung zu haben oder schwul zu sein.
Wenn man die Frage stellt, was die Logik vom Glücklichsein ist, so würde die Antwort vermutlich lauten: "Das Glück ist eine mathematische Gleichung. Teile das Glücklichmachen anderer durch das Glücklichwerden wollen, das Ergebnis davon wird die Größe des Glücks sein, welches du erfahren wirst."
Glücklichmachen anderer (Selbstlosigkeit)
-------------------------------------------- = zu erfahrenes Glück
Glücklichwerden wollen (Egoismus)
Deine selbst aufgemachte Formel gefällt mir. Erlaubt sie doch zumindest, darüber nachzudenken, ob das Gegenteil wahr sein könnte.
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