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Die Logik vom Glücklichsein

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Man darf das ganze Thema "Glück" aber auch nicht überbewerten. Jmd. der bspw. schwer krank ist oder in einem schwierigen sozialen Umfeld lebt empfindet als Glück wohl was völlig Anderes, als z.B. Jmd. mit rel. gut bezahltem, sicheren Vollzeitjob und bspw. Wohneigentum in gutem sozialen Umfeld.

Ja, verstehe ich alles, und kann es auch nachvollziehen.
Für mich selbst bin ich allerdings zu der Überzeugung gekommen, dass Zufriedenheit allein nicht ausreicht.

"Das Streben nach Glück" - ich werde es nicht aufgeben für ein vernunftbasiertes Zufriedensein. Impliziert zwar zwangsläufig immer wieder, mit Unglück zurechtkommen zu müssen. Aber Risiken gehören zum Leben. Sicherheit allein ist kein Lebensziel.
 
Wenn wir sehr genau in uns hineinhören, hineinfühlen, müssten wir eigentlich jeden Tag und jede Sekunde genau verstehen, was Glück bedeutet, und was nicht.
 
Glück ist etwas schwer zu Bestimmendes und für jeden etwas anderes. Manche wünschen sich Reichtum, andere Gesundheit, wieder andere eine Frau, einen Mann, Familie, einen traumhaften Wohnort/-sitz... Glück kennt man nur, wenn man auch Unglück kennt. Und Glück ist kein Dauerzustand. Was dem Menschen vielleicht anfangs als das Glück schlechthin vorkam, wird mit der Zeit Routine, langweilig, führt letztlich dazu unglücklich zu sein. Dann sucht er ein neues Glück, was auch immer er darunter versteht. Die Frage lt. EP, was Glück ist, ist also müßig und führt zu end- und fruchtlosen Diskussionen.
 
Glück ist etwas schwer zu Bestimmendes und für jeden etwas anderes. Manche wünschen sich Reichtum, andere Gesundheit, wieder andere eine Frau, einen Mann, Familie, einen traumhaften Wohnort/-sitz... Glück kennt man nur, wenn man auch Unglück kennt. Und Glück ist kein Dauerzustand. Was dem Menschen vielleicht anfangs als das Glück schlechthin vorkam, wird mit der Zeit Routine, langweilig, führt letztlich dazu unglücklich zu sein. Dann sucht er ein neues Glück, was auch immer er darunter versteht. Die Frage lt. EP, was Glück ist, ist also müßig und führt zu end- und fruchtlosen Diskussionen.

Vielleicht gibt es aber doch so etwas wie den goldenen Gral?
 
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