Oh Mann, dieses Inkassounternehmen hat mich wider Erwarten wieder angeschrieben. Die können mich mal. Dieses Mal werde ich denen kein Einschreiben schicken, sondern deren Schreiben einfach ignorieren. Sollten die es tatsächlich wagen, das gerichtliche Mahnverfahren anzustreben, werde ich dem Mahnbescheid einfach widersprechen. Und dann müssen wir halt schauen, wie weit die es tatsächlich treiben möchten. Laut KI werden die die Kosten des Klageverfahrens aufgrund der Aktenlage scheuen, aber man weiß ja nie.
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Die ganze Sache ist ja uralt, wurde vor Jahren schon anwaltlich behandelt. Hab' denen das Aktenzeichen mitgeteilt, vorsorglich Einrede der Verjährung, bla. Dieses Inkassounternehmen kauft wohl in Massen irgendwelche Altforderungen auf und versucht diese durchzudrücken, in der Annahme, dass die Leute sich nicht mehr erinnern können, keine Unterlagen mehr haben, was auch immer. Vermutlich prüfen die das alles auch gar nicht näher, sondern schicken einfach blind Schreiben raus und hoffen, dass was bei rumkommt. Schon irgendwie ein zweifelhaftes Geschäftsgebaren.
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Die haben in ihrem Schreiben auch einfach nur die Forderung erhöht und sich nicht auf mein Einschreiben, das Aktenzeichen oder die Einrede der Verjährung bezogen, was alles irgendwie schon nicht richtig ist.
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Hab' jetzt extra noch mal nachgeschaut, ob mein Einschreiben zugestellt wurde. Also ja, die können mich mal. Die sollen mich nicht stressen.
Klar, die können mich auch weiterhin anschreiben. Dann lege ich das eben ab. Solange nichts vom Gericht kommt, ist das alles eher irrelevant.
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Kann mich noch daran erinnern, wie ich damals zusammen mit einem Anwalt eine fristlose und ordentliche Kündigung meiner Wohnung abgewehrt habe. Stand da tatsächlich auch im Gerichtssaal vor einem Richter. Schön, wenn man Recht behält bzw. Recht bekommt, aber ich habe echt keinen Nerv für diesen ganzen Stress.
Dem Inkassobüro werde ich natürlich trotzdem nichts zahlen. Wenn's unbedingt sein muss, sehen wir uns eben vor Gericht.