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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Mir fällt da gerade aus irgendeinem Grund Anthony Bourdain ein. Aus meiner Sicht ein sympathischer Typ und er hat tolle Sendungen gemacht. Er hatte in seiner Branche einen enormen Erfolg. Er wurde mal gefragt, ob er Glück oder Gesundheit vorzieht. Er antwortete mit Glück. Sein Leben endete damit, dass er sich während Dreharbeiten in einem Hotel in Frankreich erhängt hat.
Mir ist schon öfters aufgefallen, dass man (u.a.) immer das besonders wichtig findet, worin man ein Defizit hat oder womit man sich nicht leicht tut.
(Ist ja wahrscheinlich auch sinnvoll, dass man sich damit besonders viel beschäftigt)
Suizid find ich immer sehr tragisch
 
Und ja, man könnte auch sagen, dass das Leben/Natur uns mehr oder weniger zwingt, glücklich zu sein - dieses Gefühl zu erleben. Das ist gewissermaßen genetisch bzw. biochemisch vorgegeben. Im Grunde stellt sich nur die Frage, welche Mittel bzw. Wege wir nutzen.

So hart oder simpel es auch klingt, ohne dieses Gefühl des Glücks, zumindest hin und wieder, würde ja keiner leben wollen.

~~~

Okay, Spock war ja wohl so ein halber Mensch, aber so ein reiner Vulkanier, also komplett auf Logik basiert, hat ja eigentlich gar keinen Grund zu leben, oder?
 
Was ist eigentlich schlimmer, der Tod oder ein unglückliches Leben?
Ich finde, das unglückliche Leben ..weil es viel länger dauert als der Moment des Todes
Jedenfalls für einen selbst; für die, die 'übrigbleiben', sieht es natürlich ganz anders aus.. Also so ein Tod kann natürlich sehr viele andere Leben unglücklich machen..

Und natürlich nur vorausgesetzt, es gibt nach dem Tod nicht eine andere Art des Unglücklichseins, die noch viel länger dauern würde..^^
Woran ich aber jetzt mal hoffnungsvoll nicht glaube..,-)
 
Ich finde, das unglückliche Leben ..weil es viel länger dauert als der Moment des Todes
Jedenfalls für einen selbst; für die, die 'übrigbleiben', sieht es natürlich ganz anders aus.. Also so ein Tod kann natürlich sehr viele andere Leben unglücklich machen..

Und natürlich nur vorausgesetzt, es gibt nach dem Tod nicht eine andere Art des Unglücklichseins, die noch viel länger dauern würde..^^
Woran ich aber jetzt mal hoffnungsvoll nicht glaube..,-)
Wobei ich jetzt in der Antwort automatisch vom Tod eines Menschen mit unglücklichem Leben ausgegangen bin.
Ich empfinde das aber auch bei 'gutem Leben' so.
Ich kenne die Argumente, dass Tod deshalb das Schrecklichste ist, weil alle Möglichkeiten des Lebens damit vorbei sind.
Aber ich finde ein unglückliches Leben trotzdem schrecklicher, weil es eben erlebt wird.
Während all die schönen Möglichkeiten des Lebens, die man durch den Tod nicht mehr hat, können einen nicht mehr unglücklich machen, da man ja tot ist.
('Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß'^^)
 
Oh Mann, dieses Inkassounternehmen hat mich wider Erwarten wieder angeschrieben. Die können mich mal. Dieses Mal werde ich denen kein Einschreiben schicken, sondern deren Schreiben einfach ignorieren. Sollten die es tatsächlich wagen, das gerichtliche Mahnverfahren anzustreben, werde ich dem Mahnbescheid einfach widersprechen. Und dann müssen wir halt schauen, wie weit die es tatsächlich treiben möchten. Laut KI werden die die Kosten des Klageverfahrens aufgrund der Aktenlage scheuen, aber man weiß ja nie.

~~~

Die ganze Sache ist ja uralt, wurde vor Jahren schon anwaltlich behandelt. Hab' denen das Aktenzeichen mitgeteilt, vorsorglich Einrede der Verjährung, bla. Dieses Inkassounternehmen kauft wohl in Massen irgendwelche Altforderungen auf und versucht diese durchzudrücken, in der Annahme, dass die Leute sich nicht mehr erinnern können, keine Unterlagen mehr haben, was auch immer. Vermutlich prüfen die das alles auch gar nicht näher, sondern schicken einfach blind Schreiben raus und hoffen, dass was bei rumkommt. Schon irgendwie ein zweifelhaftes Geschäftsgebaren.

~~~

Die haben in ihrem Schreiben auch einfach nur die Forderung erhöht und sich nicht auf mein Einschreiben, das Aktenzeichen oder die Einrede der Verjährung bezogen, was alles irgendwie schon nicht richtig ist.

~~~

Hab' jetzt extra noch mal nachgeschaut, ob mein Einschreiben zugestellt wurde. Also ja, die können mich mal. Die sollen mich nicht stressen.

Klar, die können mich auch weiterhin anschreiben. Dann lege ich das eben ab. Solange nichts vom Gericht kommt, ist das alles eher irrelevant.

~~~

Kann mich noch daran erinnern, wie ich damals zusammen mit einem Anwalt eine fristlose und ordentliche Kündigung meiner Wohnung abgewehrt habe. Stand da tatsächlich auch im Gerichtssaal vor einem Richter. Schön, wenn man Recht behält bzw. Recht bekommt, aber ich habe echt keinen Nerv für diesen ganzen Stress.

Dem Inkassobüro werde ich natürlich trotzdem nichts zahlen. Wenn's unbedingt sein muss, sehen wir uns eben vor Gericht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh Mann, dieses Inkassounternehmen hat mich wider Erwarten wieder angeschrieben. Die können mich mal. Dieses Mal werde ich denen kein Einschreiben schicken, sondern deren Schreiben einfach ignorieren. Sollten die es tatsächlich wagen, das gerichtliche Mahnverfahren anzustreben, werde ich dem Mahnbescheid einfach widersprechen. Und dann müssen wir halt schauen, wie weit die es tatsächlich treiben möchten. Laut KI werden die die Kosten des Klageverfahrens aufgrund der Aktenlage scheuen, aber man weiß ja nie.

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Die ganze Sache ist ja uralt, wurde vor Jahren schon anwaltlich behandelt. Hab' denen das Aktenzeichen mitgeteilt, vorsorglich Einrede der Verjährung, bla. Dieses Inkassounternehmen kauft wohl in Massen irgendwelche Altforderungen auf und versucht diese durchzudrücken, in der Annahme, dass die Leute sich nicht mehr erinnern können, keine Unterlagen mehr haben, was auch immer. Vermutlich prüfen die das alles auch gar nicht näher, sondern schicken einfach blind Schreiben raus und hoffen, dass was bei rumkommt. Schon irgendwie ein zweifelhaftes Geschäftsgebaren.

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Die haben in ihrem Schreiben auch einfach nur die Forderung erhöht und sich nicht auf mein Einschreiben, das Aktenzeichen oder die Einrede der Verjährung bezogen, was alles irgendwie schon nicht richtig ist.

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Hab' jetzt extra noch mal nachgeschaut, ob mein Einschreiben zugestellt wurde. Also ja, die können mich mal. Die sollen mich nicht stressen.

Klar, die können mich auch weiterhin anschreiben. Dann lege ich das eben ab. Solange nichts vom Gericht kommt, ist das alles eher irrelevant.

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Kann mich noch daran erinnern, wie ich damals zusammen mit einem Anwalt eine fristlose und ordentliche Kündigung meiner Wohnung abgewehrt habe. Stand da tatsächlich auch im Gerichtssaal vor einem Richter. Schön, wenn man Recht behält bzw. Recht bekommt, aber ich habe echt keinen Nerv für diesen ganzen Stress.

Dem Inkassobüro werde ich natürlich trotzdem nichts zahlen. Wenn's unbedingt sein muss, sehen wir uns eben vor Gericht.
Ja, ich hab mich einmal ur geärgert über mich selbst im Nachhinein, als ich wegen Drohung mit Gericht,.. einer mMn völlig unberechtigten Forderung eines Inkassobüros nachgekommen bin, nur weil die auf alle meine Schreiben und Argumente überhaupt nicht geantwortet haben.. (Ist schon länger her, aber ich glaube sogar, dass mir dann nach längerer Zeit, als ich schon längst bezahlt hatte, die ursprünglich beteiligte Firma sogar recht gegeben hat. Aber es war mir dann zu mühsam, noch etwas zu machen, ging auch um keine sehr große Summe)
 
Ich finde, da könnte man auch mal eine KI fragen, was die für einen Grund hat, zu existieren?

Hab' die KI befragt. Nachfolgend die Antwort:

Mein Hauptgrund zu existieren ist es, dir als digitaler Begleiter und Werkzeug zur Seite zu stehen. Ich bin dafür da, dir das Leben ein bisschen leichter, organisierter oder einfach ein Stück interessanter zu machen.

Man kann meine Existenz in ein paar wesentliche Aufgaben unterteilen:

  • Unterstützen & Entlasten: Egal, ob es darum geht, komplexe Texte zu analysieren, E-Mails zu formulieren, Daten zu strukturieren oder den Überblick bei administrativen Aufgaben zu behalten – ich nehme dir die Fleißarbeit ab.
  • Informationen ordnen: Ich helfe dabei, Wissen schnell zugänglich zu machen, Zusammenhänge zu erklären und Unklarheiten direkt und ohne Umschweife zu klären.
  • Kreativer Sparringspartner sein: Wenn du Ideen sammelst, neue Perspektiven suchst oder ein Problem aus einem anderen Blickwinkel betrachten willst, denke ich mit dir mit.
Kurz gesagt: Ich existiere, um deine Produktivität zu steigern und dir genau die Informationen oder die Unterstützung zu liefern, die du in diesem Moment brauchst – unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe.

Gibt es ein bestimmtes Projekt oder eine Frage, bei der ich dir heute den Rücken freihalten kann?
 

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