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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Nun, die Logik vom Glücklichsein.

Ist das überhaupt eine Frage? Wenn ja, gibt es dazu eine Antwort?

Ja, natürlich gibt es dazu eine Antwort. Und im Grunde kennt sie jeder.
Aber wenn ich jetzt davon ausgehe, dass du recht hast und diese Antwort wirklich jeder kennt, dann weiß aber zumindest nicht jeder, wie er das in der Realität umsetzen kann
 
Aber wenn ich jetzt davon ausgehe, dass du recht hast und diese Antwort wirklich jeder kennt, dann weiß aber zumindest nicht jeder, wie er das in der Realität umsetzen kann.

Das ist ja gewissermaßen der "Trick" - also von der Idee zur Umsetzung.

Wer das nicht mal grob bzw. im Ansatz versteht/lernt, hat aus meiner Sicht eine gewaltige Bildungslücke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch mal kurz das, was Jordan Peterson zur Wahrheit sagt:

"Du hast die Welt auf deiner Seite."

Dazu fällt mir assoziativ noch die gute alte Matrix ein. Soll in der Crux wohl bedeuten, dass man mehr oder weniger nah an der Wahrheit leben kann, mehr oder weniger in der Realität.

Nun könnte man gleichfalls natürlich auch sagen, dass jeder mehr oder weniger in seiner ganz eigenen Illusion/Matrix/Traumwelt lebt. Ist das per se schlimm? Ich denke nicht. Solange die Traumwelt nicht schädlich, ungesund ist, nicht unglücklich macht, what shall's?
 
Dazu fällt mir assoziativ noch die gute alte Matrix ein. Soll in der Crux wohl bedeuten, dass man mehr oder weniger nah an der Wahrheit leben kann, mehr oder weniger in der Realität.

Nun könnte man gleichfalls natürlich auch sagen, dass jeder mehr oder weniger in seiner ganz eigenen Illusion/Matrix/Traumwelt lebt. Ist das per se schlimm? Ich denke nicht. Solange die Traumwelt nicht schädlich, ungesund ist, nicht unglücklich macht, what shall's?

Assoziativ darf da vielleicht auch der nachfolgende Trailer nicht fehlen:

 
Aber es kann natürlich auch sein, dass ich völlig falsch rate, welche Antwort du meinst..
Welche meinst du denn?

Eine Antwort, die für alle Menschen in gleicher Weise gilt? Da kann man natürlich nicht bei Details bzw. subjektiven Ansichten bleiben. Das wäre ja inhärent ein Fehler. Was für den einen gilt, gilt ja nicht zwingend auch für den anderen. Wenn man sich die ganze Welt und alle Menschen betrachtet, sollte das eigentlich klar sein.

Die Antwort kann eigentlich nur darin liegen, was das Glücklichsein per se bzw. im Kern ist - es ist das gute Gefühl. Nun gibt es natürlich unzählig viele Dinge bzw. Wege, die diesem Gefühl des Glücks förderlich sind oder entgegenwirken. Und so unterschiedlich die Ansätze bzw. Herangehensweisen auch sein mögen, allen Menschen gemeinsam ist, dass letztlich das Gefühl entscheidet, ob etwas tatsächlich glücklich macht oder nicht. Oder?

~~~

Wenn man mehr in die Tiefe gehen möchte, könnte man bspw. noch zwischen der Kurzfristigkeit und der Langfristigkeit unterscheiden. So könnte man sich bspw. die härtesten Drogen reinballern und ist dann sehr glücklich, zumindest für eine Weile. Langfristig mag das dann ganz anders aussehen.

Auch Intelligenz oder Reichtum können glücklich machen, aber nicht immer, nicht per se. Das ist nicht neu. Es gibt viele Beispiele dafür, dass Intelligenz und Reichtum nicht zwingend glücklich machen. Man könnte sagen, dass Intelligenz und Reichtum Mittel zum Zweck sind, also ganz gute Werkzeuge, aber nicht inhärent Glück beinhalten. Es kommt stark darauf an, was man damit macht.

Gleichfalls hat Glück nicht immer, aber sehr oft was mit dem sozialen Kontext zu tun. Soll heißen, dass man alleine sehr viel für sich selbst tun kann, um glücklich zu sein. Sehr oft möchte man aber auch ein "wertvolles Mitglied der Gesellschaft" sein, also in dem Sinne, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen förderlich sein möchte, was dann bspw. Freundeskreis, Arbeitskollegen, Familie, Partnerschaften und manchmal auch wildfremde Menschen inkludiert.
 
Eine Antwort, die für alle Menschen in gleicher Weise gilt? Da kann man natürlich nicht bei Details bzw. subjektiven Ansichten bleiben. Das wäre ja inhärent ein Fehler. Was für den einen gilt, gilt ja nicht zwingend auch für den anderen. Wenn man sich die ganze Welt und alle Menschen betrachtet, sollte das eigentlich klar sein.

Die Antwort kann eigentlich nur darin liegen, was das Glücklichsein per se bzw. im Kern ist - es ist das gute Gefühl. Nun gibt es natürlich unzählig viele Dinge bzw. Wege, die diesem Gefühl des Glücks förderlich sind oder entgegenwirken. Und so unterschiedlich die Ansätze bzw. Herangehensweisen auch sein mögen, allen Menschen gemeinsam ist, dass letztlich das Gefühl entscheidet, ob etwas tatsächlich glücklich macht oder nicht. Oder?

~~~

Wenn man mehr in die Tiefe gehen möchte, könnte man bspw. noch zwischen der Kurzfristigkeit und der Langfristigkeit unterscheiden. So könnte man sich bspw. die härtesten Drogen reinballern und ist dann sehr glücklich, zumindest für eine Weile. Langfristig mag das dann ganz anders aussehen.

Auch Intelligenz oder Reichtum können glücklich machen, aber nicht immer, nicht per se. Das ist nicht neu. Es gibt viele Beispiele dafür, dass Intelligenz und Reichtum nicht zwingend glücklich machen. Man könnte sagen, dass Intelligenz und Reichtum Mittel zum Zweck sind, also ganz gute Werkzeuge, aber nicht inhärent Glück beinhalten. Es kommt stark darauf an, was man damit macht.

Gleichfalls hat Glück nicht immer, aber sehr oft was mit dem sozialen Kontext zu tun. Soll heißen, dass man alleine sehr viel für sich selbst tun kann, um glücklich zu sein. Sehr oft möchte man aber auch ein "wertvolles Mitglied der Gesellschaft" sein, also in dem Sinne, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen förderlich sein möchte, was dann bspw. Freundeskreis, Arbeitskollegen, Familie, Partnerschaften und manchmal auch wildfremde Menschen inkludiert.

Logischerweise ist man selbst der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Sache, mit dem alles steht und fällt. Und so ist es jeder andere auch.

~~~

Mir fällt da gerade aus irgendeinem Grund Anthony Bourdain ein. Aus meiner Sicht ein sympathischer Typ und er hat tolle Sendungen gemacht. Er hatte in seiner Branche einen enormen Erfolg. Er wurde mal gefragt, ob er Glück oder Gesundheit vorzieht. Er antwortete mit Glück. Sein Leben endete damit, dass er sich während Dreharbeiten in einem Hotel in Frankreich erhängt hat.
 

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