Eine Antwort, die für alle Menschen in gleicher Weise gilt? Da kann man natürlich nicht bei Details bzw. subjektiven Ansichten bleiben. Das wäre ja inhärent ein Fehler. Was für den einen gilt, gilt ja nicht zwingend auch für den anderen. Wenn man sich die ganze Welt und alle Menschen betrachtet, sollte das eigentlich klar sein.
Die Antwort kann eigentlich nur darin liegen, was das Glücklichsein per se bzw. im Kern ist - es ist das gute Gefühl. Nun gibt es natürlich unzählig viele Dinge bzw. Wege, die diesem Gefühl des Glücks förderlich sind oder entgegenwirken. Und so unterschiedlich die Ansätze bzw. Herangehensweisen auch sein mögen, allen Menschen gemeinsam ist, dass letztlich das Gefühl entscheidet, ob etwas tatsächlich glücklich macht oder nicht. Oder?
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Wenn man mehr in die Tiefe gehen möchte, könnte man bspw. noch zwischen der Kurzfristigkeit und der Langfristigkeit unterscheiden. So könnte man sich bspw. die härtesten Drogen reinballern und ist dann sehr glücklich, zumindest für eine Weile. Langfristig mag das dann ganz anders aussehen.
Auch Intelligenz oder Reichtum können glücklich machen, aber nicht immer, nicht per se. Das ist nicht neu. Es gibt viele Beispiele dafür, dass Intelligenz und Reichtum nicht zwingend glücklich machen. Man könnte sagen, dass Intelligenz und Reichtum Mittel zum Zweck sind, also ganz gute Werkzeuge, aber nicht inhärent Glück beinhalten. Es kommt stark darauf an, was man damit macht.
Gleichfalls hat Glück nicht immer, aber sehr oft was mit dem sozialen Kontext zu tun. Soll heißen, dass man alleine sehr viel für sich selbst tun kann, um glücklich zu sein. Sehr oft möchte man aber auch ein "wertvolles Mitglied der Gesellschaft" sein, also in dem Sinne, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen förderlich sein möchte, was dann bspw. Freundeskreis, Arbeitskollegen, Familie, Partnerschaften und manchmal auch wildfremde Menschen inkludiert.