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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Die Ärztin hat dir doch noch ein Gespräch angeboten.
Das würde ich wahrnehmen und nachfragen, was Du, ihrer Meinung nach, für weitere Möglichkeiten hast.

Das überlege ich mir noch. Vielleicht hat die ja noch eine tolle "Eingebung" oder so, aber das hatte ich bei allen anderen auch gehofft.

Sofern es doch eine OP sein soll, wird es darauf hinauslaufen, dass abweichend von den objektiven Messungen die Linsen speziell für mich angepasst werden müssen - analog zu den objektiven Refraktionen, die bei mir nicht funktionieren. Diese spezielle Anpassung der Linsen lässt sich leider auf verschiedenste Weise machen und unterscheidet sich im Kern nicht so viel von dem, was ich mit den Brillengläsern mache. Nur ist gegenteilig zu Aussagen im Internet das Ergebnis einer Linsen-OP bei Unverträglichkeit nicht mehr so leicht reversibel bzw. änderbar, teilweise gar nicht mehr - wurde mir heute so gesagt.

Da die mir in der Klinik kaum mit Sicherheit sagen können, dass ich durch eine Linsen-OP auch nur annähernd besser sehen kann bzw. weniger Schmerzen habe als mit Brille, halten die sich da mit einer Empfehlung natürlich zurück. Ist ja auch so eine Sache mit der Haftung, wenn die schon wissen, wie problematisch das alles bei mir ist und das Ergebnis der OP eventuell sehr negativ für mich ausfällt.
 
Das überlege ich mir noch. Vielleicht hat die ja noch eine tolle "Eingebung" oder so, aber das hatte ich bei allen anderen auch gehofft.
Schaden kann das Gespräch ja nicht.
Sofern es doch eine OP sein soll, wird es darauf hinauslaufen, dass abweichend von den objektiven Messungen die Linsen speziell für mich angepasst werden müssen - analog zu den objektiven Refraktionen, die bei mir nicht funktionieren. Diese spezielle Anpassung der Linsen lässt sich leider auf verschiedenste Weise machen und unterscheidet sich im Kern nicht so viel von dem, was ich mit den Brillengläsern mache. Nur ist gegenteilig zu Aussagen im Internet das Ergebnis einer Linsen-OP bei Unverträglichkeit nicht mehr so leicht reversibel bzw. änderbar, teilweise gar nicht mehr - wurde mir heute so gesagt.

Da die mir in der Klinik kaum mit Sicherheit sagen können, dass ich durch eine Linsen-OP auch nur annähernd besser sehen kann bzw. weniger Schmerzen habe als mit Brille, halten die sich da mit einer Empfehlung natürlich zurück. Ist ja auch so eine Sache mit der Haftung, wenn die schon wissen, wie problematisch das alles bei mir ist und das Ergebnis der OP eventuell sehr negativ für mich ausfällt.
Das ist sehr vernünftig, dass die da eher abraten.
 
Schaden kann das Gespräch ja nicht.

Das ist sehr vernünftig, dass die da eher abraten.

Da das Ganze ja eine sehr große Sache für mich ist, hatte ich mir schon eine große, renommierte Klinik mit sehr guten Bewertungen rausgesucht. Ist eine Privatklinik. Das Gespräch mit der leitenden Ärztin dort kostet 120 EUR. Ist zwar nicht die Welt, aber dafür, dass bei dem Gespräch eventuell nicht besonders viel bei rumkommt, ist's doch wieder viel.
 
Passenderweise hat mich heute auch noch mein Optiker Nils angerufen. Bin nach der Augenklinik auch noch zu dem. Der scheint trotz des Aufwands mit mir nicht mehr sauer zu sein. Er wollte sich noch mal bzgl. der Parameter vergewissern, mit denen die neuen Glasrohlinge eingeschliffen werden sollen, damit's nicht wieder verkehrt ist.

Die kaputte Fassung hat er schweißen lassen. Er hat auch die Hälfte der Kosten übernommen, was aus meiner Sicht so okay ist.

Hab' ihm dann auch das mit der Klinik geschildert. Er meinte, dass alle seine Freunde und Bekannten, die so eine Linsen-OP haben machen lassen, damit nur Probleme haben. Gehe mal nicht davon aus, dass das repräsentativ oder so ist, aber dachte mir da so meinen Teil - also, ob das dann ausgerechnet bei mir besser klappt.

Er meinte auch, dass Monofokallinsen besser als Multifokallinsen seien, und ich solle die Linsen gleich mal um 2 Dioptrien abschwächen lassen, weil meine Probleme mit dem Alter sonst größer und größer werden. Ein anderer Optiker sagte mir mal Ähnliches, allerdings mit anderen Werten. Da möchte mir diesbezüglich eigentlich gar keine Gespräche mit den Leuten in der Klinik vorstellen, zumal ich ja weiß, dass kleinste Abstufungen von 0,25 Dioptrien in Sphäre oder Zylinder für mich schon den Unterschied zwischen schlimm und noch schlimmer machen.

~~~

Wie auch immer, wenn die neuen Brillengläser eingeschliffen sind, weiß ich wieder ein bisschen besser, ob sich mit Brillengläsern überhaupt noch was machen lässt. Sollte ich zu dem Punkt kommen, an dem sich nicht mehr die geringste Verbesserung erzielen lässt, und die Schmerzen sind immer noch nicht ausreichend reduziert, wird es wohl oder übel die OP werden. Der Vorteil mit meinen Brillengläsern wäre dann nur, dass die zuletzt ermittelten Werte eine solide Arbeitsgrundlage für die Anpassung der Linsen für die OP wären. Diese Werte könnten die in der Klinik mit einem vertretbaren Aufwand nicht ermitteln. Aber ja, das alles ist natürlich nicht ganz so einfach, wie ich es hier gerade beschreibe.
 

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