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Hallo _Tsunami_,
schau mal hier: Die Logik vom Glücklichsein - Teil X. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Du könntest ja mit ihr mal in diesen Tempel gehen.Nein, aktuell nicht.
Ja, sicher macht das etwas mit einem, gerade das Elternhaus, aber man ist ja dann doch selbst verantwortlich für sein Leben, das so dann auch nicht wieder so weiterzugeben.
Mir geht es bestimmt nicht um die Angst vor dem Tod, da kann ich sagen, das ist keine Angst von mir. Meine Ängste sind auf der gegenübermenschlichen Schiene. Hast du keine Ängste?
Ja gut, wir können jetzt über Menschen reden, die nicht in unserer privilegierten Welt leben, aber ich bin mir sicher, dass es auch bei diesen Menschen Glück gibt.
Langweilst du dich?
Das ist ja nun alles kein Hexenwerk und in 10 Minuten erledigt.Ja, kleine Dinge. Die Krankschreibung einscannen und versenden, die SD-Karte wegen Speichermangel ins Handy einsetzen - dann wäre ein bisschen was getan.
Das ist ja nun alles kein Hexenwerk und in 10 Minuten erledigt.
Wie lange kann das schon dauern? Dann eben maximal eine halbe Stunde.Ja, für dich und andere. Bei mir dauert sowas alles länger.
Wie lange kann das schon dauern? Dann eben maximal eine halbe Stunde.
Wir sind ja selbst verantwortlich, was wir aus uns selbst machen. Zerbrechen liegt eigentlich nicht drin, oder? Aber brechen tun wir alle unter einer gewissen Last. Die Frage ist dann doch, schafft man es wieder aufzustehen? Was hat dann Priorität? Ist man ein Mensch, der sich in sich zurückzieht, oder hebt man den Kopf und kämpft? Oder noch eine bessere Frage: Kämpft man für sich oder gibt man sich so sehr nach außen, um nicht bei sich sein zu müssen?
Apropos, ich mag Nietzsche. Was für ein Klischee, aber auch egal.
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