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Die lieben Nachbarn und der Müll

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Dann verstehe ich den Thread nicht! 😕

1. Beitrag #1: Peachly fragte danach, an wen er sich zwecks Durchsetzung der Biotonne wenden kann.
2. Im weiteren Threadverlauf kam heraus, dass sowohl Peachly als auch meine Freundin (beide HH) seitens der Stadtreinigung bzw. eben Behörde darauf verwiesen wurden, das mit dem Vermieter zu klären. (Also da keine Unterstützung.)
3. Peachly verwies dann darauf, dass er eben nicht weiss, wie er seine Vermieterin freundlich eben, von der Biotonne überzeugen kann, zumal die anderen Mietparteien im Haus sich bereits gegen die Tonne aussprachen.

Nebenschauplatz: Kompostkiste wurde als vorläufige Alternative zur Tonne vorgeschlagen.
Da wüsste Peachly nicht, a) ob das riecht und b) wohin dann mit der Erde.

Bin auch gespannt, ... .
Werde Morgen auch meine Freundin fragen, ob sie vielleicht mit der Sache schon weiter ist.
Auch ihr Vermieter ist noch zu überzeugen.


Liebe Grüsse!
Landkaffee

Zusatz: Sorry, sehe gerade, ich habe wieder zu langsam getippt.
 
@ Landkaffee

Genau - aber Peachly ist kein "er". 😀

Hat deine Freundin vllt. ihren Vermieter dazu gekriegt, 'ne Wertstofftonne aufzustellen? Falls ja, frag mal nach ihrem Argument. 😉
 
@ Landkaffee

Genau - aber Peachly ist kein "er". 😀


Sorry.😱
Kannst mir aber trotzdem die Erde vom Kompost geben. *lach* (Scherz)
Nee, deshalb weil ich mich vertan hatte, kam ich gerade in den Thread zurück.

Und ich bin auch gespannt, wie sich das mit der Tonne entwickelt.
Ich hätte auch ganz gerne eine. Habe nur Platz für eine Kompostkiste.
Die besorgte mir übrigens eine Freundin aus HH damals
von (habe gerade nachgesehen) "Nutzmüll" in Hamburg.😉
Die liefern dann auch gleich die Regenwürmer dazu.


Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
Hmm, weisst du zufällig, ob die das anonym behandeln. Ich will ja nicht unbedingt, dass meine Vermieterin ein "nettes" Schreiben kriegt, in dem vermerkt ist, dass Mieterin Peachly die Stadt drauf aufmerksam gemacht hat, dass sie sich weigert ihrer Pflicht nachzukommen.

Erst einmal geht es um die Pflicht der Stadt Hamburg, die ja ihrerseits einem Bundesgesetz und ihrem eigenen Landesgesetz nicht Folge leistet.
Dazu kommt eine Falschberatung des Bürgerbüros.

Man kann die Anfrage so formulieren, dass man das in Form einer Anfrage macht.
Ich bin dir gerne behilflich per PN.

Die nächste Möglichkeit besteht darin, dass du deinen Bürgerschaftsabgeordneten kontaktierst. Der müsste sowohl Sprechstunden so wie schriftlich zu erreichen sein.
Ich weiß nicht wie die Bezirksvertretung bei euch genau funktioniert. So etwas hätte ich hier mit einem Telefonat erledigt.
Natürlich kannst du auch auf Anonymität verweisen.
 
@ Landkaffee

...
Hat deine Freundin vllt. ihren Vermieter dazu gekriegt, 'ne Wertstofftonne aufzustellen? Falls ja, frag mal nach ihrem Argument. 😉

Werde ich tun. Geht aber erst Morgen oder Montag.
Bei meiner Mum in NRW war das mit Biotonne in ihrer allerdings Kleinstadt auch kein Problem... .

Manchmal geht´s also und manchmal nicht.

Bis dann!

LG
Landkaffee
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Landkaffee

Schade - die Wurmkiste ist wohl nix für mich. Die müsste im Keller überwintern - da ist kein Platz, irgendwo muss ja der Kram hin, für den ich in der Wohnung keinen Platz habe. 🙄

Meine Eltern (ebenfalls NRW, Kleinstadt) haben seit Ewigkeiten 4 Tonnen - auch ohne Probleme.

@ Rhenus

Ich komm' auf dein Angebot zurück. Danke.

Ich hab' auch mal nach meinem zuständigen Bürgerschaftsabgeordneten gegoogelt - da wären 4 Parteien zur Auswahl. 🙄😱
 
Hallo Käffchen,

1. Beitrag #1: Peachly fragte danach, an wen er sich zwecks Durchsetzung der Biotonne wenden kann.

Habe ich geschrieben.

2. Im weiteren Threadverlauf kam heraus, dass sowohl Peachly als auch meine Freundin (beide HH) seitens der Stadtreinigung bzw. eben Behörde darauf verwiesen wurden, das mit dem Vermieter zu klären. (Also da keine Unterstützung.)

Habe ich ausgeführt, dass diese Antwort nicht richtig ist, da die Stadt eine Überwachung der Anschlusspflicht sicherstellen muss.
Wenn sie darauf von Peachley aufmerksam gemacht wurde, dann musste sie handeln.
Über diese Unterlasung könnte man sich beschweren.

3. Peachly verwies dann darauf, dass er eben nicht weiss, wie er seine Vermieterin freundlich eben, von der Biotonne überzeugen kann, zumal die anderen Mietparteien im Haus sich bereits gegen die Tonne aussprachen.

Muss Peachley nicht, da es einen Beseitigungszwang seitens der Stadt gibt!

Nebenschauplatz: Kompostkiste wurde als vorläufige Alternative zur Tonne vorgeschlagen.
Da wüsste Peachly nicht, a) ob das riecht und b) wohin dann mit der Erde.

Darf Peacley nicht, dafür wäre das Einverständnis der Grundstückseigentümer von Nöten.

Bin auch gespannt, ... .
Werde Morgen auch meine Freundin fragen, ob sie vielleicht mit der Sache schon weiter ist.
Auch ihr Vermieter ist noch zu überzeugen.

Auch hier gilt, muss sie nicht, wird die Stadt auf Klage der Bürger nicht tätig, muss man die Politik als Aufsicht einschalten. Das Wäre wohl der Ausschuss für Umwelt und Stadtreinigung?
Vertragspartner für solche Sachen sind die Stadt und der Grundstückseigentümer. Das Grundstück unterliegt dem kommunalen Anschluss und Beseitigungszwang, nicht Peachley als Person.

Liebe Grüsse!
Landkaffee

Zusatz: Sorry, sehe gerade, ich habe wieder zu langsam getippt.

Dir liebe Grüße
 
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