B
Benjamin-29
Gast
Hallo mikenull,
wie gesagt, Fatalismus fände ich schade.
Die Welt oder die Menschheit wird im nächstes Jahr nicht untergehen. Uns selbst werden die dramatischen Folgen der Klimaänderungen sogar weniger betreffen - Gedanken müssen wir uns aber um kommende Generationen machen.
Wir haben jetzt das Wissen. Es liegt darum gerade an uns, jetzt vernünftige Wege einzuschlagen - damit wir nicht gegenüber unseren Enkeln einmal ein sehr schlechtes Gewissen haben müssen. Damit wir nicht als diejenigen in den Geschichtsbüchern stehen, denen es an Vernunft und Verantwortung gemangelt hat. Denn an Information mangelt es uns nicht.
Von daher: Jeder kann eine Menge tun.
Schöne Grüsse an euch Alle, Ben
PS:
@ Dr. House. Du hast von Technologie geschrieben. Darum ein Beispiel, wie man Technologie und Information sinnvoll nutzen kann:
Ein großes Klimaforschungsinstitut hat vor wenigen Jahren direkt am Ufer der Ostsee neu gebaut. Ist schön geworden: http://www.ifm-geomar.de/ Damit dort auch unsere Enkel noch arbeiten können, ist das Gebäude auf einen Anstieg des Meeresspiegles von 1,5 m ausgelegt. Zum Beispiel liegen alle Kabel nicht im Keller, sondern im 1. Stock.
Was ich sagen will: Wir können so gut es geht versuchen mit Hilfe von Technik den Folgen des Klimawandels zu begegenen. Aber wir können diese Folgen nicht umkehren. Zu behaupten, dass wir schon etwas erfinden werden, was uns ein sorgloses Leben beschert - das ist nicht realistisch und hat nichts mit Vernunft zu tun.
Vernünftig ist, jetzt nicht mit alten Fehlern weiter zu machen.
wie gesagt, Fatalismus fände ich schade.
Die Welt oder die Menschheit wird im nächstes Jahr nicht untergehen. Uns selbst werden die dramatischen Folgen der Klimaänderungen sogar weniger betreffen - Gedanken müssen wir uns aber um kommende Generationen machen.
Wir haben jetzt das Wissen. Es liegt darum gerade an uns, jetzt vernünftige Wege einzuschlagen - damit wir nicht gegenüber unseren Enkeln einmal ein sehr schlechtes Gewissen haben müssen. Damit wir nicht als diejenigen in den Geschichtsbüchern stehen, denen es an Vernunft und Verantwortung gemangelt hat. Denn an Information mangelt es uns nicht.
Von daher: Jeder kann eine Menge tun.
Schöne Grüsse an euch Alle, Ben
PS:
@ Dr. House. Du hast von Technologie geschrieben. Darum ein Beispiel, wie man Technologie und Information sinnvoll nutzen kann:
Ein großes Klimaforschungsinstitut hat vor wenigen Jahren direkt am Ufer der Ostsee neu gebaut. Ist schön geworden: http://www.ifm-geomar.de/ Damit dort auch unsere Enkel noch arbeiten können, ist das Gebäude auf einen Anstieg des Meeresspiegles von 1,5 m ausgelegt. Zum Beispiel liegen alle Kabel nicht im Keller, sondern im 1. Stock.
Was ich sagen will: Wir können so gut es geht versuchen mit Hilfe von Technik den Folgen des Klimawandels zu begegenen. Aber wir können diese Folgen nicht umkehren. Zu behaupten, dass wir schon etwas erfinden werden, was uns ein sorgloses Leben beschert - das ist nicht realistisch und hat nichts mit Vernunft zu tun.
Vernünftig ist, jetzt nicht mit alten Fehlern weiter zu machen.